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Katzen-Krankenversicherung:
Fallbeispiele für Düsseldorf - Haan

Annahmen:

  • OP-Versicherung:
    6 €/Monat (=72 €/Jahr),
    80 % Erstattung,
    20 % Selbstbeteiligung

  • Vollversicherung:
    15 €/Monat (=180 €/Jahr), 80 % Erstattung, keine SB

  • Ohne Versicherung:
    volle Kosten

Leicht (Routine / Impfung / kleine Verletzung)

  • Kosten: 150 €

Variante

Eigenanteil

Gesamtkosten (inkl. Prämie)

Ohne Versicherung

150 €

150 €

OP-Versicherung

keine Leistung

222 € (150 € + 72 €)

Vollversicherung

20 % von 150 € = 30 €

210 € (30 € + 180 €)


Ergebnis:
 Es lohnt sich keine Versicherung
Beide Versicherungen kosten in diesem Jahr mehr.


Mittel (Harnwegsverschluss, Klinik 1–2 Tage)

  • Kosten: 1.200 €

Variante

Eigenanteil

Gesamtkosten (inkl. Prämie)

Ohne Versicherung

1.200 €

1.200 €

OP-Versicherung

20 % von 1.200 € = 240 €

312 € (240 € + 72 €)

Vollversicherung

20 % von 1.200 € = 240 €

420 € (240 € + 180 €)


Ergebnis: Eine Versicherung lohnt sich deutlich

Die OP-Versicherung bietet den besten finanziellen Vorteil.


Schwere Katzenkrankheit
(Fremdkörperentfernung oder FIP-Behandlung)

a) Fremdkörper-OP: 2.500 €
b) FIP-Therapie: 3.000 €

Variante

Fremdkörper-OP

FIP-Behandlung*

Ohne Versicherung

2.500 €

3.000 €

OP-Versicherung

20 % = 500 € + 72 € = 572 €

20 % = 600 € + 72 € = 672 €*

Vollversicherung

20 % = 500 € + 180 € = 680 €

20 % = 600 € + 180 € = 780 €*


* Viele Versicherer schließen FIP-Therapien (GS-441524) aus.

Ergebnis: Versicherungen reduzieren die Belastung massiv –
aber FIP bleibt oft ein Sonderfall, da Erstattung unklar.

 

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Katzen-Krankenversicherung: Pro & Contra —
wann lohnt sie sich?

Varianten von Versicherungen

  • OP-Versicherung:
    deckt Operationen (Unfall + evtl. Krankheit) — oft günstiger.

  • Krankenvollversicherung / Krankenversicherung:
    deckt OPs und ambulante Behandlungen, Medikamente, Diagnostik (je nach Tarif). Teurer, oft mit Wartezeiten und Altersbegrenzungen.

  • Sondertarife:
    Zusätze für Zahnbehandlungen, Vorsorge etc. Verfügbarkeit variiert.
    CHECK24

Argumente FÜR eine Versicherung

  • Schutz vor hohen, unerwarteten Einmal-Kosten:
    komplexe OPs oder langwierige Behandlungen können schnell 1.000–3.000 € oder mehr kosten — Versicherungen übernehmen je nach Tarif große Teile davon. (Praxispreise zeigen das Risiko.)
    MyPetClub GmbH

  • Finanzielle Planbarkeit:
    statt eines unkalkulierbaren Risikos zahlen Sie monatlich Beiträge.

  • Sofortiger Zugriff auf beste Behandlung:
    Sie müssen nicht aus finanziellen Gründen eine OP ablehnen oder verzögern.
  • Erleichtert Entscheidungen im Notfall (medizinisch, nicht finanziell getrieben)
  • Spezielle Tarife:
    OP-Tarife sind häufig günstiger und lohnen sich bei Freigängern/risikoanfälligen Tieren. Sie bietet sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
    CHECK24

  • Empfehlung für die meisten Katzenhalter:
    Eine OP-Versicherung ist sinnvoll und preiswert, da Tierkliniken im Raum Düsseldorf/Haan eher im oberen Preissegment liegen.

  • Vollversicherung lohnt sich, wenn:

    • Ihre Katze häufig behandelt wird
      bei chronisch kranken oder älteren Katzen

    • Sie regelmäßige Diagnostik
      oder teure Medikamente erwarten,

    • oder Sie hohe finanzielle Sicherheit bevorzugen.

      Rentabel ab etwa 225 € jährlicher Behandlungskosten.

