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Quelle: Wikipedia

Vogelgrippe (Geflügelpest)

Die Vogelgrippe ist eine ernste Tierseuche, die vor allem Vögel betrifft. Für Menschen besteht kaum Gefahr, aber die Ausbrüche zeigen, wie verwundbar unsere intensive Tierhaltung ist. Weniger Tierleid, bessere Haltungsbedingungen und verantwortungsvolles Handeln sind der beste Schutz – für Mensch und Tier.

Vogelgrippe

Was ist die Vogelgrippe?

Die Vogelgrippe, auch „Aviäre Influenza“ genannt, ist eine Viruskrankheit, die vor allem bei Wildvögeln und Hausgeflügel vorkommt. Es gibt verschiedene Typen des Virus, manche harmlos, andere sehr gefährlich (z. B. H5N1, H5N8). Diese gefährlichen Varianten können in kurzer Zeit ganze Bestände infizieren und viele Tiere töten.

Wie steckt sie sich an?

Das Virus verbreitet sich über Kot, Nasen- und Rachensekrete infizierter Vögel. Besonders Wasservögel tragen es oft weiter, ohne selbst krank zu werden. In Geflügelhaltungen kann es sich schnell durch Futter, Wasser, Kleidung oder Geräte verbreiten.

Ist die Vogelgrippe für Menschen gefährlich?

Bisher ist die Ansteckung für Menschen sehr selten. Nur bei engem Kontakt mit kranken oder toten Vögeln, etwa in Geflügelbetrieben, gab es Einzelfälle. Eine Übertragung von Mensch zu Mensch wurde bisher kaum beobachtet. Trotzdem wird streng auf Schutzmaßnahmen geachtet, damit das Virus keine Chance hat, sich zu verändern.

Warum werden so viele Tiere getötet (gekeult)?

Wenn das Virus in einem Bestand nachgewiesen wird, müssen nach EU-Vorgaben alle Tiere dieses Betriebs getötet werden – auch gesunde. Das soll verhindern, dass sich die Krankheit weiterverbreitet. Aus Tierschutzsicht ist das natürlich tragisch, denn die Massentötungen sind eine direkte Folge der industriellen Geflügelhaltung mit ihren hohen Tierdichten.

Kann man noch Geflügel essen?

Ja. Das Virus wird beim Kochen oder Braten zerstört. Es gibt kein Risiko, sich über Lebensmittel anzustecken, wenn das Fleisch durchgegart ist. Dennoch ist es sinnvoll, auf Herkunft und Tierhaltung zu achten – also lieber Bio- oder Freilandgeflügel aus kleineren Betrieben kaufen.

Was können wir als Tierschutzverein tun?

  • Aufklären: Menschen über Ursachen und Folgen der Vogelgrippe informieren.
  • Bessere Haltungsbedingungen fordern, um das Risiko zu senken.
  • Wildvögel in Ruhe lassen, kranke oder tote Tiere aber den Behörden melden (nicht selbst anfassen!).
  • Sich gegen Massentierhaltung einsetzen – denn dort breiten sich Viren am schnellsten aus.
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Probleme mit Enten am Stadtweiher

Wenn es Probleme mit Enten am Stadtweiher gibt, rufen Sie die Enten-Hotline an.

Entenhotline

 

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aus Vereinszeitung Herbst 2024 vom Tierheim Hilden

Meisenknödel nicht in Netzen aufhängen

Tierheim Hilden

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Vögel sind eine vielfältige und faszinierende Gruppe von Tieren, die in Deutschland heimisch sind.

Hier sind einige wissenswerte Informationen über Vögel in Deutschland:

Artenvielfalt:

Deutschland ist Heimat für eine große Vielfalt an Vogelarten. Mehr als 500 verschiedene Vogelarten wurden in Deutschland beobachtet, darunter einheimische Arten sowie Zugvögel, die hier brüten oder auf ihrem Zugweg Station machen.

