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aus Newsletter vom 16.03.26 von  "Anna und Hendrik | Der Schlachthof Prozess" <Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.;

Der Schlachthof Prozess

 
Das Bild zeigt einen Screenshot von dem deaktivierten Instagram Konto vom Schlachthof Prozess
 
 

wir haben eine Petition auf innn.it gestartet und fordern ein Ende der CO₂-Betäubung von Schweinen. Die Grausamkeit der CO₂-Betäubung ist seit Jahrzehnten bekannt. Wir haben dieses Leid öffentlich gemacht und gezeigt, was hinter verschlossenen Türen im Schlachthof passiert. Medien haben berichtet und die Gesellschaft war für einen Moment empört.

Verändert hat sich nichts. Die CO₂-Betäubung ist bis heute Standard in deutschen Schlachthöfen.

Bundesagrarminister Alois Rainer hat die Möglichkeit, diese Praxis zu beenden. Doch dafür braucht es öffentlichen Druck, denn von allein wird er sich nicht bewegen.

 

 

ZUR PETITION

 
 

Jedes Jahr werden in Deutschland über 33 Millionen Schweine in Gondeln in CO₂-Gruben hinabgelassen. Das Gas verursacht ein starkes Erstickungsgefühl. Die Tiere geraten in Panik und ringen verzweifelt nach Luft, bevor sie das Bewusstsein verlieren.

So darf es nicht weitergehen! Bitte unterschreibe jetzt unsere Petition und hilf uns, die CO₂-Betäubung zu beenden.

Jede Unterschrift erhöht den Druck auf die Politik. Und jede Unterschrift bringt uns einen Schritt näher, dieses Leiden zu beenden.

 
 

ICH UNTERSCHREIBE

 
 

Danke, dass du uns unterstützt und dich für ein Ende dieser tierquälerischen Praxis einsetzt!

Solidarische Grüße

Anna und Hendrik

 
 
Portrait von Anna und Hendrik vor einem schwarzen Hintergrund. Beide schauen entschlossen und direkt in die Kamera.
 
 

Jetzt spenden

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aus Google-News vom 09.03.26

Qualzucht -
Die Niederlande handeln – Deutschland zögert

Wenn Tiere leiden müssen, weil Menschen bestimmte „Merkmale“ niedlich finden, läuft etwas grundlegend falsch.
Während andere Länder handeln, schaut Deutschland noch immer zu.

Seit Januar 2026 hat die Niederlande einen wichtigen Schritt im Tierschutz gemacht: Die Zucht, Haltung und Ausstellung von Faltohr- und Nacktkatzen ist dort verboten. Wer dagegen verstößt, muss mit Strafen rechnen.

Damit setzt das Land um, was in Deutschland seit Jahren gefordert wird: Tiere vor gezielt herbeigeführtem Leid zu schützen.

Doch in Deutschland bleibt vieles Theorie. Zwar gibt es Gesetze – doch in der Praxis verstecken sich Politik und Behörden oft hinter Einzelfallprüfungen, fehlenden Listen und Personalmangel.

Faltohrkatzen – ein Leben mit Schmerzen

Die typischen gefalteten Ohren wirken auf viele Menschen niedlich. Doch sie sind das sichtbare Zeichen eines schweren Gendefekts.

Dieser Defekt betrifft nicht nur die Ohren, sondern das gesamte Skelett der Katze. Viele Tiere leiden unter:

  • chronischen Schmerzen
  • Bewegungseinschränkungen
  • Lahmheit
  • schwerer Arthritis

Viele Tiere brauchen dauerhaft Schmerzmittel – Heilung gibt es nicht. Das bedeutet: Das Leiden ist bereits bei der Geburt vorprogrammiert.

Nacktkatzen – schutzlos und krankheitsanfällig

Auch Nacktkatzen leiden unter den Folgen gezielter Zucht. Ihnen fehlt nicht nur das Fell, das sie normalerweise schützt.

Häufig fehlen auch die Tasthaare – ein wichtiges Sinnesorgan für Katzen.

Die Folgen sind gravierend:

  • Sonnenbrand und Hautkrebs
  • Hautinfektionen und Pilzerkrankungen
  • Probleme bei der Regulierung der Körpertemperatur

Was für manche Menschen exotisch aussieht, bedeutet für die Tiere ein Leben mit gesundheitlichen Risiken.

