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aus Newsletter vom 14.11.25 von : "Team Tierschutz, Ekō" <Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.;

Esel - Gestohlen, geschlachtet, gehäutet

 

Millionen Esel müssen für ihre Haut sterben -- denn für Schönheitsprodukte ist Eselshaut die perfekte Kollagenquelle.Eselsgelatine wird noch in einigen Teilen der Welt verkauft -- so wie in den USA und dort setzen wir jetzt an. 


US-Gesetzgebende: Den Verkauf und Handel von Gelatine aus Eselshaut verbieten!

 Petition unterzeichnen 

Jedes Jahr werden rund fünf Millionen Esel auf grausame Weise geschlachtet, um Ejiao herzustellen -- Gelatine, hergestellt aus Eselhaut, die in Kosmetikprodukten und Nahrungsergänzungsmitteln verwendet wird.Einige Esel werden bei lebendigem Leib gehäutet. Tiere, die den Transport nicht überleben, werden oft direkt am Straßenrand gehäutet und ihre Körper einfach liegengelassen. Und diejenigen, die die Reise überstehen, werden bei ihrer Ankunft zu Tode geprügelt.Doch wir können diese grausame Praxis beenden -- mit dem Ejiao Act.Wird dieses bahnbrechende Gesetz verabschiedet, verbietet es den Verkauf und Handel von Ejiao in den USA -- dem drittgrößten Importeur von Produkten, die Gelatine aus Eselshaut enthalten. Gemeinsam können wir das einfordern. Machen Sie mit:US-Kongress: Den Ejiao Act sofort verabschieden!

Esel sind geliebte, hart arbeitende Tiere, die in Gemeinschaften weltweit lebenswichtige Aufgaben übernehmen. In Teilen Afrikas und Asiens transportieren sie Waren, holen Wasser und helfen bei der Feldarbeit. Doch nun werden Esel gestohlen, um die globale Nachfrage nach Ejiao zu bedienen – und Familien werden dadurch ins Elend gestürzt.Es ist Zeit, dass die USA ihren Teil dazu beitragen, Esel und die Familien zu schützen, die für ihr Überleben auf sie angewiesen sind. Der Ejiao Act wurde im vergangenen Oktober im Kongress eingebracht, ist seitdem jedoch ins Stocken geraten. Wir können nicht weiter warten, während täglich mehr als 15.000 Esel für den brutalen Ejiao-Handel getötet werden.US-Kongress: Esel weltweit retten – Ejiao Act einführen!

Letztes Jahr haben wir über 300.000 Unterschriften persönlich bei Amazon überreicht und gefordert, den Verkauf von Ejiao auf der Plattform zu verbieten. Und die Führungskräfte schauen genau hin. Uns wurde jedoch mitgeteilt, dass die Verabschiedung des Ejiao Act ein entscheidender Schritt wäre, um Amazon dazu zu bewegen, den Verkauf weltweit zu stoppen. Zeigen wir also den US-Gesetzgebenden und den Amazon-Verantwortlichen, dass wir nicht lockerlassen, bis dieses Gesetz verabschiedet wird.

 Petition unterzeichnen 

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
Deborah und das Team von Ekō


Mehr Informationen:

Auf den Spuren des Eselhauthandels, Welttierschutz e.V., 07. Mai 2024.

Tierisch Reich: Eselhaut für ewige Jugend, TU Dresden, 17. Februar 2024.

„Es gleicht der Jagd auf Elfenbein“, FAZ, 19. Juli 2024.

Amazon will stop selling donkey skin gelatin, but only in California, Engadget, 20. Dezember 2023 (in englischer Sprache).

Senator Alex Padilla Wins Endorsement from Animal Wellness Action in Re-Election Campaign, Animal Wellness Action, 26. Oktober 2022 (in englischer Sprache).

Millions of donkeys killed each year to make medicine, BBC, 15. Februar 2024 (in englischer Sprache).

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aus Newsletter vom DUHinfo <Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.;

Bayern tötet den Fischotter
ohne jegliche Kontrolle und Dokumentation!

