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Kirschlorbeer ist giftig

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Kirschlorbeer

 

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www.produktwarnung.eu/2023/04/13/rueckruf-laser-zu-stark-a-i-e-ruft-katzenspielzeug-mit-laser-zurueck/28587

Rückruf: Laser zu stark – A.I.&E. ruft „Katzenspielzeug mit Laser“ zurück

Der Importeur A.I.&E. informiert über den Rückruf des Artikels „Katzenspielzeug mit Laser“ welcher seit Dezember 2021 im Verkauf gewesen ist. Wie das Unternehmen mitteilt, wurde im Rahmen einer Untersuchung festgestellt, dass der Laser zu stark ist. 

Sollten Sie im Besitz des abgebildeten Artikels sein, wird dringlich gebeten, den Gebrauch des Artikels unverzüglich einzustellen. 

Betroffener Artikel

Katzenspielzeug mit Laser Marke: Cat Barcode: 8711252124278 Batch/Charge: alle Kunden können betroffene Artikel in die jeweiligen Verkaufsstellen zurück bringen, der Kaufpreis wird erstattet. Dafür ist kein Kassenbon als Kaufbeleg notwendig.

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Katzenhospiz -> www.katzenhospiz.info

Katzenhospize sind Einrichtungen, die spezialisierte Pflege und Unterstützung für kranke, alternde oder unheilbar kranke Katzen bieten. In Deutschland gibt es verschiedene Organisationen und Tierheime, die sich auf die Betreuung von Katzen in ihrer letzten Lebensphase spezialisiert haben. Diese Einrichtungen bieten den Katzen ein liebevolles Zuhause, in dem sie ihre verbleibende Zeit in Ruhe und Geborgenheit verbringen können.

In Katzenhospizen erhalten die Tiere medizinische Versorgung, Schmerzmanagement, angemessene Ernährung, Unterstützung bei der Bewältigung von altersbedingten Problemen und eine warme, freundliche Umgebung. Das Ziel ist es, den Katzen eine hohe Lebensqualität zu bieten und ihnen ein würdevolles und schmerzfreies Leben bis zum Ende zu ermöglichen.

Einige Katzenhospize bieten auch spezielle Betreuung für Katzen mit lebensbegrenzenden Erkrankungen wie Krebs oder chronischen Erkrankungen wie chronischer Niereninsuffizienz. Sie arbeiten eng mit Tierärzten zusammen, um die bestmögliche Versorgung für die Katzen sicherzustellen.

Es ist wichtig zu beachten, dass die Verfügbarkeit von Katzenhospizen in Deutschland begrenzt sein kann, da es sich um spezialisierte Einrichtungen handelt. Um Informationen über spezifische Katzenhospize in Ihrer Region zu erhalten, können Sie lokale Tierheime, Tierärzte oder Tierhilfsorganisationen kontaktieren. Sie können Ihnen weitere Informationen über vorhandene Hospize oder mögliche Betreuungsoptionen für kranke Katzen in Ihrer Nähe geben.

Die Unterstützung und Pflege von kranken oder sterbenden Katzen erfordert viel Engagement, Zeit und Ressourcen. Katzenhospize sind oft auf Spenden und ehrenamtliche Unterstützung angewiesen, um ihre Arbeit fortzuführen. Wenn Sie Interesse haben, einem Katzenhospiz zu helfen, können Sie sich über Spendenmöglichkeiten, Freiwilligenarbeit oder andere Formen der Unterstützung informieren.

 
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Katzenhospiz -> www.katzenhospiz.info

Von: Claudia Rieß <Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein." data-ce-class="Emails">cDiese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.>

Datum: 12.03.2023 um 09:32
To: Claudia Rieß <Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein." data-ce-class="Emails">Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.>
 
Betreff: Osterbrief 2023
 
Claudia Rieß
Rohlederer Str. 6
90419 Nürnberg
Tel./Whatsapp 0171 1939654
 
OSTERBRIEF 2023 AUS DEM kATZENHOSPIZ
 
Liebe Katzenhospiz-Freunde!
 
Nur noch knapp 4 Wochen bis zum Osterfest - da wird es langsam Zeit für unseren alljährlichen Oster-Info-Brief aus dem Katzenhospiz, für den wir um wohlwollende Aufnahme bitten! Zuerst einmal möchten wir uns bedanken für Ihre Treue zu unserer kleinen Einrichtung und für all die freundlichen Spenden, mit denen Sie uns unterstützt haben - seien es Futter-, Geld- oder Flohmarktspenden. Das alles hat uns sehr geholfen, unsere Arbeit zu tun und manches Mal ein wenig von den Sorgen zu verschnaufen. Ich hoffe, Sie sind alle gesund und es ist bei Ihnen alles soweit gut. Leider machen sich die schwierigen Zeiten von Krieg, Inflation und Teuerung auch bei unseren Spendern bemerkbar, sodaß der eine oder andere einfach nicht mehr soviel geben kann, wie er möchte. Dafür habe ich vollstes Verständnis und bin auch keinem böse - jeder handelt nach seinen Möglichkeiten und ich denke, so halten wir es auch in Zukunft. 
 