Gesetz vorhanden – Wirkung gering

Eigentlich soll das deutsche Tierschutzgesetz solche Qualzuchten verhindern.

Der sogenannte §11b des Tierschutzgesetzes verbietet Zuchtformen, die Tieren Schmerzen, Leiden oder Schäden zufügen.

Doch in der Praxis bleibt dieser Paragraph oft wirkungslos.

Der Grund:
Es gibt keine klaren Listen mit verbotenen Rassen oder eindeutigen Qualzuchtmerkmalen. Ohne solche Regelungen sind konsequente Verbote kaum durchsetzbar.

Einzelfälle statt konsequenter Schutz

Zwar entscheiden Gerichte gelegentlich gegen einzelne Züchter.

Doch solche Urteile gelten immer nur für den konkreten Fall – nicht für die gesamte Rasse oder das problematische Zuchtmerkmal.

Das Ergebnis ist ein Flickenteppich aus Einzelentscheidungen, während das grundlegende Problem bestehen bleibt.

Hobbyzucht: eine kaum kontrollierte Grauzone

Besonders problematisch ist die sogenannte Hobbyzucht.

Wer weniger als fünf Würfe pro Jahr verkauft und weniger als fünf unkastrierte Katzen hält, gilt rechtlich nicht als gewerblicher Züchter. Eine Anmeldung ist oft nicht erforderlich.

Das bedeutet:
Viele Zuchten bleiben für Behörden unsichtbar.

Bei rund 15,9 Millionen Katzen in Deutschland und zahllosen Online-Verkaufsplattformen sind wirksame Kontrollen kaum möglich. Der ohnehin bestehende Personalmangel in den Veterinärämtern verschärft die Situation zusätzlich.

Das Ergebnis ist ein System, in dem Leiden entstehen kann – während der Handel mit Katzenwelpen im Internet weiter wächst.

Tiere sind keine Modeerscheinung

Kein Tier sollte leiden müssen, nur weil bestimmte äußere Merkmale gerade im Trend liegen.

Das Recht eines Tieres auf ein gesundes Leben muss wichtiger sein als jede Mode und jeder „niedliche“ Look.

Was jetzt gebraucht wird:

  • klare Listen verbotener Qualzuchtmerkmale
  • ein wirksames Tierschutzgesetz
  • ausreichende Kontrollen
  • spürbare Sanktionen für Verstöße

Die Niederlande zeigen, dass konsequenter Tierschutz möglich ist.

Jetzt ist es an der Zeit, dass auch Deutschland Verantwortung übernimmt – damit kein Tier mehr für menschliche Vorlieben leiden muss

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aus Newsletter vom 13.03.26 von ANINOVA <Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.;

Aninova:
Videoüberwachung & Demo vor Schlachthof

Online-Version anzeigen

Kamera im Schlachthof

wenn es nach dem Bundeslandwirtschaftsministerium geht, könnte es bald Kameras in allen großen Schlachthöfen geben. 

Dass sogar ein Metzger-geführtes Landwirtschaftsministerium unter Alois Rainer inzwischen anerkennt, dass wir ein strukturelles Problem mit dem Tierschutz in Schlachthöfen haben, ist ein wichtiges Signal. Leider haben wir erhebliche Bedenken, was die Wirksamkeit dieses konkreten Gesetzesentwurfs angeht.

So gilt der Entwurf nur für große Schlachthöfe, Aufnahmen werden zudem bereits nach 30 Tagen gelöscht und ein Konzept, wie die Veterinärämter solche Mengen an Videomaterial sichten, auswerten und Verstöße verfolgen sollen, fehlt vollständig. Wenn mehrere Kameras installiert werden – in allen tierschutzrelevanten Bereichen – entstehen schnell mehr als hundert Stunden Videomaterial am Tag und pro Schlachthof. Für ein Kontrollsystem, das jetzt schon versagt, ist das eine unbewältigbare Aufgabe. 

Mehr Details zum Thema findest Du hier.

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MEHR ERFAHREN
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Mit und ohne Kameras: Schlachthöfe sind Orte voller Gewalt. Wenn es uns wirklich um die Tiere geht, müssen wir an ihrer Schließung arbeiten. Und genau das tun wir.

