Tierschutzverein Erkrath
  • TIERVERMITTLUNG
  • NEWS
  • SCHUTZORGANISATIONEN
  • PROTESTE
  • Medien
  • KATZEN-INFOS
  • TIER-INFOS
  • TIERSCHUTZ
  • GESUNDHEIT
  • BÜCHER
  • _________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________
  • KATZENKRANKHEITEN
  • EHRENAMTSBÖRSE ERKRATH
  • FOODWATCH
  • GREENPEACE
  • DUH - DT. UMWELTHILFE
  • VZBV Verbraucherzentrale
  • WWF
  • PETA
  • PRO WILDLIFE
  • BUND
  • NABU
  • BMT

FOODWATCH

  • foodwatch - Beispiele
  • foodwatch - Konkrete Zahlen + Studien
  • foodwatch - Realistische Verbesserungsmöglichkeiten
  1. Aktuelle Seite:  
  2. Startseite
  3. SCHUTZORGANISATIONEN
  4. FOODWATCH
  5. Proteste allgemein
  6. Proteste - Tiere

aus Newsletter vom 03.05.26 von  "Wildtierschutz Deutschland" <Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.;

Wildtierschutz Deutschland:
Unser Umgang mit Wolf, Wal und anderen Wildtieren ....

Logo Wildtierschutz Deutschland
Mahnwache gegen Fuchsjagd und Baujagd in Hanau

unsere Mahnwache in Hanau gegen die Fuchsjagd, speziell gegen das Training von Jagdhunden mit Füchsen und deren unwürdige Haltung in häufig verdreckten und zu kleinen Gehegen und die Baujagd war eine gelungene Veranstaltung, die viel Aufmerksamkeit für das Thema erzeugt hat. Auch an unserem Infostand gab es viele gute Begegnungen und einen informativen Austausch. Unser Miniaturmodell einer Schliefanlage hat gute Einblicke in den Alltag der Schliefenfüchse ermöglicht.

Unterstützung durch gemeinsame Videos hatten wir seitens des Tierfilmers Christian Ehrlich, dem YouTube-Tierarzt Karim Montasser, von der Tierärztin Dr. Kirsten Tönnies und vom Tierrechtsaktivist Peter Hübner, der uns aus Bremen kommend auch während der Mahnwache aktiv unterstützt hat. Dazu kamen etwa 70 Unterstützer und Unterstützerinnen aus dem Umland und einige weit Hergereiste. Herzlichen Dank allen, die uns bei sonnigem Wetter in Hanau für ein Ende von Schliefenanlagen und gegen die Fuchsjagd unterstützt haben!

Der Betrieb der neben dem Fuchsgehege gelegenen Schliefanlage des Foxterrier-Klubs scheint schon längere Zeit eingestellt zu sein. Vielleicht eine Reaktion auf unsere Anzeige 2023. Vor unserer Mahnwache in Hanau wurden die Füchse vermutlich woanders untergebracht. Ob das für Dauer ist und was das für die Füchse bedeutet und wo aktuell das Jagdhunde-Training mit den Füchsen stattfindet, recherchieren wir derzeit. In Hanau Klein-Auheim waren die Füchse zuletzt extremem Dauerlärm durch die über dem Gehege verlaufende vierspurige Bundesstraße ausgesetzt. Wir informieren Sie, sobald wir Neuigkeiten haben. Informationen zur Baujagd und zu Schliefanlagen auf unserer Petitionsseite.

­

Millionen Menschen bangen um das Schicksal eines Wals. Doch während der sich in die Ostsee verirrte Wal eine große Anteilnahme der Gesellschaft erfährt, bleiben unzählige andere Wildtiere unsichtbar. Warum kämpfen Menschen für die einen – und lassen andere allein? Wir werfen einen Blick auf unser selektives Mitgefühl und die Frage, warum echter Wildtierschutz genau dort beginnt, wo die Kameras wegsehen. Ein Plädoyer für die Würde jedes Lebewesens: Der Ostsee-Wal: Warum uns ein Einzelschicksal bewegt ...

