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Karneval ist kein Spaß für Tiere – 
bitte lasst sie einfach Tier sein
Bunte Kostüme, laute Musik, ausgelassene Stimmung – für viele Menschen ist Karneval die schönste Zeit des Jahres. Für Hunde und Katzen jedoch bedeutet dieses Fest oft genau das Gegenteil: Angst, Stress und Überforderung.
Immer häufiger sehen wir Tiere, die als lustige Karnevalsaccessoires herhalten müssen. Doch eines ist klar: Tiere sind keine Requisiten. Wer seinen Hund oder seine Katze verkleidet, meint es vielleicht gut – tut dem Tier damit aber oft großen Schaden.
Kostüme schränken die Bewegungsfreiheit ein und verhindern, dass Tiere sich natürlich ausdrücken können. Ohren, Rute oder Körperhaltung sind für Hunde und Katzen lebenswichtig, um sich zu verständigen. Werden diese Signale verdeckt oder blockiert, kann es zu gefährlichen Missverständnissen kommen – mit Artgenossen ebenso wie mit Menschen. Angst, Unsicherheit oder Drohverhalten bleiben unerkannt, Konflikte entstehen.
Hinzu kommt der Lärm. Karnevalsumzüge, Sitzungen und Straßenfeste sind für viele Tiere schlicht unerträglich. Das Gedränge, die lauten Geräusche und die vielen fremden Eindrücke bedeuten puren Stress. Was für uns Spaß ist, kann für sie zur echten Qual werden.
Auch die Kostüme selbst bergen erhebliche Risiken: Sie können scheuern, die Atmung einschränken, Allergien auslösen oder die wichtige Temperaturregulation stören. Knöpfe, Bänder und Verzierungen können verschluckt werden, es besteht sogar Strangulationsgefahr. Viele Tiere empfinden Kleidung am Körper grundsätzlich als bedrohlich und unangenehm – sie ist weder notwendig noch artgerecht, sondern dient allein der Unterhaltung des Menschen.
Unser Appell zum Karneval: Zeigen wir echte Tierliebe. Respektieren wir die Bedürfnisse unserer Hunde und Katzen. Lassen wir sie zu Hause in Ruhe, fernab von Lärm und Trubel – und vor allem unverkleidet.
Denn wer sein Tier liebt, schützt es. Auch – und gerade – an Karneval. 🐾
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🐾 Was ist „Land der Tiere“?
„Land der Tiere“ ist ein Lebensort und Tierschutzzentrum für ehemalige Nutztiere und andere gerettete Tiere in Vellahn, das liegt im Landkreis Ludwigslust-Parchim in Mecklenburg-, betrieben von der Stiftung Tiernothilfe.
Hier leben Schweine, Schafe, Hühner, Puten, Kaninchen u. a. in einem möglichst artgerechten, freien Umfeld – ohne Nutzung, Zuchtzwang oder Transport in die Industrie.
- Zweck: Tiere in Not aufnehmen und ihnen ein dauerhaft gutes Leben bieten. Öffentlichkeitsarbeit und Bildung, um die Wahrnehmung von Tierwohl, Tierrechten und dem Umgang des Menschen mit Tieren zu verändern.
- Die Stiftung spricht bewusst nicht von „Gnadenhof“, sondern von einem „Lebenshof“ bzw. Tierschutzzentrum.
📍 Stiftung Tiernothilfe – Träger
Die Stiftung Tiernothilfe ist eine gemeinnützige Stiftung mit Sitz in Vellahn (Ortsteil Banzin). Sie wurde am 2. Dezember 2002 anerkannt und hat den Zweck, Tiere zu schützen und Notleidenden zu helfen.
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aus Google News vom 22.01.26
Taubenschutz in Mettmann: Ehrenamt am Limit
Tauben aus der Innenstadt in sichere Bereiche lenken, ihnen mit Taubenhäusern Schutz bieten und den Bestand durch den Austausch von Eiern tierschutzgerecht regulieren – dieses Konzept sollte Mettmann voranbringen. Doch derzeit gerät das Projekt ins Stocken: Ehrenamtliche stehen ohne ausreichende Unterstützung da, ein Standort für ein Taubenhaus fehlt weiterhin.
Gute Idee – fehlender Rückhalt
Nach dem Ratsbeschluss im November 2024 gründete sich der Verein Stadttauben e. V. Engagierte Freiwillige übernahmen die mühsame Aufgabe, Tauben vom Jubiläumsplatz wegzulocken. Vorgesehene Standorte wie Hammerbach oder Seibelquerspange erwiesen sich jedoch als nicht umsetzbar – vor allem wegen Anwohnerprotesten. Bis heute gibt es keine endgültige Lösung.
