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Update 28. März 2026: Weitere 27 Tiere aus Cherson konnten wir in Sicherheit bringen! Unsere Evakuierungen laufen!
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Wir können den Wind nicht ändern,
aber wir können die Segel richtig setzen.- Aristoteles -
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Liebe Freundinnen und Freunde von Pro Animale für Tiere in Not,
Ihnen ist es zu verdanken, dass wir die Evakuierungen der Hunde aus Cherson weiterführen können. Für Ihre beherzte Hilfe und Ihren lebensrettenden Beistand danken wir Ihnen von Herzen. Weitere 25 Hunde und 2 Katzen erreichten in den frühen Morgenstunden des 26. März 2026 gegen 2.00 Uhr nach einer Fahrt von über 2300 km sicher die Quarantänestation in Polen.Uns, liebe Freundinnen und Freunde, vereint der bedingungslose Zuspruch und unser gemeinsames Eintreten für die Lebensrechte der Schwächsten, die unserer Hilfe bedürfen. Nachrichten aus Ihren Reihen erreichen uns und zeigen, wie intensiv Sie mit diesen Tieren fühlen, wie Sie mit uns hoffen und das Möglichste für deren Rettung tun möchten. Haben Sie Dank!Sehen Sie hier die Ankunft dieses zweiten Evakuierungstransports in der Quarantänestation. Sobald die Daten der Hunde und Katzen individuell erfasst sind, werden wir sie Ihnen mit ihrem neuen Namen und Gesicht vorstellen.
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33 der 57 Hunde aus Vitalis Hausruine und alle 15 Katzen aus den Notunterkünften sind nun also in Sicherheit - der Termin für die nächste Evakuierung steht leider noch nicht, doch wir hoffen, dass die verbliebenen 24 Hunde so schnell wie möglich die gefährliche Ausreise aus Cherson antreten können - selbstverständlich halten wie Sie darüber auf dem Laufenden.Sobald die Evakuierung aller Hunde aus der Hausruine geschafft ist, werden wir alles daran setzen, um auch die Tierheimhunde und mit ihnen Vitali endlich aus der Todeszone zu evakuieren - nach Jahren traumatischster Kriegserlebnisse.
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Liebe Freundinnen und Freunde, Sie sehen es an den Bildern - es sind nun überwiegend Familienhunde, denen wir hier gegenüberstehen. Sie wurden von den Soldaten in zerstörten Häusern und auf Straßen gefunden - verstört, bis ins Mark erschüttert und traumatisiert von dem jähen, brutalen und zutiefst tragischen Verlust ihrer geliebten Menschenfreunde.Sie sind Kriegswaisen und aus ihren Gesichtern schlägt uns stumm die ganze Anklage der unschuldigen Opfer dieses verheerenden Kriegs entgegen.
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Was haben sie erleben müssen, welch fundamentale Verluste und Ängste mussten sie durchstehen... Ausgesetzt der Zerstörung ihres sicheren Lebensumfeldes, ihres Zuhauses, ausgesetzt dem Verlust ihrer geliebten Menschen und geworfen in Szenarien von Bombardierungen, Feuer und Todesangst.
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Auch sehen Sie einige Hunde mit Ohrmarken - ehemalige Straßenhunde aus Cherson, die ohnehin schon einem harten Leben ausgesetzt waren, und die durch die Grausamkeit des Krieges auch noch ihre ohnehin spärlichen Schutzräume und Rückzugsmöglichkeiten verloren haben.
Gemeinsam aber können wir diesen Tieren, nach den Schrecken, die sie durchleben mussten, nun Hoffnung schenken, sie in unsere fürsorglichen Arme schließen, sie trösten und dafür sorgen, dass sie von nun an in Sicherheit und ohne Not und Angst leben können.
Dafür danken wir Ihnen im Namen dieser Kriegsopfer !
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Bitte bedenken Sie:
Mit der nun zugesagten und begonnenen Aufnahme weiterer 72 Tiere in unsere vollumfängliche Obhut überfordern wir uns natürlich - wie so oft. Unsere Herbergen sind voll - sind doch im Februar gerade erst die 53 Hunde aus der Dezember-Evakuierung aus Cherson hier angekommen. Dennoch haben wir diesen 72 Tieren unsere Hilfe zugesagt. Denn: Angesichts des aussichtslosen Schicksals dieser Tiere, ist unser JA zu ihrer Lebensrettung alternativlos.Bitte stehen Sie uns zur Seite, um die nun folgende und schwerwiegendste, weil langfristige Aufgabe tragen zu können: die Versorgung der Tiere in unserer Obhut. Mit einer Patenschaft oder Teilpatenschaft tragen Sie diese Last mit uns und ebenso die Freude, das Geschenk, einem Tier Leben und Schutz zu schenken.
Werden Sie Patin/ Pate eines Hundes aus Cherson!
Zwar ist die Vermittlung unserer Tiere in ein liebevolles, eigenes Zuhause immer unser Ziel - tatsächlich aber können wir nur für einen Teil unserer geretteten Schützlinge ein solches Zuhause finden. Gerade im Falle oft schwer traumatisierter Hunde aus einem Kriegsgebiet ist eine Vermittlung schwierig und viele dieser Tiere bleiben letztlich lebenslang bei uns.
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