Nun ist seit unserem Weihnachtsbrief viel passiert im Katzenhospiz, leider nicht immer Schönes. Seit Anfang Dezember haben wir unseren Florian intensiv behandeln müssen. Er hatte plötzlich Probleme, Urin abzusetzen. Seine Blase war riesengroß - aber kein tumoröses Geschehen festzustellen- und er pinkelte nur 1 - 2 mal am Tag. Dafür aber eine Riesenlache und dazu brauchte er manchmal bis zu einer Stunde. Er miaute und jammerte viel. Manchmal war es besser, manchmal schlechter. Wir behandelten ihn und gaben die Hoffnung nicht auf, denn er hat bis zum letzten Tag gefressen. Am 7. Januar war es dann so schlimm, daß der Tierarzt aus dem Urlaub kam und Florian erlösen mußte. Darüber waren wir zutiefst traurig, denn Florian war ein so lieber, überall gegenwärtiger Kater, den ich von Baby an haben durfte. Nun geht es ihm gut im Regenbogenland auf der Katzenspielwiese! Mitte Dezember hatte unser Jaköble seine Zahnsanierung, er hat ja FORL. Diese dauerte mehrere Stunden, aber er hat die Narkose bestens überstanden, trotz seiner Herz- und Schnupfenprobleme. Leider kostete das ganze die stolze Summe von 963 Euro! Seit dem 08.03. ist nun unsere kleine Kitty beim Tierarzt. Sie hat ein Halsproblem, röchelte und quietschte beim Atmen, drückte beim Schlucken nach und hüstelte oft. Ich dachte erst, sie hat wieder mal ein Stück Katzengras im Hals stecken. Aber sie hörte dann auf, zu fressen und kam auch nicht mehr zum Spielen. Mit großer Mühe, denn sie ist sehr scheu, habe ich sie eingefangen. Der Tierarzt hat schon einige Untersuchungen gemacht, aber noch keinen Grund für Kittys Beschwerden gefunden. Am Montag soll nun unter leichter Narkose eine Endoskopie gemacht werden. Bitte drücken Sie unserer Kleinen alle Daumen, dass sie wieder gesund werden darf. Die Kosten für diese ganze Prozedur sollte eigentlich, so hoffen wir es, bis auf 250 Euro Selbstbehalt pro Jahr, die für Kitty und Spanno abgeschlossene Tierkrankenversicherung tragen. Mal sehen... Im Januar, gleich nach Florians Abschied, wurde bei Friederich Blut genommen und eine Nierenerkrankung sowie Pankreatitis festgestellt. Dagegen wird er seitdem intensiv behandelt, vorwiegend mit Homöopathie. Seitdem erbricht er nicht mehr, frißt recht gut. Im Moment hat er ein stark entzündetes Auge. Friederich wird dieses Jahr 17 Jahre. 
 
Für die Tierarztkosten haben wir in diesen ersten 2 Monaten des neuen Jahres bereits 2643,86 Euro ausgegeben. Noch nicht alles ist davon bezahlt, ca. 700.- Euro bekommt der Tierarzt noch. Es wäre ganz klasse, wenn Sie uns hier unterstützen und spenden könnten, denn weitere Tierarztkosten bleiben wohl nicht aus! Ansonsten füttern wir sein Anfang Januar regelmäßig 5 Bauernhofkatzen mit. Die Bauernfamilie ist stinkend reich, weigert sich aber, die Katzen zu versorgen. Schon die Kastrationen hat eine Tierfreundin bezahlt. Den Katzen geht es dort gut, sie haben nur kein Futter. Von mir bekommen sie, was ich übrig habe, oder was meine nicht fressen. Hierfür befindet sich auch ein Aufruf auf unserer Homepage/Startseite, denn ich kann nicht alles alleine stemmen. Auch wir im Katzenhospiz können immer Futterspenden gebrauchen, sehr gerne Felix, Gourmet, Sheba bunt gemischt Häppchen oder auch festes Futter. Whiskas und Perfect Fit Trockenfutter wird meistens gefressen. 
Nach wie vor sind wir sehr interessiert an Flohmarktware, damit wir auch mitarbeiten können, Geld für unsere Tierarztkosten zu generieren. Es ist zwar ein aufwendiges, mühsames Geschäft, aber ich will hier nicht untätig sein. Zum Glück haben wir zwei Helferinnen, die uns beim Verkauf unterstützen und die meiste Arbeit abnehmen. Danke Karin und Kathi! Wir können alles brauchen, was gut erhalten und funktionsfähig ist, von der Bohrmaschine bis zum Wollknäuel, von der Kerze bis zum Buch. Eine genaue Auflistung dessen, was sich gut verkaufen läßt, finden Sie auf der Homepage/Startseite, wenn Sie ziemlich weit nach untern scrollen. Manchmal ist es schon erstaunlich, was wir in den Paketen alles so finden: Neulich war es eine gebrauchte Klobürste mit Behälter, auch einen richtigen Anker hatten wir schon, Taucherflossen etc!
 
