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Wer profitiert – und wer die Folgen trägt Wenn diese Aufweichung beschlossen wird, sind landwirtschaftliche Betriebe künftig nicht mehr verpflichtet, genau zu erfassen, wie viel Dünger sie verteilen. Wer unsere Gewässer mit Gülle flutet, bliebe dann im Dunkeln – ein Geschenk an die Agrarlobby!
Die bittere Quittung für diesen Deal zahlen wir alle:
- durch steigende Wasserpreise für uns Verbraucher:innen,
- durch gesundheitliche Risiken in unserem Trinkwasser
- und durch drohende EU-Strafzahlungen von 850.000 Euro – und zwar pro Tag!
Das dürfen wir nicht zulassen! Dass moderne Landwirtschaft und sauberes Wasser kein Widerspruch sind, beweisen viele Bäuerinnen und Bauern, die schon heute effizient und umweltverträglich düngen. Wir fordern ein konsequentes Düngerecht, das die Verursacher:innen von Überdüngung endlich in die Pflicht nimmt, statt sie unsichtbar zu machen.
Die Ausschussmitglieder müssen jetzt unseren geballten Protest spüren, bevor sie das Gesetz durchwinken. Bitte verlieren Sie keine Sekunde und setzen Sie ein entschlossenes Zeichen für unsere Gesundheit und unsere Zukunft:
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