Liebe Leserinnen und Leser,viele von Ihnen haben uns in den letzten Wochen geschrieben – entsetzt, traurig, wütend über die Nachricht, dass in Bayern streng geschützte Fischotter und deren Jungtiere brutal gejagt und erschossen werden. Wir haben versprochen, der Sache nachzugehen. Und was wir herausgefunden haben, ist schlimmer, als wir befürchtet hatten.Die Tötung der Fischotter in Bayern geschieht ohne jede Kontrolle. Offiziell heißt es, nur Jungtiere und Rüden dürften getötet werden. Doch in der Praxis weiß niemand, wer oder was in den Fallen landet – und auf wen tatsächlich geschossen wird. Denn es gibt keine Dokumentationspflicht. Herr Söder, das ist nicht mehr zu rechtfertigen! 


Wer nachts mit einem Wärmebild- oder Nachtsichtgerät zielt, kann nicht erkennen, ob vor ihm ein Männchen steht oder eine säugende Mutter, deren Junge im Bau auf sie warten. Und auch die sogenannten Lebendfallen sind alles andere als harmlos: Die Tiere tappen hinein, weil sie neugierig sind oder den Geruch von Futter wittern. Sobald die Klappe zufällt, beginnt für sie ein verzweifelter Kampf ums Überleben.Otter sind starke, intelligente Tiere – sie versuchen, sich zu befreien, schlagen panisch mit dem Körper gegen die Gitter, kratzen, beißen, stoßen sich Zähne aus und brechen sich die Krallen.Die Fallen müssen laut Vorschrift täglich kontrolliert werden. Doch 24 Stunden sind eine lange Zeit für eine Mutter, die von ihren Jungtieren getrennt ist. Die Jagdmethoden sind grausam und es gibt keine Dokumentation, keine Datenerfassung, keine unabhängige Kontrolle. Niemand weiß, wie viele Tiere lebend gefunden werden – und wie viele verletzt oder tot herausgeholt werden.Das ist ein klarer Verstoß gegen das europäische Artenschutzrecht. Und trotzdem hat die bayerische Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber letzte Woche angekündigt, die Abschussfreigaben sogar noch auszuweiten. Das darf nicht passieren!

Wir dürfen nicht zulassen, dass diese tierquälerische Praxis weiterhin im Verborgenen bleibt. Wir müssen gemeinsam maximalen öffentlichen Druck aufbauen: Und dafür brauchen wir Sie! Bitte unterschreiben Sie unsere Petition – und teilen Sie sie mit Freund*innen, Familie, Kolleg*innen. Nur wenn genug Menschen hinschauen, können wir diese grausamen Tötungen stoppen. Vielen Dank für Ihre Stimme – und Ihre Solidarität mit den Tieren, die keine eigene haben.Ihre Deutsche Umwelthilfe

P.S. Sie möchten mehr über den Otter und unsere Arbeit erfahren? Wir möchten Sie ganz herzlich zu unserem Live-Talk einladen, der am 05. November 2025 von 19:00 - 20:30 online via Zoom stattfindet. Das Thema des Abends lautet: Vom Flussufer bis vor Gericht - wie wir den Fischotter und seinen Lebensraum verteidigen. Über diesen Link können Sie sich zum Live-Talk anmelden.

Jetzt unterschreiben

 

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aus Newsletter vom 13.11.25 von Campact <Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.;

EILT: AfD-Antrag

die AfD greift an. Gestern hat sie im Bundestag einen Antrag eingebracht, um der Amadeu Antonio Stiftung alle Fördergelder zu streichen. Die Stiftung engagiert sich seit Jahren gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus. 

Der Antrag der AfD ist Teil einer großen Diffamierungskampagne gegen NGOs. Auf WeAct, der Petitionsplattform von Campact, fordert die Amadeu Antonio Stiftung von Union und SPD: Zivilgesellschaftliches Engagement braucht politischen Rückhalt. Schließe Dich jetzt an!

Unterzeichne jetzt für eine starke Zivilgesellschaft


Gestartet von: Lars Repp (Vorstand der Amadeu Antonio Stiftung)

AfD will uns zerstören: Lasst das nicht zu!