­

Der „Tag des Wolfes“ liegt wenige Tage zurück, doch der Diskurs um die Zukunft des Großprädatoren ist hitziger denn je. Seit April ist der Wolf offiziell eine jagdbare Tierart im Bundesjagdgesetz – ein politischer Wendepunkt, der mehr Fragen aufwirft als er Lösungen bietet. Während die Jagdlobby den Abschuss als Heilmittel preist („Im Prinzip wird geschossen, bis vom Rudel nichts mehr übrigbleibt“, Dammann-Tamke, Präsident Deutscher Jagdverband), zeigen die harten Fakten der DBBW (Dokumentations- und Beratungsstelle des Bundes zum Thema Wolf) ein ganz anderes Bild: 276 Wolfsterritorien sind in Deutschland besetzt (Monitoring 2024/25), doch der Bestand stagniert, während der Herdenschutz die Risszahlen effizienter deckelt als jede Kugel. Warum die Zerstörung der sozialen Gefüge der Wolfsrudel neue Gefahren für Weidetiere schafft und warum wir gerade jetzt für wissenschaftliche Vernunft kämpfen müssen, lesen Sie in unserem aktuellen Kurzdossier: Warum das Bundesjagdgesetz eine gefährliche Sackgasse ist

Junger Wolf in der Lausitz
 Wildtiere schützen, Lebensräume erhalten, Jagd abschaffen
Jetzt spenden
Mit einer Dauerspende noch mehr erreichen:
Jetzt Förderer werden
­

Aktiv sein - mitmachen: Können Sie sich vorstellen, mal bei einem Infostand oder einer Mahnwache mitzumachen? Oder bei Arten- und Naturschutzprojekten mit anzupacken? Vielleicht gibt es auch ein ganz anderes Feld, auf dem Sie sich für unsere gemeinsamen Ziele einbringen können.

Wer Interesse hat, mit uns aktiv zu sein und mitzumachen, meldet sich bitte hier an.

­

Aktuelle Petitionen

  • Verzicht von Drückjagden im Winter / Sachsenforst
  • Abschaffung der Jagd am Fuchsbau und der Training von Jagdhunden mit lebenden Füchsen
  • Silvesternacht ohne Böller und Raketen
  • Abschaffung der Hobbyjagd
  • verpflichtende Rehkitzrettung mit Wärmebilddrohne
­

Fragen & Antworten rund um den Fuchs🦊finden Sie auf der neu gestalteten Fuchs-Informationsseite fuechse.info. 

­

Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie uns weiterhin auf dem steinigen Weg für ein konfliktfreies Leben mit Wildtieren begleiten. Wir bleiben für Sie am Ball, informieren und setzen uns für die Abschaffung der Jagd und den Schutz von Wildtieren und für ihre Lebensräume ein.

Herzliche Grüße und einen guten Start in den Mai,

Lovis Kauertz & und das Wildtierschutz-Team
Wildtierschutz Deutschland e.V.

 

Details
Zugriffe: 2

📰 Pressemitteilung – 4. Mai 2026

Frühlingsfest mit Herz – und Sorgen um die Zukunft

Der Tierschutzverein Wülfrath hat am vergangenen Wochenende zu seinem Frühlingsfest eingeladen – und zahlreiche Besucherinnen und Besucher sind gekommen. Bei strahlendem Wetter wurde das Gelände zu einem Ort der Begegnung: Gespräche, Austausch und vor allem die gemeinsame Liebe zu Tieren standen im Mittelpunkt.

Neben Einblicken in die tägliche Tierschutzarbeit gab es die Möglichkeit, Tiere kennenzulernen, Fragen zu stellen und sich über wichtige Themen wie Kastration, Kennzeichnung und verantwortungsvolle Tierhaltung zu informieren. Für viele Gäste war es ein Tag voller positiver Eindrücke – und ein Zeichen dafür, wie wichtig lokale Tierschutzarbeit ist.

🐾 Engagement trifft auf Unsicherheit

Doch so gelungen das Fest auch war, so sehr wird die Arbeit des Vereins derzeit von einer ernsten Herausforderung überschattet:

Ein laufender Rechtsstreit um die Nutzung des Geländes sorgt für große Unsicherheit. Die Fläche, auf der ein Großteil der Tierschutzarbeit stattfindet, ist für den Verein von zentraler Bedeutung. Hier werden Tiere versorgt, untergebracht und auf ein neues Leben vorbereitet.