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DEMO: DITHMARSCHER GEFLÜGEL

Schlachthof Dithmarscher Geflügel mit Lkw

Genau dieses Zeichen will die befreundete Organisation Animal Rights Watch (ARIWA) am Sonntag, 29. März, vor dem Schlachthof setzen, aus dem wir Ende 2025 Aufnahmen veröffentlicht haben. Während die Öffentlichkeit eine Kamera-Installation debattiert, geht es hier um die Grundsatzfrage: Wieso sollten wir überhaupt Tiere mästen, transportieren, töten und essen, wenn es keine Notwendigkeit dazu gibt?

Kommst Du vorbei?

Wann: Sonntag, 29.03., 11:15 Uhr bis ca. 13:15 Uhr

Startpunkt: Bahnhof Seddin, Landkreis Potsdam-Mittelmark, Brandenburg

Endpunkt: Schlachthof “Dithmarscher Geflügel”, Am Fuchsbau 24

Organisation der Demo: Animal Rights Watch (ARIWA)

Alles über unsere Aufdeckung aus dem Dezember findest Du auf unserer Website. ARIWA hatte zudem selbst einen Entenmastbetrieb aufgedeckt, der die Enten zur Schlachtung an eben diesen Schlachthof verkauft.

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DEIN ANINOVA TEAM

PS: Den Schlachthof “Dithmarscher Geflügel” – und Schlachthöfe im Allgemeinen – schließen! Das fordern wir und ARIWA am 29.03. in Seddiner See. Komm vorbei!

 

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Frühjahr bringt Kittenflut:
Tierschutz bittet um schnelle Meldung trächtiger Katzen

Mit den ersten warmen Tagen beginnt die Hauptgeburtszeit freilebender Katzen. Was viele nicht wissen: Eine einzige unkastrierte Katze kann innerhalb weniger Jahre für Katzen   Kitten Hunderte Nachkommen sorgen. Für die Muttertiere bedeutet jede Trächtigkeit körperlichen Stress, für die Jungtiere beginnt das Leben oft mit Krankheit, Parasitenbefall und schlechten Überlebenschancen, weil ihre Mütter nicht ausreichend Futter für sich und ihren Nachwuchs finden.

Der Tierschutzverein Erkrath ruft daher dazu auf, in Wohngebieten, Gärten, Höfen oder auf Firmengeländen aufmerksam zu sein. Trächtige Katzen oder Muttertiere mit Kitten sollten möglichst frühzeitig gemeldet werden.

„Je früher wir eingreifen und die Tiere sichern können, desto besser sind die Chancen für Mutter und Nachwuchs“, erklärt Petra Svensson vom Tierschutzverein Erkrath. „In unserer Obhut erhalten die Tiere medizinische Versorgung, Schutz vor Infektionen und die Kitten können frühzeitig an den Menschen gewöhnt werden.“ Das erhöht ihre Vermittlungschancen erheblich und verhindert zukünftiges Tierleid, weil die Vermehrungsspirale durchbrochen werden kann.

Wichtig sei, nicht abzuwarten, bis die Jungtiere bereits selbstständig unterwegs sind. Eine rechtzeitige Sicherung möglichst noch der trächtigen Kätzin reduziert Gesundheitsrisiken während der Geburt und Aufzucht, und ermöglicht eine verantwortungsvolle Kastration der Muttertiere.

Wer eine offensichtlich trächtige Katze oder ein Muttertier mit Nachwuchs entdeckt, wird gebeten, den Fundort zeitnah zu melden, damit umgehend gemeinsam die notwendigen Schritte besprochen und eingeleitet werden können.

Telefonische oder Hinweise per e-mail nimmt der Tierschutzverein Erkrath entgegen: https://www.tierschutz-erkrath.de/  Telefon: 02104-4939811

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aus Newsletter vom 17.02.26 von Campact <Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.;

Petition: Alkoholwerbung verbieten

gut gelaunte Menschen prosten sich zu – für Werbung gibt die Alkohollobby jährlich Hunderte Millionen aus.[1] Ob auf Plakatwänden oder im Fernsehen, niemand kommt daran vorbei. Wie gefährlich die Verharmlosung der Droge ist, weiß Carolin Schürmann aus eigener Erfahrung: Ihre Mutter starb an den Folgen einer Alkoholerkrankung.