An: Die Bundesregierung, insb. Karin Prien (CDU, Bundesministerin für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend) und Alexander Dobrindt (CSU, Bundesminister des Innern), Fraktionsvorsitzende Jens Spahn (CDU) und Matthias Miersch (SPD)

Wenn hier kein Bild angezeigt wird, musst Du die Anzeige von Bildern freischalten!

Die rechtsextreme AfD greift die Amadeu Antonio Stiftung an – und damit die Demokratiearbeit in ganz Deutschland. Die Amadeu Antonio Stiftung ist eine als gemeinnützig anerkannte deutsche Stiftung mit dem Ziel, die deutsche Zivilgesellschaft gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus zu stärken.

Mit einem Antrag im Bundestag will die AfD erreichen, dass der Amadeu Antonio Stiftung alle staatlichen Fördermittel gestrichen werden. Was wir jetzt erleben, ist eine Strategie, die in anderen europäischen Ländern erprobt ist – Menschenrechtsorganisationen zu diskreditieren und ihre Arbeit gezielt zu behindern. Es ist kein Angriff auf eine einzelne Stiftung, sondern auf die demokratische Zivilgesellschaft.
Deshalb appellieren wir gemeinsam an die Fraktionsvorsitzenden von CDU/CSU und SPD und die Bundesregierung: Lassen Sie das nicht zu. Schützen Sie die Arbeit für eine resiliente Demokratie in Deutschland.

Wir fordern:

1. Keine Bühne für rechtsextreme Diffamierung
Weisen Sie Anträge und Redebeiträge, die zivilgesellschaftliche Organisationen diffamieren oder delegitimieren, entschieden zurück. Das Parlament darf nicht zur Bühne für rechtsextreme Propaganda werden.

2. Schutz der Demokratieförderung
Sichern Sie die Förderung von Projekten gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus dauerhaft und unabhängig von parteipolitischen Angriffen. Demokratiearbeit ist kein Luxus, sondern die Grundlage einer wehrhaften Demokratie. 

3. Anerkennung der Zivilgesellschaft als Säule der Demokratie
Überall in Deutschland setzen sich Menschen in Initiativen, Vereinen und Projekten für Demokratie und Menschenrechte ein. Sie beraten, bilden, schützen, helfen – und tragen so die Demokratie. Sie müssen verlässliche Rahmenbedingungen für dieses Engagement schaffen – es schützen und als unverzichtbare Säule der Demokratie anerkennen.

„Eine lebendige Demokratie braucht mehr als Parlamente und Wahlen. Sie braucht Menschen und Organisationen, die sich Tag für Tag für Menschenrechte, Aufklärung und Teilhabe einsetzen – in Schulen, Vereinen, Initiativen und Projekten im ganzen Land. Wenn diese Arbeit politisch angegriffen oder finanziell ausgetrocknet wird, verliert die Demokratie ihr Rückgrat.

Seit Jahren sind wir Ziel rechtsextremer Kampagnen, weil wir uns klar gegen Hass und Hetze positionieren – und die AfD als das benennen, was sie ist: eine rechtsextreme Partei, die unsere demokratische Gesellschaft gefährdet.

Nun sollen uns die staatlichen Projektfördermittel entzogen werden – wegen unserer Haltung, unserer Arbeit und unseres Ziels, eine Gesellschaft zu schaffen, in der alle Menschen ohne Angst verschieden sein können. Dieser Förderstopp würde einen herben Rückschlag für die Arbeit gegen Rechtsextremismus, gegen Antisemitismus, gegen Verschwörungsdenken und das Beratungsangebot für Betroffene von Hass und Hetze im digitalen Raum bedeuten.

Dieser Angriff zielt auf die Amadeu Antonio Stiftung, aber meint alle, die sich für eine lebendige Demokratie einsetzen. Er hat nur einen Zweck: die demokratische Zivilgesellschaft Schritt für Schritt auszuschalten. Das darf nicht passieren. 