Ein Verlust oder eine Einschränkung der Nutzung hätte weitreichende Folgen – nicht nur für den Verein, sondern vor allem für die Tiere, die auf Hilfe angewiesen sind.

💔 Mehr als nur ein Standort

Das Gelände ist weit mehr als ein Ort:
Es ist Zuflucht. Übergang. Lebensretter.

Jede Voliere, jedes Gehege, jede Futterstelle steht für ein Tier, das sonst keine Chance gehabt hätte.

Ein möglicher Wegfall würde die ohnehin angespannte Situation im Tierschutz weiter verschärfen.

🧡 Zusammenhalt in schwierigen Zeiten

Trotz dieser Herausforderungen zeigt das Frühlingsfest eines ganz deutlich:
Die Unterstützung aus der Bevölkerung ist da.

Viele Besucher nutzten die Gelegenheit, sich zu informieren, zu helfen und ihre Solidarität zu zeigen. Dieser Rückhalt gibt Kraft – gerade jetzt.

🌟 Blick nach vorn

Der Tierschutzverein Wülfrath setzt alles daran, eine Lösung zu finden und seine wichtige Arbeit fortzuführen.

Denn eines ist klar:
Die Tiere brauchen diesen Ort. Und sie brauchen Menschen, die sich für sie einsetzen.

Details
Zugriffe: 3

aus Google-News vom 05.05.2026 

💔 Qualzucht - Wenn Tiere zur Last werden – und niemand hinsieht

Fast täglich wiederholt sich das gleiche Bild: Eine Katze wird gefunden. Kein Chip. Kein Zuhause, das sich ermitteln lässt. Abgegeben von aufmerksamen Menschen oder gebracht von der Feuerwehr. Und sie ist nicht allein.Mit Beginn der warmen Monate steigt die Zahl der Fundtiere spürbar an. Katzen, aber auch Kaninchen und Hunde landen im Tierheim – oft plötzlich, oft unerwartet, oft ungewollt. Doch besonders dramatisch ist die Situation bei den Katzen.

🐾 Am Limit – und darüber hinaus

Das Katzenhaus ist längst überfüllt.
Ursprünglich für 120 Tiere ausgelegt, wurden allein im vergangenen Jahr 382 Katzen aufgenommen. Und das nächste Jahr hat gerade erst begonnen. Jede einzelne von ihnen hat eine Geschichte. Viele warten – und warten. Denn Fundtiere dürfen nicht sofort vermittelt werden. Bis zu sechs Monate müssen sie bleiben, falls sich doch noch ein Besitzer meldet. Doch das passiert selten. Zu oft sind die Tiere nicht gechippt, nicht registriert – obwohl genau das vorgeschrieben ist. Zu oft sind sie nicht kastriert, was weiteres Leid verursacht, und zu oft bleibt am Ende nur das Tierheim, das einspringt, versorgt und die Kosten trägt.

😿 Besonders grausam: Wenn „süß“ Leiden bedeutet

Unter den vielen Katzen fallen einige besonders auf Schottische Faltohrkatzen. Auf den ersten Blick wirken sie niedlich – mit ihren kleinen, gefalteten Ohren.
Doch genau dieses Merkmal ist das Ergebnis einer Qualzucht.

Was viele nicht wissen: Der genetische Defekt betrifft nicht nur die Ohren.Er durchzieht den gesamten Körper.

  • Gelenke verformen sich
  • Bewegungen schmerzen
  • selbst einfaches Laufen kann zur Qual werden

Viele dieser Katzen leben ihr ganzes Leben lang mit Schmerzen.Viele brauchen dauerhaft Medikamente. Und dennoch werden sie weiter gezüchtet. Weiter verkauft. Weiter gekauft.