Zugvögel:

Deutschland liegt auf den Zugwegen vieler Zugvogelarten, die im Frühling aus ihren Winterquartieren in Afrika und im Süden zurückkehren und im Herbst wieder gen Süden ziehen. Zugvögel wie Störche, Kraniche, Schwalben und viele Singvogelarten bereichern den Himmel während ihrer Zugzeiten.

Brutvögel:

In Deutschland brüten viele Vogelarten, darunter bekannte Arten wie Amseln, Meisen, Rotkehlchen, Singdrosseln, Buchfinken und viele weitere. Sie bauen ihre Nester in Bäumen, Sträuchern, Felsen oder auch in Gebäuden.

Schutzgebiete:

Deutschland verfügt über eine Vielzahl von Schutzgebieten, die speziell für den Schutz und Erhalt von Vogelarten eingerichtet wurden. Nationalparks, Naturparks, Biosphärenreservate und Vogelschutzgebiete bieten wichtige Lebensräume für eine Vielzahl von Vögeln.

Vogelbeobachtung:

Vogelbeobachtung oder Birdwatching erfreut sich in Deutschland großer Beliebtheit. Es gibt viele Naturschutzgebiete und spezielle Beobachtungsstationen, von denen aus man Vögel in ihrem natürlichen Lebensraum beobachten kann.

Bedrohte Arten:

Obwohl Deutschland eine reiche Vogelvielfalt aufweist, sind einige Vogelarten bedroht oder gefährdet. Dazu gehören beispielsweise der Steinkauz, der Ortolan, der Seggenrohrsänger und der Braunkehlchen. Der Schutz und Erhalt dieser gefährdeten Arten ist ein wichtiges Anliegen des Naturschutzes.

Singvogelarten:

Deutschland ist bekannt für seine Vielfalt an Singvögeln. Zu den bekannten Singvogelarten gehören Nachtigall, Zaunkönig, Pirol, Blaumeise, Kohlmeise und viele weitere. Sie bereichern die Landschaft mit ihrem melodischen Gesang.

Vogelschutz:

In Deutschland gibt es verschiedene Organisationen und Vereine, die sich für den Schutz von Vögeln einsetzen, wie beispielsweise der Naturschutzbund Deutschland (NABU) und der Landesbund für Vogelschutz (LBV). Diese Organisationen führen Projekte zur Förderung des Vogelschutzes durch, bieten Informationen und setzen sich für den Erhalt von Lebensräumen ein.

Vögel sind nicht nur eine wichtige Komponente der Natur, sondern auch faszinierende Lebewesen, die unsere Umwelt mit ihrem Gesang und ihrer Anwesenheit bereichern. Es ist wichtig, ihre Lebensräume zu schützen und zu erhalten, um ihre Zukunft und die Vielfalt der Vogel.

Die Gesundheitsvorsorge für Vögel in Deutschland

Hier sind einige Aspekte der Gesundheitsvorsorge für Vögel:

Artgerechte Haltung:

Eine artgerechte Haltung ist grundlegend für die Gesundheit von Vögeln. Dazu gehört eine ausreichend große Voliere oder Käfig mit ausreichend Platz zum Fliegen, eine geeignete Ernährung, sauberes Wasser, geeignete Sitzstangen und Versteckmöglichkeiten sowie die Möglichkeit zur Beschäftigung und zum Spielen.

Gesunde Ernährung:

Eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung ist entscheidend für die Gesundheit von Vögeln. Sie sollten mit hochwertigem Vogelfutter, das den spezifischen Bedürfnissen ihrer Art entspricht, gefüttert werden. Ergänzende Früchte, Gemüse und gelegentlich geeignete Proteinquellen wie Insekten oder Ei können ebenfalls Bestandteil ihrer Ernährung sein.

Sauberes Wasser:

Frisches und sauberes Wasser sollte immer für die Vögel zur Verfügung stehen. Das Wasser sollte regelmäßig gewechselt werden, um Verunreinigungen zu vermeiden. Vogeltränken und Badegelegenheiten können zur Förderung des natürlichen Verhaltens beitragen und die Gesundheit der Vögel unterstützen.