Dabei wurde das Projekt zunächst als Erfolg wahrgenommen: Stadt, Geschäftsleute und Öffentlichkeit meldeten positive Entwicklungen zurück. Die Tauben nahmen die neuen Futterstellen an – das Konzept schien zu funktionieren.
Ehrenamtliche zahlen privat
Nun machen die Grünen öffentlich auf bestehende Probleme aufmerksam. Sie fordern, dass die Stadt Kosten für Futter, tierärztliche Versorgung und notwendige Maßnahmen übernimmt und noch vor der Brutzeit ein Taubenhaus ermöglicht.
Für den Verein ist die Situation belastend. Täglich fallen rund 20 Euro Futterkosten an. „Unsere Kasse ist leer – wir zahlen derzeit privat“, sagt Sprecherin Jennifer Huth. Frühere Zusagen der Stadt zur Kostenübernahme seien bislang nicht verbindlich geregelt.
Stadt und Verein: Reden statt schieben
Die Stadt verweist darauf, dass Ehrenamtliche in anderen Kommunen ebenfalls Futterkosten tragen. Gleichzeitig bleibt die Vereinbarung mit dem Verein an dieser Stelle unklar. Eine Lösung ist dringend nötig – im Sinne der Tiere und der Menschen, die sich für sie einsetzen.
Mehr Tauben als gedacht
Zusätzliche Unsicherheit bringt die Frage nach der tatsächlichen Taubenpopulation. Statt der angenommenen 200 Tiere könnten es deutlich mehr sein. Für eine verlässliche Zählung fehlen dem Verein jedoch Mittel und Helfer.
Unser Appell
Tierschutz braucht Verlässlichkeit. Ehrenamt darf nicht auf Dauer zur finanziellen und emotionalen Belastung werden. Wenn Stadttauben tierschutzgerecht geholfen werden soll, braucht es klare Zuständigkeiten, faire Unterstützung und den gemeinsamen Willen, Lösungen zu finden – jetzt, nicht irgendwann.
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Bund gegen Missbrauch der Tiere e.V. /
BMT: Das Recht der Tiere 04.25
Die Broschüre "Das Recht der Tiere" können Sie hier downloaden. Die AG-Tiere ist dort Mitglied.
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aus Google News vom 04.1.26
EU plant strengeres Gesetz zum Schutz von Hunden und Katzen
Hunde und Katzen sind für viele Menschen Familienmitglieder. Doch die Realität sieht oft anders aus: Illegaler Handel, leidvolle Zucht und schlechte Haltungsbedingungen sind in Europa noch immer Alltag. Genau hier will die EU nun eingreifen.
Mit einem neuen Gesetzespaket sollen einheitliche Mindeststandards für Zucht, Haltung und Vermittlung von Hunden und Katzen geschaffen werden – zum Schutz der Tiere und zur Verantwortung der Menschen.
Mikrochip-Pflicht für alle Hunde und Katzen
Künftig sollen alle Hunde und Katzen in der EU verpflichtend gechippt werden. Der Mikrochip enthält wichtige Angaben wie Alter, Geschlecht und Herkunft und darf nur von Tierärzten eingesetzt werden. Die Daten werden in einer zentralen EU-Datenbank erfasst.
Auch Tiere aus Nicht-EU-Ländern dürfen nur noch mit Chip einreisen. Wer mit Hund oder Katze in die EU kommt, muss das Tier mindestens fünf Tage vorher registrieren. Ziel ist es, Tiere eindeutig identifizieren zu können – und den illegalen Handel wirksam einzudämmen.
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Weiterlesen: EU plant strengeres Gesetz zum Schutz von Hunden und Katzen
Bericht über einen Gnadenhof
und Besuch dieses Gnadenhofes
Von dort wurden uns in 2025 20 Katzen "abgenommen", weil wir nicht wußten, wohin damit. Diese Katzen wurden vom Ordnungsamt als Wildtiere bezeichnet und gehören somit der seltenen Rasse "Haaner Wildkatzen" an🐱
Im Frühjahr wollen wir die Ranch wieder besuchen. (Termin wird bekannt gegeben)
Wer Interesse hat mitzufahren, kann ich gerne melden.