😔 Wenn Wissen zu spät kommt

Manche Halter erfahren erst beim Tierarzt, was ihr Tier wirklich durchmacht. Dass hinter dem „süßen“ Aussehen ein Leben voller Schmerzen steckt. Für einige ist das ein Schock. Manche entscheiden sich dann, ihr Tier abzugeben – weil sie mit dieser Wahrheit nicht umgehen können. Zurück bleibt eine Katze und ein System, das sie auffängt.

🧡 Was jetzt zählt

Jede dieser Katzen braucht Hilfe. Zeit. Pflege. Aufmerksamkeit. Und vor allem: Menschen, die hinsehen. Die Verantwortung übernehmen. Die verstehen, dass ein Tier kein Trend ist.

👉 Bitte denkt daran:

  • Lasst eure Tiere kastrieren
  • Kennzeichnet sie mit Chip und Registrierung
  • Unterstützt keine Qualzuchten
  • Und: Schaut nicht weg

Denn jedes Tier, das im Tierheim landet, hat einmal jemandem gehört.

Details
Zugriffe: 6

aus Google News vom 22.04.26

Unsichtbares Gift –
wenn Zigarettenrauch Katzen das Leben kostet

Was diesen beiden Katzen widerfahren ist, geht unter die Haut.
Flöckchen und Mimi wurden aus einem Haushalt gerettet, in dem sie unter unvorstellbaren Bedingungen leben mussten: Schmutz, Vernachlässigung – und ständig Zigarettenrauch. Was viele unterschätzen: Für Tiere ist das kein „bisschen Rauch“. Es ist ein schleichendes Gift.

Ein langsamer, qualvoller Tod
Als Flöckchen in die Tierklinik kam, war es bereits zu spät. Ihr kleiner Körper war schwer geschädigt. Die Diagnose: Nikotinvergiftung.
Doch nicht durch aktives Einatmen – sondern über ihr eigenes Fell. Katzen reinigen sich ständig. Dabei nehmen sie die Giftstoffe auf, die sich im Rauch auf ihrem Fell ablagern. Was für uns unsichtbar ist, wird für sie zur tödlichen Falle.

Die Folgen sind erschütternd:
Schmerzhafte, tumorähnliche Wucherungen im Maul, die nicht mehr behandelbar sind. Ein Leben voller Leid – ohne Aussicht auf Heilung.

Auch Mimi hatte keine Chance
Flöckchens Schwester Mimi erlitt das gleiche Schicksal. Auch sie musste eingeschläfert werden. Zwei Leben – ausgelöscht durch etwas, das viele als harmlos abtun.

Rauchen gefährdet Tiere massiv
Was hier passiert ist, ist kein Einzelfall. Studien und Tierschutzorganisationen warnen seit Jahren:

  • Giftstoffe aus Zigarettenrauch lagern sich im Fell ab
  • Katzen nehmen sie beim Putzen direkt auf
  • Das Risiko für Tumore im Maul steigt dramatisch
  • Hunde entwickeln vermehrt Tumore in Nase oder Lunge
  • Chronische Atemwegserkrankungen sind häufig – bei Katzen spricht man von Asthma

Tiere können sich nicht schützen – wir müssen es tun
Haustiere haben keine Wahl. Sie können den Raum nicht verlassen, sie können nicht sagen, dass es ihnen schadet. Sie sind uns ausgeliefert.

Unsere dringende Bitte:
Rauchen Sie nicht in der Nähe Ihrer Tiere.
Schaffen Sie eine rauchfreie Umgebung – für ihre Gesundheit, für ihr Leben.

Jede Zigarette in geschlossenen Räumen ist eine Belastung für die, die sich nicht wehren können.

Flöckchen und Mimi hatten keine Chance.
Ihre Tiere haben sie.

Details
Zugriffe: 29

aus Google News vom 28.4.26

Jeder Klick kann Leid bedeuten – warum wir jetzt handeln müssen

Der illegale Handel mit Welpen boomt im Internet. Hinter den süßen Bildern verbirgt sich jedoch oft eine grausame Realität: Monat für Monat werden zehntausende Hunde online angeboten – viele von ihnen viel zu jung, krank, geschwächt und ohne jede Chance auf ein gesundes Leben. Für die Tiere beginnt das Leid oft schon in den ersten Wochen – und endet nicht selten tödlich.