Die Regierung will Jugendliche zwar künftig besser vor Alkohol schützen.[2] Doch das ist nicht genug. Carolin fordert mit einer Petition auf WeAct, der Petitionsplattform von Campact: Verbietet Alkoholwerbung! Nächste Woche findet in Berlin die Aktionswoche für Kinder aus suchtbelasteten Familien statt. Dort will Carolin dem Drogenbeauftragen der Bundesregierung, Hendrik Streeck (CDU), die Unterschriften überreichen. Sorge dafür, dass auch Dein Name dabei ist.

Unterzeichne jetzt gegen Alkoholwerbung


Gestartet von: Carolin Schürmann

An: Nina Warken (CDU, Bundesministerin für Gesundheit), Katherina Reiche (CDU, Bundesministerin für Wirtschaft), Hendrik Streeck (CDU, Drogenbeauftragter der Bundesregierung)

Wenn hier kein Bild angezeigt wird, musst Du die Anzeige von Bildern freischalten!

Fast 150.000 Menschen sterben in Deutschland jährlich an den Folgen von Nikotin- und Alkoholkonsum. So auch meine Mutter. 

Über 200 Erkrankungen werden durch Alkoholkonsum mitverursacht, darunter auch eine der tödlichsten: Krebs. Bereits geringe Mengen reichen aus, um das Krankheitsrisiko zu erhöhen. Die Schäden des Konsums kosten Deutschland jährlich 57 Milliarden Euro. Im Vergleich zu anderen Staaten tut Deutschland besonders wenig gegen den übermäßigen Alkoholkonsum.

SPD und Union diskutieren bereits über strengere Regeln in der Alkoholpolitik.

Wir fordern: Folgen Sie dem Appell der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und der Fachverbände – setzen Sie ein vollständiges Werbeverbot für Alkohol um!

„Werbebotschaften haben auch auf Kinder und Jugendliche messbar Einfluss. Ein Werbeverbot wäre effektiv und kostengünstig. Viele Expert*innen raten dazu.

Ich bin selbst Kind einer alkoholkranken Mutter. Über 40 Jahre lang habe ich unter der Verharmlosung von Alkohol als Genussmittel und Kulturgut gelitten – unter der Stigmatisierung von Alkoholerkrankten und Selbststigmatisierung von Angehörigen als verhaltensschwache und ausgegrenzte Menschen.

Weil Alkohol als unbedenkliches Alltagsgetränk normalisiert wird, war es mir lange nicht möglich, die gesundheitlichen Risiken von Alkohol für mich persönlich zu verstehen und die Erkrankung meiner Mutter angemessen als Angehörige zu begreifen. 

Niemand kann persönlich etwas dafür, wenn wir durch Alkoholkonsum unsere Familien, Gesundheit und Leben zerstören und verlieren. 

Wer aber klare Mitschuld trägt: die Alkohol-Lobby. Wissenschaftliche Analysen zeigen: Ihren Hauptumsatz macht die Alkoholindustrie mit riskantem und suchtbedingtem Konsum. Trotzdem investiert sie jährlich Hunderte Millionen in Werbung und lobbyiert intensiv, um die negativen Folgen von Alkoholkonsum herunterzuspielen, ‚Selbstverantwortung‘ zu propagieren und Regulierungsmaßnahmen anzuzweifeln. Erst im April 2025 hat der Sektverband ein Büro direkt am Brandenburger Tor eröffnet. 

NEIN: Ich will Alkohol nicht verbieten. Sondern ich möchte, dass es verboten wird, aus kommerziellen Interessen heraus Menschen zu manipulieren, bis sie voller Selbstverachtung an den Folgen ihres ‚verantwortungslosen Konsums‘ unbemerkt von uns gehen. So wie meine Mama Gerti.

Die schwarz-rote Koalition zeigte sich in den letzten Monaten offen für einige Regulierungsmaßnahmen, insbesondere um den Konsum von Jugendlichen zu reduzieren. Wenn CDU/CSU und SPD es ernst meinen mit dem Jugendschutz, dann wäre ein Werbeverbot nur konsequent.“

Unterzeichne jetzt gegen Alkoholwerbung

Diese Petition wurde auf WeAct, der Petitionsplattform von Campact, gestartet. Es ist also keine Kampagne von Campact, aber wird durch WeAct-Campaigner*innen unterstützt. Da viele Campact-Aktive diese Petition unterstützen, möchten wir Dich mit dieser E-Mail gerne darauf hinweisen. 

Vielen Dank und herzliche Grüße
Dein Campact-Team

 

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