 


Contra Krankenversicherung

  • Laufende Kosten (Beiträge):
    die Summe der Beiträge kann über Jahre höher sein als die seltene Großrechnung —
    je nach Gesundheitsverlauf. Finanztest / Finanztipp und Verbraucherzentralen weisen auf diese Rechenaufgabe hin.
    Jährliche Beiträge auch ohne Leistung
    Finanztip

  • Ausschlüsse & Wartezeiten:
    Vorerkrankungen sind oft ausgeschlossen; Wartezeiten bei Abschluss verhindern sofortigen Schutz.
    Nicht jede Therapie wird übernommen (z. B. experimentelle FIP-Behandlung)

  • Beitragssteigerungen mit Alter:
    mit zunehmendem Alter steigen die Beiträge oder Leistungen werden eingeschränkt;
    bei älteren Katzen ist Abschluss teuer oder unmöglich.
    Stiftung Warentest

  • Leistungsbegrenzungen:
    manche Policen zahlen nur bestimmte OP-Arten oder setzen Höchstgrenzen pro Jahr / Leben.

  • Eine Versicherung lohnt sich nicht, wenn
    • Ihre Katze selten krank ist,
    • Sie kleinere Tierarztrechnungen leicht selbst bezahlen können,
    • Sie nur Routinebesuche erwarten.
    • wenn Rücklagen von mindestens 2.000–3.000 € verfügbar sind, um Notfälle problemlos zu decken

 


Bewertungen von
Stiftung Warentest und Finanztipp

Stiftung Warentest (Finanztest) hat OP- und Krankenversicherungen bewertet:

OP-Versicherungen
lohnen sich für viele Halter, Vollkranken­versicherungen nur in bestimmten Fällen —
wichtig ist, die Vertragsdetails zu prüfen (Wartezeiten, Leistungsspektrum, Ausschlüsse).

Die Verbraucherzentrale
rät zur genauen Prüfung, weil sich die Bilanz je nach Tier-Alter, Gesundheit und Budget stark unterscheidet.
Stiftung Warentest


Konkrete Entscheidungshilfe:
Ab wann lohnt sich eine Katzen-Krankenversicherung?

Wenn Ihre Katze jung und gesund ist →

JA lohnt sich, eher sinnvoll
Versicherungsschutz lässt sich günstig abschließen, Vorerkrankungen sind noch nicht ausgeschlossen,
Wartezeiten können abgewartet werden.
Besonders empfehlenswert:

OP-Tarif (günstig und schützt bei teuren Unfällen/OPs).
CHECK24

Wenn Ihre Katze älter (z. B. >6–8 Jahre)
oder Vorerkrankungen hat

NEIN lohnt sich nicht / Einzelfall prüfen / Warum:
Beiträge steigen, Vorerkrankungen werden häufig ausgeschlossen, Abschluss oft teuer oder gar nicht möglich.
Prüfen: gibt es spez. Tarife mit Alterszulassung?
Finanztip

Wenn Sie kein Polster für unerwartete Kosten haben

JA lohnt sich, Warum:
Versicherung verhindert, dass Sie aus finanziellen Gründen auf Leistung verzichten müssen.

Wenn Sie lieber Risiko tragen & kurzfristig sparen wollen

NEIN lohnt sich nicht - Warum:
Sie sparen im Jahresdurchschnitt Beiträge, riskieren aber hohe Einmal-Kosten.
Einige Halter legen stattdessen einen Notgroschen an.

Wohnungskatze vs. Freigänger

Freigänger:
höheres Verletzungs-/Infektionsrisiko →
Versicherung (OP) sinnvoller.

strikt indoor:
Risiko geringer, Versicherungsnutzen begrenzter.

Praktische Empfehlung:

Wenn Sie sich für eine Versicherung entscheiden, vergleichen Sie Tarife auf diese Punkte:
Wartezeit, Leistungsspektrum (OP vs. ambulant), Selbstbeteiligung, jährliche / lebenslange Höchstgrenzen,
Alterslimits und Ausschlüsse. Test-Artikel (Stiftung Warentest / Finanztest) bieten einen guten Startpunkt für Vergleich.
Stiftung Warentest


Praxis-Tipps vor Vertragsabschluss

  1. Schließen Sie früh ab (junges Tier) —
    verringert Ausschlüsse.

  2. Lesen Sie das Kleingedruckte:
    Wartezeiten, Höchstgrenzen, Ausschlüsse (z. B. Vorerkrankungen, Zahnkrankheiten,
    Erstattungssatz, Selbstbeteiligung) genau prüfen.