Kontakt über Katzenpflegestellen-Betreuerin:
Christa Becker, Telefon 02129-31649
oder E-Mail an:
Bericht in der ARD unter Gnadenhöfe - Neues Zuhause für Tiere in Not vom 12.02.22
oder Bild anklicken
Der Link zur Mono-Ranch in Mönchengladbach
https://monroranch.de/kontakt/
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Pro Animale - Der Tropfen Winter 2025
https://pro-animale.de/winter-2025/
Bitte Bild anklicken
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aus Newsletter vom 11.12.25 von "Seniorpferde aktiv mit Kindern e.V." <
Neues von den Seniorpferden (ehemals Gut Rodeberg)
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aus Newsletter vom 18.11.25 von vereinsbetreuung <
Deutscher Tierschutzbund und
Deutsche Umwelthilfe:
Böllerverbot-Petition
Liebe Tierfreund*innen,
wir möchten Sie auch in diesem Jahr auf das Bündnis gegen privates Silvesterfeuerwerk der Deutschen Umwelthilfe aufmerksam machen (#böllerciao), bei dem der Deutsche Tierschutzbund und FINDEFIX Bündnispartner sind. Wie schon in den letzten Jahren, werden wieder Unterschriften für einen offenen Brief an den Innenminister gesammelt. Die Unterschriftenliste soll Anfang Januar 2026 in Berlin übergeben werden. Es wäre großartig, wenn Sie den Link oder das Hashtag zur Unterschriftenliste breit in Ihren Netzwerken verteilen. Passendes Bildmaterial dazu finden Sie im Internen Bereich. Der aktuelle Link zur Unterschriftenliste ist hier: https://l.duh.de/deip4
Viele GrüßeIhre Vereinsbetreuung
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Elin Osterbrink
Team Vereinsservice – VereinsbetreuungDeutscher Tierschutzbund e.V.
Bundesgeschäftsstelle
In der Raste 10
D-53129 BonnTel.: +49(0)228-60496-516
www.tierschutzbund.de
Fordere jetzt mit uns ein Böllerverbot! Für ein böllerfreies und friedliches Silvester.
Was passiert, wenn die archaische Böllerei wieder erlaubt ist, haben wir die letzten Jahre immer wieder gesehen: Krawalle in vielen deutschen Städten, mit Böllern angegriffene Einsatzkräfte, enorme Schäden für die Umwelt durch tausende Tonnen Böller-Müll und eine Nacht des Schreckens für Millionen von Tieren. Doch die bisherige Innenministerin Faeser hat ein Verbot der unsinnigen Böllerei bis zum Ende ihrer Amtszeit abgelehnt. Deswegen müssen wir jetzt noch lauter werden und direkt mit unserer Forderung an den neuen Inneminister Alexander Dobrindt herantreten.
Jetzt unterschreiben:
59 Prozent der in Deutschland lebenden Menschen sprechen sich für ein Verbot von Böllern und Raketen an Silvester aus. Du auch?
*Pflichtfeld
Deine Daten verarbeiten wir für die Teilnahme an dieser Aktion und würden dich auch gerne per E-Mail-Newsletter personalisiert und an deinen Interessen ausgerichtet und/oder telefonisch über den weiteren Verlauf dieser Aktion und die sonstige Arbeit der DUH informieren. Das detaillierte Vorgehen findest du hier. Deine Einwilligung für den Erhalt des Newsletters oder telefonische Informationen kannst du natürlich jederzeit widerrufen.
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Ehrenamtsbörse Erkrath
Die Ehrenamtsbörse Erkrath ist eine Vermittlungs- und Anlaufstelle für das bürgerschaftliche Engagement in der Stadt Erkrath. Ihre Hauptaufgabe besteht darin, Menschen, die sich ehrenamtlich engagieren möchten (die "Helfer"), mit Organisationen, Vereinen und Einrichtungen (den "Hilfesuchenden") zusammenzubringen, die Unterstützung benötigen.
Man kann sie sich als eine Art "Drehscheibe" oder "Vermittlungsagentur" für freiwillige Arbeit vorstellen. Sie selbst führt in der Regel keine eigenen Projekte durch, sondern unterstützt und vernetzt diejenigen, die Projekte anbieten.
Was können Sie direkt tun?
- Betreuung diverser Futterstellen für frei lebende Katzen im Stadtgebiet
- (eigenständig oder unterstützend).