Unterzeichne jetzt – für eine starke, wehrhafte und lebendige Demokratie.“

Unterzeichne jetzt für eine starke Zivilgesellschaft

Diese Petition wurde auf WeAct, der Petitionsplattform von Campact, gestartet. Es ist also keine Kampagne von Campact, aber wird durch WeAct-Campaigner*innen unterstützt. Da viele Campact-Aktive diese Petition unterstützen, möchten wir Dich mit dieser E-Mail gerne darauf hinweisen. 

Vielen Dank und herzliche Grüße
Dein Campact-Team

 

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aus Newletter vom 13.11.25 von  "Sauna-Voyeure stoppen! via innn.it" <Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.;

Voyeur filmt heimlich nackte Frauen in der Sauna ->
Verfahren eingestellt!

wir brauchen deine Hilfe! Im Juli wurden wir, Rebecca und Anne, heimlich nackt in der Sauna gefilmt. Laut Gesetz: LEGAL! 🤯Wir haben die Polizei gerufen, den Mann angezeigt, sein Handy – mit Aufnahmen von weiteren nackten Frauen – wurde von der Staatsanwaltschaft sichergestellt und er hat die Tat sogar zugegeben!

Ein paar Wochen später der Schock: Die Staatsanwaltschaft hat das Verfahren eingestellt, weil eine Sauna laut Gesetz kein „geschützter Raum“ ist. Der Täter hat sein Handy zurückbekommen – inklusive aller Nackt-Aufnahmen!

Wir sind fassungslos & fordern eine Gesetzesänderung!

✍️  Jetzt Petition unterschreiben!

§ 201a Strafgesetzbuch sagt: Wer sich nackt in einem geschützten Raum befindet, darf nicht unbefugt gefilmt werden. Für eine Sauna einer Wellnessoase gilt das aktuell nicht – für Duschen in Schwimmbädern übrigens auch nicht.

Die aktuelle Gesetzeslücke gleicht einem Freifahrtschein für Voyeure, Frau Bundesjustizministerin Hubig!

Wir fordern, dass § 201a StGB um Orte wie Saunen und Duschen erweitert oder ein neues Gesetz geschaffen wird, das unsere Körper vor ungewollten Nacktaufnahmen – insb. in öffentlich zugänglichen Bereichen – schützt!

✍️  Heimliche Nackt-Aufnahmen strafbar machen, jetzt!

Dass der Täter - und alle anderen, denn dies ist kein Einzelfall! - jederzeit wieder filmen kann und keine Konsequenzen zu befürchten hat, macht uns wütend.

Und wir akzeptieren nicht länger, dass es keine wirksame Rechtsgrundlage gibt, die uns in solchen Fällen schützt.

Deshalb starten wir unsere Petition & zählen auf eure Unterstützung!

Danke für deine Mithilfe!

Rebecca & Anne

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aus Newsletter vom 04.11.25 von  Campact <Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.;

Kraniche sterben

Tausende Vögel, vor allem Kraniche, verenden trostlos: In ganz Deutschland breitet sich das gefährliche H5N1-Virus rasant aus – die Vogelgrippe ist zurück. Deshalb werden Hunderttausende Geflügeltiere getötet. Behörden geben Wildvögeln die Schuld, dabei liegen die Ursachen wohl in der Massentierhaltung.[1,2]

Der NABU Brandenburg fordert jetzt Aufklärung. Nur gründliche Untersuchungen – zum Beispiel regelmäßige Proben von Geflügelbetrieben – können Klarheit schaffen.

Unterzeichne jetzt die Petition auf Campacts Petitionspattform WeAct.

Unterzeichne jetzt für Aufklärung zur Vogelgrippe


Gestartet von: NABU Brandenburg

Geflügelindustrie bedroht Kraniche!

An: Die brandenburgische Landwirtschafts- und Umweltministerin Hanka Mittelstädt (SPD) und die Landesregierung Brandenburg

Wenn hier kein Bild angezeigt wird, musst Du die Anzeige von Bildern freischalten!