  3. Achten Sie auf Erstattungsmodell:
    Nettoerstattung (faktische Kosten) oder Pauschale? Manche zahlen nur nach Rechnungsprüfung.

  4. Selbstbeteiligung:
    höhere Selbstbeteiligung reduziert Beitrag — aber erhöht Eigenanteil im Schadenfall.

  5. Kombination:
    OP-Tarif + Rücklagen für ambulante Routinekosten kann eine sinnvolle Mischlösung sein.

  6. Vergleichen:
    Stiftung Warentest, Vergleichsportale, Verbraucherzentrale sowie unabhängige Ratgeber nutzen.
    Stiftung Warentest
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Tierarzt: Klinik Kosten

Wenn Ihr Stubentiger krank scheint, ist das ein großer Schreck — wir wissen, wie beängstigend und hilflos sich das anfühlen kann. Beim Tierschutzverein Erkrath liegt uns das Wohl jeder Katze am Herzen. Deshalb haben wir umfangreiche Informationen zu Katzenkrankheiten, Tierarztkosten und erreichbaren Tierkliniken sorgfältig zusammengetragen. Die Angaben basieren auf intensiver Internet-Recherche und geprüften, seriösen Quellen. Wir stellen diese Daten bewusst online, damit auch Katzenhalterinnen und -halter ohne medizinische Vorkenntnisse erste Orientierung und Unterstützung finden, wenn ein geliebtes Tier krank ist.

Unsere Seite soll Ihnen helfen, Symptome besser einzuordnen, übliche Behandlungsmöglichkeiten zu verstehen und die finanziellen Aspekte – von einer Routineuntersuchung bis zu akuteren Behandlungen – grob abzuschätzen. Bitte beachten Sie: Diese Informationen dienen als Leitfaden und Erste-Hilfe-Orientierung. Sie ersetzen niemals die individuelle Untersuchung und Beratung durch eine Tierärztin oder einen Tierarzt. Bei Anzeichen von akutem Unwohlsein, starken Schmerzen, Atemnot, Blutungen oder Bewusstseinsstörungen suchen Sie bitte umgehend eine Tierklinik oder eine Notfallpraxis auf.

Wir bemühen uns, die Inhalte regelmäßig zu prüfen und nur verlässliche Quellen zu verwenden. Sollte Ihnen ein Fehler auffallen oder Sie aktuelle Ergänzungen haben (z. B. neue Kostenangaben oder geänderte Öffnungszeiten von Kliniken), freuen wir uns über Ihre Nachricht — gemeinsam sorgen wir dafür, dass die Informationen praktisch und aktuell bleiben.

 


Wichtige Kriterien, die die Kosten beeinflussen

Für eine transparente und sinnvolle Einschätzung sollten Sie folgende Punkte beachten:

  1. Basis-Gebührenordnung

    In Deutschland gilt die Gebührenordnung für Tierärztinnen und Tierärzte (GOT) (Neufassung ab 22. Nov. 2022).
    deutsche-familienversicherung.de

    Die Gebührenordnung gibt einen Rahmen vor, wie viel Tierärzte für bestimmte Leistungen im
    einfachsten, zweifachen oder dreifachen Satz abrechnen dürfen (abhängig vom Aufwand, Tier, Schwierigkeit).
    Allianz.de

  2. Leistungsumfang

    Bei einer Behandlung fallen nicht nur die sichtbare „Hauptleistung“ (z. B. Operation, Kastration) an,
    sondern oft auch: Voruntersuchung, Beratung, Narkose, Medikamente, Verbrauchsmaterialien (Kanülen, Verbände), Labor- oder Bildgebungsdiagnostik.
    Viele Rechnungen setzen sich aus mehreren Positionen zusammen.
    FRESSNAPF

  3. Schwierigkeitsgrad / Risikofaktoren

    Wenn z. B. die Katze älter ist, eine Vorerkrankung hat, der Eingriff kompliziert ist oder ein Notdienst am Wochenende nötig wird —
    dann kann der Satz höher gewählt werden (2-, 3-facher Satz) oder zusätzliche Gebühren hinzukommen.
    stuttgarter-zeitung.de

  4. Praxis vs. Klinik / Standort / Ausstattung

    Eine Tierklinik mit Spezialisten, hoher Ausstattung oder Notdienst kann höhere Kosten haben
    als eine „normale“ Praxis. Auch der Standort (z. B. Großstadt vs. ländlich) kann Einfluss haben.

