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aus Newsletter vom 29.01.26 von "Ärzte gegen Tierversuche e.V." <Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.;

Petition von Ärzte gegen Tierversuche:
Stoppt Kaninchenbluten

Jetzt unterstützen! Neue Kampagne:„Siemens Healthineers lässt Kaninchen bluten. Tierversuchsfreie Methoden statt Tierleid.“

 

Sie denken bei Siemens an Haushaltsgeräte? Was Sie vermutlich nicht wissen: Die ausgegliederte Tochterfirma Siemens Healthineers ist für unfassbares Tierleid verantwortlich. In Zuliefererbetrieben werden Kaninchen zu Tausenden unter unsäglichen Bedingungen gehalten. Aufgedeckt wurde das bereits zweimal: 2022 durch Undercover Recherchen von Aninova e.V. in einem Betrieb in Baden-Württemberg und 2025 von SOKO Tierschutz e.V. auf einem Hof bei Augsburg. Die Zusammenarbeit mit dem Betrieb in Baden-Württemberg hat Siemens Healthineers beendet. Mit dem Hof bei Augsburg, in dem die Kaninchen auch in Tierversuchen eingesetzt und ausgeblutet werden, wird jedoch offenbar immer noch zusammengearbeitet. Unsere Nachfrage hierzu wurde nur vage und unzulänglich beantwortet. Auf weitere Rückfragen bekamen wir bisher keine Antworten.
 
Die Kaninchen leiden für Antikörper-Produkte, die man auch tierfrei herstellen könnte. Sogar das EU-Referenzlabor für Alternativen zu Tierversuchen (EURL ECVAM) spricht sich gegen die weitere Verwendung von Tieren für die Antikörperherstellung aus.Wie alle Tierversuche muss auch die Nutzung von Kaninchenblut abgeschafft werden.
 
Wir fordern von Siemens Healthineers das Ende der Nutzung von Kaninchenblut 

  • Sofortige Beendigung der Zusammenarbeit mit in Kritik stehenden zuliefernden Betrieben
  • Transparenz zur genauen momentanen Verwendung des Kaninchenbluts
  • Vollständiger Ausstieg aus tierischen Antikörpern und allen anderen Tierversuchen
  • Umgehende Veröffentlichung einer Strategie zum Umstieg auf tierfreie Antikörper

Unterstützen Sie jetzt bitte die Forderungen! Es ist alles für Sie vorbereitet.Infos, Online-Petition unter www.stoppt-kaninchenbluten.de>>

Tierversuche: Aktuelle Negativ-Rangliste der Bundesländer


Bayern, Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg führen auch 2024 die Negativ-Rangliste zu Tierversuchen an, die wir wieder erstellt haben. An der Spitze steht Bayern mit 618.022 Tieren, gefolgt von Nordrhein-Westfalen mit 549.555 Tieren und Baden-Württemberg mit 457.229 Tieren. Damit entfallen erneut mehr als 50 % aller in der Statistik erfassten Tiere auf diese drei Bundesländer. Hessen, Berlin und Niedersachsen folgen mit einigem Abstand. Wenngleich die Gesamtzahl der erfassten Tiere im Vergleich zum Vorjahr um 12,5 % zurückging, bleibt das Ausmaß mit insgesamt 3.063.569 Tieren (Bundesstatistik) weiterhin alarmierend.
Pressemitteilung>>

Termine

Fr.+Sa., 30.+01.02. - Infostand auf der Fachmesse „medizin 2026“ in Stuttgart >>Sa., 31.01. - „Lichter für die Kaninchen 4“ - Demo und Kundgebung in Kissing >>Mo., 02.02. - Regelmäßige Mahnwachen „NEIN zum Tierversuchslabor in Augsburg“ >>Sa., 
07.02. - Ampelaktion gegen Tierversuche in Essen >> 

 

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aus Newsletter vom 29.01.26 von Von: "VEGETARISCHE INITIATIVE e.V." <Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.;

 
BITTE weiter verbreiten!
Allen Tierfreunden, Umwelt- & Klimaschützern, Veganern & Vegetariern
zur Info
  • Empathie für Tiere an Schulen fördern!

    https://www.hamburger-tierschutzverein.de/
    https://www.moellersmorgen.de/bildung-bildungsprogramme/
    https://land-der-tiere.de/lebensort-und-mehr/
    https://anima-tierschutzpaedagogik.de/bildungsangebote-themen-und-projekte

  • Petition! Hier können Sie aktiv werden!