Für Ihre freundlichen Geldspenden hier unsere Kontodaten:
Claudia Rieß
VR Bank Metropolregion Nürnberg
IBAN DE 16 7606 0618 0002 7333 31
BIC GENODEF1N02
 
Im Laufe des Jahres wird sich die IBAN nochmal ändern, jedoch teile ich Ihnen das rechtzeitig mit und eine Zeit lang werden beide Nummern gelten. 
Nun bedanke ich mich sehr herzlich für Ihre Hilfe für unsere Hospizkatzen und wünsche Ihnen und Ihren zwei- und vierbeinigen Lieben gesegnete Ostern und frohe Feiertage! Ich freue mich jederzeit und immer über eine Nachricht von Ihnen!
Wer unsere Infobriefe nicht mehr bekommen möchte, schreibe bitte eine kurze Whatsapp, dann nehme ich die Adresse aus dem Verteiler. 
Die angekündigten beiden Neuzugänge Sandy und ihre Mutter Susanne sollen nun Ende März bei uns eintreffen. Gut so, daß es später ist, denn ich muß mich jetzt erstmal um Kitty kümmern, wenn sie wieder zu Hause ist. Auf der Homepage/Startseite halte ich Sie sowieso auf dem Laufenden.
 
Alles Gute für Sie und bleiben Sie gesund!
Herzliche Grüße, Ihre
 
Claudia Rieß and cats
www.katzenhospiz.info
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aus 

Samstag 14.01.2023 7:45 - Animal Health Online

Chronische Nierenerkrankung bei Katzen CKG – eine oft zu spät erkannte Gefahr

katze nierenkrank

Chronische Nierenerkrankung (CKD) ist bei Katzen eine häufige Erkrankung, insbesondere im fortgeschrittenen Alter. Es handelt sich um eine progressive Erkrankung, bei der die Nierenfunktion allmählich abnimmt. CKD kann zu einer Beeinträchtigung der Nierenfunktion führen und verschiedene Symptome und Komplikationen verursachen.

Die genaue Ursache für CKD bei Katzen ist oft unbekannt,

aber einige mögliche Faktoren können eine Rolle spielen, darunter genetische Veranlagung, Alterung, Infektionen, Entzündungen oder toxische Substanzen. Eine frühzeitige Diagnose und Behandlung sind entscheidend, um das Fortschreiten der Erkrankung zu verlangsamen und die Lebensqualität der Katze zu verbessern.

Die Symptome von CKD bei Katzen können variieren, aber einige häufige Anzeichen sind:

Veränderungen des Harnverhaltens:

vermehrtes Wasserlassen (Polyurie), vermehrtes Trinken (Polydipsie), häufiger Harndrang oder Unsauberkeit.

Gewichtsverlust:

Die Katze kann an Gewicht verlieren, selbst wenn sie normal isst oder sogar einen gesteigerten Appetit hat.

Appetitlosigkeit und Erbrechen:

Viele Katzen mit CKD verlieren ihren Appetit und können Erbrechen oder Übelkeit zeigen.

Müdigkeit und Schwäche:

Die Katze kann lethargisch oder weniger aktiv sein.

Dehydratation:

CKD kann zu Flüssigkeitsverlust führen, was zu Dehydratation führen kann.

Wenn Verdacht auf eine Nierenerkrankung besteht, wird der Tierarzt verschiedene diagnostische Tests durchführen, einschließlich Blutuntersuchungen, Urinuntersuchungen und gegebenenfalls bildgebender Verfahren wie Ultraschall, um den Grad der Nierenfunktionsstörung zu bestimmen und eventuelle zugrunde liegende Ursachen zu identifizieren.

Die Behandlung von CKD zielt darauf ab, das Fortschreiten der Erkrankung zu verlangsamen, Symptome zu kontrollieren und die Lebensqualität der Katze zu verbessern. Die Behandlung kann eine Kombination aus medikamentöser Therapie, spezieller Nieren-Diät, Flüssigkeitstherapie und unterstützenden Maßnahmen wie Kontrolle des Blutdrucks oder Anpassungen der Schmerzmedikation umfassen. Regelmäßige tierärztliche Untersuchungen und Überwachung sind wichtig, um den Krankheitsverlauf zu beobachten und die Behandlung anzupassen.

Es ist wichtig, eng mit einem Tierarzt zusammenzuarbeiten, um die beste Behandlungsoption für eine Katze mit CKD zu finden. Jeder Fall ist individuell, und der Tierarzt kann die spezifischen Bedürfnisse der betroffenen Katze berücksichtigen und einen geeigneten Behandlungsplan erstellen.

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