  5. Vorabklärung & Kostenvoranschlag

    Es ist ratsam, vor der Behandlung nachzufragen: „Welche Leistungen genau werden gemacht?“,
    und „Mit welchen ungefähren Kosten kann ich rechnen?“ So vermeiden Sie böse Überraschungen.

 


Beispiele für typische Kosten – orientierend, keine festen Preise

Aus den seriösen Quellen lässt sich eine grobe Orientierung ableiten:

  • Eine allgemeine Untersuchung mit Beratung für eine Katze:
    z. B. ca. 23,62 € bis etwa 70,86 € je nach Satz.
    Allianz.de

  • Eine Kastration einer Katze: z. B. einfachster Satz ca. 56,48 € (nach GOT) –
    aber inklusive Narkose, Material etc. kann der Gesamtpreis deutlich höher sein.
    hansemerkur.de

  • Operationen oder Spezialleistungen (z. B. Knochenbruch, Bildgebungen)
    können schnell hundert bis mehr als tausend Euro kosten.
    agila.de

  • Für die Jahres-Routine (Impfung, Wurmkuren, Vorsorge) wird
    z. B. ein jährlicher Betrag von mindestens ~150 € angegeben.
    petolo.de



 


Seriöse Quellen

Hier sind drei empfehlenswerte Quellen, die verständlich für Laien sind und solide Informationen bieten:

  • Artikel „Tierarztkosten Katze: Tabelle mit Gebühren für häufige Behandlungen“ – von Fressnapf. URL: https://www.fressnapf.de/magazin/katze/news/tierarztkosten-katze-tabelle/
    FRESSNAPF

  • Ratgeber „Tierarztkosten Katze: Übersicht und Tabelle“ – von Allianz. URL:
    https://www.allianz.de/gesundheit/katzenversicherung/tierarztkosten-katze/
    Allianz.de

  • Ratgeber „Tierarztkosten bei Katzen: Damit müssen Sie rechnen“ – von petolo. URL:
    https://www.petolo.de/ratgeber/katzen/tierarztkosten-katze/
    petolo.de

 

 

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Wie viel darf ein Tierarzt verlangen?

Tierärztliche Leistungen in Deutschland werden auf Basis der Gebührenordnung für Tierärzte (GOT) abgerechnet. Die GOT listet für viele Leistungen eine Grundgebühr (1-facher Satz) und erlaubt als Obergrenze bis zum 3- bzw. 4-fachen Satz (z. B. im Notdienst höhere Sätze). Zusätzlich kommen Materialkosten, Medikamente, Verbrauchsmaterial und ggf. Umsatzsteuer hinzu.

Das bedeutet: die tatsächliche Rechnung hängt von Leistung + GOT-Multiplikator + verwendeten Materialien ab. 

Praktisch heißt das:

zwei Praxen können für dieselbe Leistung unterschiedlich berechnen — innerhalb der GOT-Grenzen. 
hansemerkur.de


Übliche Posten und realistische Kosten

Es handelt sich um typische Spannen — Ihre regionale Praxis, die gewählte Klinik und ob es sich um Routine oder Notfall handelt,
beeinflussen den Endpreis deutlich.

  1. Allgemeinuntersuchung / Erstcheck

    • Typisch: 30–80 €
    • Beispiel: Routine-Untersuchung inkl. Beratung in Düsseldorf oder Haan → 50 €
       
  2. Impfung (Katzenseuche / Katzenschnupfen / Tollwut)

    • Typisch: 20–60 € pro Impfung
    • Beispiel: Jahresimpfungen (2 Kombi-Impfungen) → 80 €

  3. Blutabnahme & Blutbild

    • Kleines Blutbild: 20–70 €
    • Großes Blutbild + Chemie: 80–150 €
    • Beispiel: Blutbild + Leber-/Nierenwerte → 120 €

  4. Röntgen / Ultraschall

    • Ultraschall: 50–150 €,
    • Röntgen: 50–200 €
    • Beispiel: Abdomen-Ultraschall + 1 Röntgenbild → 220 €

  5. Stationäre Aufnahme (Tierklinik)

    • 50–200 € pro Tag, je nach Ausstattung
    • Beispiel (Tierklinik Düsseldorf): 150 € pro Tag