    Siemens Healthineers setzt weiter auf Kaninchenblut - Tierfreie Verfahren sind möglich!
    https://www.aerzte-gegen-tierversuche.de/de/news/siemens-healthineers-setzt-weiter-auf-kaninchenblut

  • Tierrechtsreferenten einladen
    https://bildungsportal.peta.de/unsere-referentinnen/
    https://unterricht.tierschutzbund.de/
    tierschutzlehrerinnen

  • Amsterdam verbietet Werbung für Fleisch
    https://vegpool.de/news/amsterdam-verbot-fleischwerbung-2026.html

Bleiben Sie gesund!
Mit tierlieben Grüßen und besten Wünschen für 2026 !


VEGETARISCHE INITIATIVE e.V.
  - für Tiere, Umwelt & Gesundheit -

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein." /> Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. http://www.vegetarische-initiative.de http://www.facebook.com/VegetarischeInitiative https://www.instagram.com/vegetarische_initiative Spendenkonto: GLS Bank Bochum, BIC: GENO DEM1 GLS IBAN: DE14 4306 0967 2042 6287 00 Die Vegetarische Initiative e.V. ist als gemeinnützig und besonders förderungswürdig anerkannt. Spenden und Mitgliedsbeiträge sind steuerlich absetzbar.

 

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aus Newsletter vom 15.01.26 von "Ärzte gegen Tierversuche e.V." <Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.;

Ärzte gegen Tierversuche:
Petition- Stoppt Taubenversuche -
Für eine tierversuchsfreie Ruhr-Universität Bochum

Wenn dieser Newsletter nicht richtig angezeigt wird, klicken Sie bitte hier.

An der Ruhr-Universität Bochum (RUB) werden jedes Jahr mehr als 12.000 Tiere in Tierversuchen verwendet – darunter auch Tauben. Tauben werden durch Hunger oder Durst gezwungen, bestimmte Verhaltensweisen zu erlernen. Sie werden invasiven Eingriffen am Schädel und Gehirn ausgesetzt, d.h. ihnen werden Löcher in den Schädel gebohrt und Substanzen ins Gehirn injiziert. Der Nutzen dieser Versuche für den Menschen ist gleich null. Seit über 20 Jahren müssen Tauben in Tierversuchen an der RUB leiden - das muss aufhören!Dabei beweist die RUB längst selbst, dass Forschung modern, tierversuchsfrei und humanbasiert möglich ist – etwa mit nicht-invasiven Studien am Menschen, mittels EEG oder MRT, und humanbasierten Zellkulturen wie Mini-Gehirnen.Helfen Sie jetzt mit, Taubenversuche an der RUB zu beenden und unterstützen Sie bitte unsere Forderungen:

  • Stopp der Taubenversuche und Vermittlung der Tiere in geeignete Auffangstationen.
  • Stopp aller Tierversuche an der Ruhr-Universität Bochum und vollständiger Umstieg auf tierversuchsfreie Forschung.
  • Abschaffung des Tierverbrauchs im Studium durch konsequenten Einsatz moderner Lehrmethoden sowie die Integration tierversuchsfreier Forschungsmethoden in die Ausbildung. 

Infos, Online-Petition, Papierunterschriftenlisten unter
www.stoppt-taubenversuche.de >>

Spenden
Mitglied werden
Impressum:
Ärzte gegen Tierversuche e.V.
Lustheide 85, 51427 Bergisch Gladbach
Tel: 02204 99902-0, Fax: 02204 99902-99
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. | www.aerzte-gegen-tierversuche.de
 Impressum | Datenschutz
GLS Gemeinschaftsbank eG | IBAN: DE48 4306 0967 4126 7406 00 | BIC: GENODEM1GLS
© 2026 Ärzte gegen Tierversuche e.V.
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aus Newsletter vom 27.01.26 von  "Madeleine Drescher, Greenpeace" <Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.;

C&A: 9 von 11 untersuchten Jacken mit PFAS belastet!
Petition unterschreiben!