Am 11. Oktober 2025 ist in Altfriedland der in diesem Jahr erste massive Ausbruch der hochpathogenen Vogelgrippe H5N1 in Brandenburg registriert worden. Durch welche Umstände das Virus in die komplett geschlossene Geflügelhaltungsanlage gelangte, ist unklar. Es zirkulierte dort vermutlich seit Wochen, ehe der Ausbruch erkannt und ernst genommen wurde. Vergleichbare Szenarien gab es seit Anfang September dieses Jahres in 14 weiteren Betrieben deutschlandweit und erst danach traten erste kranke und sterbende Kraniche auf. 

Seitdem das Virus 2006 in der europäischen Geflügelindustrie angekommen ist, verstecken sich die zuständigen Behörden hinter der Hypothese, dass Wildvögel die Erreger in die Geflügelhaltungsbetriebe eintragen, anstatt eine solide Ursachenforschung zu betreiben und ein Monitoring der Viren in den Betrieben umzusetzen. Ein solches Monitoring würde zusammen mit einer transparenten Darstellung der Ergebnisse eine Vorsorge ermöglichen, damit sich solch dramatische Bilder wie in diesem Jahr nicht wiederholen. Eine Früherkennung würde es ermöglichen, dass nicht nur die Ausbringung von kontaminiertem Stalldung in sensible Bereiche wie Rastplätze von Zugvögeln und Vorkommen sehr seltener Arten vermieden werden kann, sondern auch, dass kein Austausch der Erreger zwischen den Betrieben über Futter-, Tier-, Mist- oder Kadavertransporte vorkommt.

Der NABU Brandenburg fordert eine transparente und öffentliche Ursachenuntersuchung bei infizierten Geflügelbeständen sowie ein qualifiziertes Stichprobenmonitoring in den großen Nutzgeflügelbeständen und Schlachthöfen.

Konkret heißt das: 

  • Transparente und öffentliche Aufklärung der Ursachen für das Infektionsgeschehen
  • Regelmäßige Beprobung von Geflügelhaltungsbetrieben und Schlachthöfen
  • Bessere Vorbereitung der Veterinärämter für das Krisenmanagement
  • Zentrale Beratungshotline für Nutztierhalter und Todfundmeldungen
  • Einen Krisenstab, zu dem auch Vogelexpert*innen gehören.

Wir rufen alle Bürger*innen auf, diese Petition zu unterstützen – zum Schutz von Kranichen und anderen Wildvögeln!

„Wir erleben derzeit ein Seuchengeschehen von enormem Umfang und Ausmaß, sowohl die Anzahl der Opfer als auch die Zahl der Ausbruchsorte betreffend. Eine ,Schuldzuweisung‘ an die ziehenden Wildvögel ist voreilig und hypothetisch, der tatsächliche Auslöser noch unbekannt.

Dass Wildvögel ursächlich für Ausbrüche der hochpathogenen Vogelgrippe H5N1 sind, ist bisher nicht belegt. Vielmehr ist es wahrscheinlich, dass sich Wildvögel mit den Viren infizieren, die vorher in der Geflügelwirtschaft zirkulierten. Virushaltige Substrate wie Kot, Gülle und andere Reststoffe werden in die freie Landschaft ausgebracht und sind dort für Wildvögel zugänglich. Federstäube sind virushaltig und luftgängig, sie gelangen mit der Zwangsentlüftung aus den Tierhaltungsanlagen nach außen und verdriften mit dem Wind.

Tausende Kraniche haben sich bereits mit dem Gelflügelpestvirus infiziert und verendeten innerhalb kürzester Zeit. Aus Sicht des NABU spricht vieles dafür, dass die Ursachen in der intensiven Geflügelhaltung zu suchen sind und fordert transparente Aufklärung.“

Unterzeichne jetzt für Aufklärung zur Vogelgrippe

Diese Petition wurde auf WeAct, der Petitionsplattform von Campact, gestartet. Es ist also keine Kampagne von Campact, aber wird durch WeAct-Campaigner*innen unterstützt. Da viele Campact-Aktive diese Petition unterstützen, möchten wir Dich mit dieser E-Mail gerne darauf hinweisen. 

Vielen Dank und herzliche Grüße
Dein Campact-Team

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  4. Prozess um Tierquälerei in Hürther Schlachthof ausgesetzt
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