  6. Narkose / Anästhesie (Basis)

    • 100–300 €, je nach Dauer und Art
    • Beispiel: Narkose für Zahnsanierung → 140 €

  7. Operationen (chirurgische Eingriffe)

    • Kleine OP (z. B. Kastration, Wundnaht): 150–600 €
    • Mittlere OP (z. B. Fremdkörper im Darm): 600–2.000 €
    • Große / komplizierte OP (Bauch- oder Blasen-OP, Komplikationen): über 2.000 €
    • Beispiel Fremdkörper-OP: 800–2.000 €

  8. Notdienstzuschlag (Abend / Nacht / Wochenende)

    • Pauschal etwa 50 €, teils zusätzlich höherer GOT-Satz

  9. Harnwegsverschluss (Notfall)

    • Einfacher Fall (Katheter, Spülung): 300–700 €
    • Komplizierter Verlauf mit OP + Klinikaufenthalt: 1.000–2.000 €+
    • Beispiel Düsseldorf/Haan: 1.200 €

  10. FIP (feline infektiöse Peritonitis, experimentelle Therapie)

    • Behandlung mit GS-441524: 1.500–4.000 €, abhängig von Dauer und Gewicht
    • Viele Versicherer schließen experimentelle Therapien aus

  11. Kastration / Sterilisation

  • Kater (einfache Kastration): ca. 30–120 € (OP + Narkose + Material)
  • Katze (weiblich, Bauchraum-OP): ca. 80–320 € (starke Streuung je nach Praxis, Material, Narkose, Schmerzmittel).
    Viele Portale nennen gesamt typ. ~150–400 € als realistischen Bereich.
    MyPetClub GmbH

Stationäre Unterbringung / Klinikaufenthalt

  • Tagespauschalen (ohne Behandlung): ungefähr 11–35 € pro Tag
    (Praxis-Listungen geben ähnliche Bereiche an). Intensive oder Überwachungsplätze teurer.
    hansemerkur.de

Euthanasie & Einäscherung

  • Euthanasie (je nach Praxis/Ortskosten) meist ~40–150 €;
  • Einäscherung (Einzelkremation) zusätzlich ~50–200 €
    (starke regionale Schwankungen). (Praxislisten und Anbieterangaben.)
    FRESSNAPF

Zahnbehandlung

(je nach Aufwand): 100–600 €+;

 

 



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Warum schwanken die Kosten so stark?

  1. GOT-Multiplikator:
    Tierärzte dürfen innerhalb definierter GOT-Sätze bis zum 3-/4-fachen abrechnen,
    z. B. bei Notdiensten (→ höhere Rechnung).
    hansemerkur.de

  2. Material & Medikamente:
    teure Implantate, spezielle Medikamente, Blutkonserven oder intensive Nachsorge treiben Preise.

  3. Narkose & Monitoring:
    jede Narkose erfordert Aufwand (Monitoring, Aufwachraum) — kostet extra.

  4. Klinik vs. Praxis:
    spezialisierte Kliniken berechnen oft höher (24h-Service, Intensivpflege).

  5. Notdienstzeiten:
    Zuschläge und schnellere (invasivere) Maßnahmen.
    hansemerkur.de

 


Was tun, um Kosten zu planen bzw. senken?

  • Vorsorge & Impfungen:
    vorbeugen ist meist günstiger als Heilen. Impfungen, Entwurmung, Flohprophylaxe vermeiden teure Folgekrankheiten.

  • Preisanfrage vor Leistungen:
    fragen Sie vor größeren Maßnahmen nach einer Kostenschätzung.

  • Vergleichen:
    Preise zwischen Praxen und Kliniken können variieren.

  • Notfallfonds:
    kurzfristig Rücklagen bilden (z. B. ein „Tierwartungs-Sparglas“).

  • Raten / Finanzierungsangebote:
    manche Kliniken bieten Raten oder Zahlungspläne an. Fragen lohnt sich.

  • Rechnung prüfen:
    lassen Sie sich Leistungen erklären, ggf. Positionen hinterfragen.

Statistisch zeigt eine Umfrage:
viele Haustierhalter zahlten im vergangenen Jahr >100 € beim Tierarzt; hohe Rechnungen sind also kein Einzelfall.
Statista

 

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  1. SERIÖSE QUELLEN - TIERARZTKOSTEN -
  2. Komplette Behandlung: Felines Leukämie-Virus‑
  3. Komplette Behandlung: Mammatumor
  4. Komplette Behandlung - Übergewicht / Adipositas
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