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unsere Winterjacken sollen uns wärmen und schützen – nicht giftig sein! Unsere neuesten Laboruntersuchungen decken jedoch auf: 9 der 11 von uns untersuchten C&A-Winterjacken aus der „Iconic Puffer” Linie enthalten giftige PFAS. Darunter ist auch eine Kinderjacke – und eine Herrenjacke überschritt den gesetzlichen Grenzwert sogar 16-fach. Von Verantwortung seitens C&A keine Spur: Trotz der von uns festgestellten massiven Belastung mit PFAS gibt es die Jacken weiterhin zu kaufen.Das kann ernste Folgen haben: Denn jedes PFAS-belastete Textil trägt dazu bei, dass sich PFAS-Gifte in unseren Körpern ansammeln. Die Stoffe können Hormonhaushalt, Fortpflanzung und Organe schädigen und sogar Krebs auslösen. Auch in der Natur sind die gefährlichen Chemikalien ein Problem, weil sie über den Boden und das Wasser in den Nahrungskreislauf für Tiere und Menschen gelangen. PFAS müssen endlich vollständig verboten werden!Gleichzeitig haben massive Werbekampagnen den Verkauf der „Iconic Puffer“-Jacken vorangetrieben. Aufgrund der Ergebnisse müssen wir davon ausgehen, dass noch viele weitere Jacken betroffen sind. Tausende Menschen tragen vermutlich PFAS-belastete Winterjacken, ohne zu wissen, welches Risiko sie täglich am Körper haben. Das ist ein Skandal!Nein zur unsichtbaren Gefahr: C&A muss aus unserer Sicht die mit PFAS belasteten Jacken zurückrufen – und Österreich und die EU müssen die gefährlichen Gifte endlich verbieten!

Bitte helfen auch Sie mit: Unterschreiben Sie jetzt die Petition gegen giftige PFAS!

 

▸ Jetzt Petition unterzeichnen

 

Hinweis: Um Ihnen die Eingabe zu erleichtern, werden durch den Link Ihre Daten im Petitionsformular bereits vorausgefüllt.

Jede Stimme zählt im Kampf gegen giftige PFAS! Je mehr Menschen über die unsichtbare Gefahr in C&A-Jacken Bescheid wissen, desto größer wird der Druck für ein Verbot.

Bitte teilen Sie die Petition mit Familie und Bekannten:

 

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aus Newsletter vom 20.1.26 von "Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein." <Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.;

Brief zur Jagdmesse & Terminanfrage

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Landestierschutzverband NRW e.V.

- Geschäftsstelle –

Vinckestr. 91

44623 Herne

Tel. : 0 23 23 / 911 417

Fax:  0 23 23 / 148 79 92

Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

www.ltv-nrw.de

Von: Mona Schweizer | Pro Wildlife [mailto:Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.]
Gesendet: Montag, 19. Januar 2026 13:22
An: Alexander Kalouti <Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.;
Cc: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.
Betreff: Brief zur Jagdmesse & Terminanfrage

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

im Namen von 19 Natur-, Tier- und Artenschutzorganisationen übersende ich Ihnen unseren gemeinsamen Brief bezüglich der unverbrüchlichen Kritik an den Trophäenjagdangeboten auf der anstehenden JAGD & HUND.

Zudem möchte ich Sie darauf hinweisen, dass ein von uns in Auftrag gegebenes Rechtsgutachten die Einschätzung des bereits vorliegenden Gutachtens bezüglich der Möglichkeiten der Einschränkung des Messeangebots stützt und darüber hinaus u.a. auf Basis des Tierschutzrechts argumentiert, weshalb dies dringend notwendig ist. Dieses Gutachten befindet sich in der Finalisierung, aber wir stellen es Ihnen und dem Stadtrat anschließend gern zur Verfügung. Wir sind auch gern bereit, das Ergebnis und die darin enthaltenen Möglichkeiten zur Ausstellergestaltung Ihnen und dem Stadtrat vorzustellen.

Ich werde zur Jagdmesse am 27.1. vor Ort sein und würde mich gern auch mit Ihnen persönlich zum Thema austauschen und mich freuen, wenn Sie an diesem Tag Zeit für ein Gespräch finden.

Mit freundlichen Grüßen

Mona Schweizer       

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Dr. Mona Schweizer
Kampagnen & Projekte

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Pro Wildlife e.V.
Engelhardstr. 10
81369 München

Tel: +49 (0) 89 90 42 990 13
Mobil: +49 (0) 159 06314164
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.
www.prowildlife.de

Pro Wildlife e.V. VRN 16423, Amtsgericht München
Vorstand: Dr. Sandra Altherr, Daniela Freyer, Dr. Klaus Leonhard, Dr. Christoph Schmidt

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