Zu früh getrennt, zu früh verkauft, zu oft verloren

Viele dieser Welpen werden bereits im Alter von nur sechs Wochen von ihrer Mutter getrennt. Sie kennen weder Geborgenheit noch eine gesunde Entwicklung. Was sie stattdessen erleben: Transport unter schlimmsten Bedingungen, Angst, Krankheit – und oft einen Kampf ums Überleben. Tierärzte berichten, dass es beinahe „normal“ geworden ist, dass aus solchen Transporten nicht alle Tiere lebend ankommen. Die, die überleben, sind häufig schwer krank.

Skrupellose Methoden der Händler

Mit emotionalem Druck werden Käufer zu schnellen Entscheidungen gedrängt: „Wenn du ihn nicht nimmst, wird er getötet.“ Solche Aussagen sind Teil perfider Verkaufsmaschen. Menschen glauben, ein Tier zu retten – und unterstützen dabei unwissentlich ein System, das genau dieses Leid immer weiter antreibt.

Neue EU-Regeln – ein Hoffnungsschimmer

Die Europäische Union will diesem grausamen Geschäft endlich Einhalt gebieten. Geplant sind strengere Vorschriften:

  • Verbot von Qualzuchten, die Tiere bewusst krank machen
  • Verbot von Inzucht zwischen nah verwandten Tieren
  • Strengere Kontrollen für Tierimporte
  • Pflicht zur Kennzeichnung von Hunden und Katzen durch Mikrochips

Diese Chips – kaum größer als ein Reiskorn – geben jedem Tier eine Identität. Sie machen Herkunft und Besitzer nachvollziehbar und können helfen, illegale Strukturen aufzudecken und Tiere wieder nach Hause zu bringen.

Doch Gesetze allein reichen nicht

So wichtig diese Maßnahmen sind – sie werden das Problem nicht vollständig lösen. Der illegale Handel findet oft im Verborgenen statt, nachts, über Grenzen hinweg. Ohne konsequente Kontrollen und vor allem ohne Aufklärung wird sich wenig ändern.

Woran Sie illegale Angebote erkennen können

  • Kein Besuch beim Züchter möglich
  • Übergabe auf Parkplätzen oder an Raststätten
  • Elterntiere nicht zu sehen
  • Ungewöhnlich hoher oder auffällig niedriger Preis
  • Verkäufer plötzlich nicht mehr erreichbar

Wenn Zweifel bestehen: Finger weg. Jeder Kauf kann weiteres Leid finanzieren.

Die traurige Folge: überforderte Halter – verzweifelte Tiere

Viele Menschen wenden sich später an Tierheime, weil sie mit kranken oder verhaltensauffälligen Hunden überfordert sind. Die Tiere zahlen erneut den Preis – oft mit einem weiteren Ortswechsel, Stress und Unsicherheit.

Unsere klare Botschaft: Verantwortung statt Mitleidskauf

Bitte kaufen Sie keine Tiere aus dubiosen Internetangeboten. Unterstützen Sie stattdessen seriöse Züchter oder – noch besser – schenken Sie einem Tier aus dem Tierheim ein Zuhause.

Jedes Tier hat ein Recht auf Schutz, Würde und ein Leben ohne Leid.
Gemeinsam können wir verhindern, dass Profit wichtiger ist als Mitgefühl.

Details
Zugriffe: 29
  1. Petition:: CDU streicht Krebsvorsorge
  2. Lasst Timmy endlich in Frieden
  3. Petition EIL-AKTION: Nur noch 2 Wochen, um das wichtigste EU-Gesetz für den Schutz des Waldes zu retten.
  4. Foodwatch: Petition für eine Zuckersteuer
Copyright © 2026 Tierschutzverein Erkrath. Alle Rechte vorbehalten.
Joomla! ist freie, unter der GNU/GPL-Lizenz veröffentlichte Software.
  • Startseite
  • UNSER VEREIN
  • HELFEN UND SPENDEN
  • Impressum
  • Datenschutz
  • HAFTUNGSAUSSCHUSS
  • SITEMAP