- Hierzu gehören zum einen das Reinigen der Näpfe und das Auffüllen von Futter und Wasser, zum anderen aber auch ein aufmerksamer Blick auf den Gesundheitszustand der Tiere (um ggf. eine tierärztliche Behandlung zu veranlassen). -
- Hilfe beim Einfangen frei lebender Katzen - Wahrnehmen bzw. Begleitung von Tierarztterminen
Anforderungen
- Tierliebe und Empathie gegenüber unseren Mitgeschöpfen -
- Zuverlässigkeit - Gesunde Beobachtungsgabe -
- Führerschein Klasse 3 -
- PKW zum Anfahren der Futterstellen sowie mögliche Tiertransporte
alles Weitere entnehmen Sie dem Aufruf auf der
Seite der Ehrenamtsbörse, dort PDF-Datei (Link bitte anklicken)
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Wir haben einige Beiträge modifiziert bzw. neu online gestellt. Hier informieren wir Sie darüber jeweils mit Links zu diesen Beiträgen.
Vogelgrippe (Geflügelpest)
Die Vogelgrippe ist eine ernste Tierseuche, die vor allem Vögel betrifft. Für Menschen besteht kaum Gefahr, aber die Ausbrüche zeigen, wie verwundbar unsere intensive Tierhaltung ist. Weniger Tierleid, bessere Haltungsbedingungen und verantwortungsvolles Handeln sind der beste Schutz – für Mensch und Tier.
Medien / Jane Goodall
Viele Berichte und ein Nachruf auf diese Jahrhundertfrau
Schutzorganisationen in Deutschland
Wir veröffentlichen sehr oft Informationen von Tierschutzorganisationen in der Sparte Proteste, in der u.a. viel über Tiermisshandlungen und Tierquälerei berichtet wird. Damit Sie sich etwas ausführlicher über Schutzorganisationen informieren können, wurde dieser Bereich Schutzorganisationen eingerichtet.
Neue Tier- und Kinderbücher ab 2024 erschienen
Hier eine kleine Auswahl an neueren Büchern für viele Altersklassen.
Wichtige Gerichtsentscheidungen ab 2024
zusammengestellt, die direkt oder maßgeblich Katzen betreffen (Haftung, Heim-/Tierheim-Streit, Kaufmängel, Tierarztkosten, Tierschutz, kommunale Regelungen u.ä.).
Quelle: Gefunden in amtlichen Verkündungen und seriösen Medien/Justiz-Datenbanken.
Katzenernährung – vegan oder vegetarisch
Hier einige Informationen nach dem Motto „Kann ich meine Katze vegan oder vegetarisch ernähren?
Spenden beim Einkaufen
Mit unserer Initiative „GOODING“ unterstützen wir gemeinsam mit starken Partnern, unseren Kunden und Mitarbeitern Tiere in Not und machen uns stark für alle, die gemeinsam mit uns für eine bessere Zukunft für Mensch und Tier kämpfen. Unsere über 1.800 Märkte in elf europäischen Ländern legen das Fundament für unser tierisches Engagement. Denn jedes Land und jeder Markt unterstützt lokale Tierschutzeinrichtungen. Und auch Sie können uns auf unserem Weg begleiten!
Gut Rodeberg mit seinen Seniorenpferden
und Umzug von Unterbach nach Ratingen
Gut Rodeberg (auch „Gut Roderberg“ in Berichten geschrieben) war/ist ein kleiner Hof/ Ponyhof in Düsseldorf-Unterbach, der über viele Jahre als Kinderreitschule, Therapiehof und später als Heimat für ausgediente Reit- und Therapiepferde fungierte. Auf dem Hof fanden soziale Aktionen für Kinder und Geflüchtete statt, und der Hof war ein Treffpunkt für Patenschaften und Besuchertage. Vollständige Berichte und Fotos dazu gibt es in lokalen Online-Zeitungen.
Der Grundstückseigentümer hat die Pacht für Weiden und Stallungen nicht verlängert, deshalb konnten die Pferde nicht dauerhaft auf Gut Rodeberg bleiben.
Nach jahrelanger Suche fand der Verein ein neues Zuhause auf dem Buscherhof in Ratingen;
Bereich Patenschaften
Wir vom Tierschutzverein Erkrath treffen auf verschiedene Tierschicksale. Viele der Tiere sind verwahrlost, verhaltensauffällig, gequält, sehr alt oder haben körperliche Gebrechen. Für diese Tiere werden die Pflegestellen der AGT für den Rest ihres Lebens Heimat und Zufluchtsort sein.
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In Erkrath gibt es kein Tierheim,
zuständig ist das Tierheim Hilden 02103 54574
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