Tierärztliche Untersuchungen:

Regelmäßige tierärztliche Untersuchungen sind wichtig, um die Gesundheit der Vögel zu überwachen und frühzeitig potenzielle Krankheiten zu erkennen. Ein vogelkundiger Tierarzt kann eine gründliche Untersuchung durchführen, Impfungen verabreichen und bei Bedarf weitere diagnostische Tests durchführen.

Hygiene:

Eine gute Hygiene ist essenziell, um die Ausbreitung von Krankheiten zu verhindern. Käfige, Volieren und Zubehör sollten regelmäßig gereinigt und desinfiziert werden. Futter- und Wasserschalen sollten täglich gereinigt werden, um Verunreinigungen zu vermeiden.

Parasitenkontrolle:

Die regelmäßige Kontrolle und Behandlung von Parasiten wie Milben, Läusen und Würmern ist wichtig, um die Gesundheit der Vögel zu erhalten. Tierärzte können geeignete Behandlungsmethoden empfehlen und dabei helfen, Parasitenbefall zu verhindern oder zu bekämpfen.

Stressreduktion:

Stress kann sich negativ auf die Gesundheit von Vögeln auswirken. Es ist wichtig, eine ruhige und stressfreie Umgebung für die Vögel zu schaffen. Dazu gehört auch der Verzicht auf laute Geräusche, giftige Substanzen und unnötige Störungen.

Es ist ratsam, sich bei Fragen zur Gesundheitsvorsorge für Vögel an einen vogelkundigen Tierarzt oder an Fachleute in spezialisierten Vogelvereinen oder -organisationen zu wenden. Diese können individuelle Ratschläge und Empfehlungen für die spezifischen Bedürfnisse der jeweiligen Vogelarten geben.

Tierarztpraxis Pieper in Leverkusen-Rheindorf  vögel

Hier erfahren Sie u.a. verschiedenes über

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http://www.docpieper.de/

Vögel  1

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Enten sind in Deutschland weit verbreitet und gehören zu den häufigsten Wasservögeln.

Hier sind einige Informationen über Enten in Deutschland:

Artenvielfalt:

In Deutschland kommen mehrere Entenarten vor. Zu den häufigsten gehören die Stockente (Anas platyrhynchos), die Tafelente (Aythya ferina), die Reiherente (Aythya fuligula) und die Löffelente (Anas clypeata). Es gibt jedoch noch weitere Arten, die in bestimmten Regionen oder während der Zugzeit zu beobachten sind.

Lebensräume:

Enten sind an unterschiedliche Gewässerarten angepasst. Sie kommen in Seen, Teichen, Flüssen, Feuchtgebieten und Küstenregionen vor. Sie benötigen sowohl offenes Wasser zum Schwimmen als auch Uferbereiche mit Vegetation, in denen sie sich ausruhen und Nahrung suchen können.

Ernährung:

Enten sind omnivor und ernähren sich von einer Vielzahl von Nahrungsmitteln. Sie fressen Pflanzenteile wie Wasserpflanzen, Samen und Gräser, aber auch Insekten, Schnecken und kleine Fische. Enten haben eine spezialisierte Schnabelform, die es ihnen ermöglicht, Nahrung sowohl aus dem Wasser als auch vom Land aufzunehmen.

Brutverhalten:

Enten bauen ihre Nester in der Nähe von Gewässern, meist in dichtem Pflanzenbewuchs oder an geschützten Stellen. Das Weibchen legt eine Anzahl von Eiern, die es alleine ausbrütet. Die Jungtiere, genannt Küken, sind Nestflüchter und folgen der Mutter ins Wasser, wo sie schwimmen und Nahrung suchen lernen.

Zugverhalten:

Viele Entenarten sind Zugvögel und verbringen den Winter in wärmeren Regionen oder an Küsten. Während des Zuges können große Ansammlungen von Enten in bestimmten Gebieten zu beobachten sein, insbesondere an den Küsten oder an größeren Seen.

Schutzstatus:

Die meisten Entenarten sind in Deutschland nicht bedroht und kommen in ausreichenden Beständen vor. Es gibt jedoch auch gefährdete Entenarten, wie beispielsweise die Schellente (Bucephala clangula) und die Zwergsäger (Mergellus albellus). Der Schutz und Erhalt ihrer Lebensräume ist wichtig, um den langfristigen Bestand dieser Arten zu sichern.

Enten sind beliebte Tiere,

 die oft in Parks, Seen und Gärten zu finden sind. Es ist wichtig, sie in ihrem natürlichen Lebensraum zu respektieren und nicht zu stören. Fütterung von Enten sollte verantwortungsvoll erfolgen, indem geeignete Nahrungsmittel wie Getreide, Erbsen oder spezielle Entenkörner verwendet werden, anstatt Brot oder ungesunde Lebensmittelreste.

Organisationen in Deutschland, die sich für den Schutz und das Wohlergehen von Enten einsetzen.

Hier sind einige Beispiele:

Deutscher Tierschutzbund (DTSB):

Der Deutsche Tierschutzbund ist die größte Tierschutzorganisation in Deutschland und setzt sich für den Schutz aller Tiere ein, einschließlich Enten. Sie führen Aufklärungsarbeit durch, setzen sich für verbesserte Haltungsbedingungen ein und engagieren sich für den Schutz von Wildtieren.

NABU (Naturschutzbund Deutschland):

Der NABU ist eine führende Naturschutzorganisation in Deutschland. Sie engagieren sich für den Schutz von Wildtieren und ihren Lebensräumen. Der NABU setzt sich für den Erhalt von Gewässern, Feuchtgebieten und natürlichen Habitaten ein, die für Enten von großer Bedeutung sind.

LBV (Landesbund für Vogelschutz):

Der LBV ist ein bayerischer Naturschutzverband, der sich für den Schutz von Vögeln und deren Lebensräumen einsetzt. Sie betreiben Projekte zum Erhalt von Feuchtgebieten, in denen viele Entenarten leben, und bieten Informationen und Bildungsprogramme zum Thema Entenschutz an.

Wildvogelhilfe:

Die Wildvogelhilfe ist eine Organisation, die sich auf die Rettung und Rehabilitation verletzter oder hilfloser Wildvögel spezialisiert hat. Sie kümmern sich um verletzte oder verwaiste Enten und helfen ihnen bei der Genesung, um sie dann wieder in die Wildnis zu entlassen.

Deutsche Wildtier Stiftung:

Die Deutsche Wildtier Stiftung setzt sich für den Erhalt und Schutz von wildlebenden Tieren und ihren Lebensräumen ein. Sie engagieren sich auch für den Schutz von Wasservögeln wie Enten und fördern Projekte zur Erhaltung von Feuchtgebieten.

Diese Organisationen bieten Informationen, führen Schutzprojekte durch, setzen sich für den Erhalt von Lebensräumen ein und unterstützen Maßnahmen zum Schutz von Enten und anderen Wasservögeln. Durch Spenden, Mitgliedschaften oder ehrenamtliche Mitarbeit kann man diese Organisationen unterstützen und zum Entenschutz in Deutschland beitragen.

Wenn Sie auf Enten in Gefahr stoßen, rufen Sie die Enten-Hotline an:
(01 72) 201 69 28 oder (02 11) 44 55 90 (Frau Ohler)

Versuchen Sie nicht, die Ente(n) selbst einzufangen, es erschwert den späteren Einsatz. Wenn eben möglich, sollten bei Regen keine Küken angefaßt und keine halbwüchsigen Enten eingefangen werden; wenn sie angefaßt werden, wird der Flaum bzw. werden die Federn naß, verkleben und die Küken können alleine deshalb schon ertrinken. Sammeln Sie die Küken nicht selbst ein! Setzen Sie Küken NIEMALS alleine aus, sie werden es nicht überleben.

Da die Aktiven um die 70 Jahre sind, werden dringend Nachwuchstierschützerinnen gesucht. Wer Interesse hat, kann die Hotline anrufen.

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