Feuerwanzen sind Nützlinge,
sie vertilgen u.a. Schneckeneier
Die Feuerwanze, wissenschaftlich Pyrrhocoris apterus, gehört zu den bekanntesten Insekten in unseren Gärten und Städten. Weltweit gibt es rund 300 Arten von Feuerwanzen, die meisten davon leben in tropischen Regionen, während bei uns vor allem diese eine Art verbreitet ist. Mit ihrer leuchtend roten Färbung und den markanten schwarzen Zeichnungen fällt sie sofort ins Auge. Gerade im Frühjahr und an warmen Tagen im Jahr sieht man sie häufig in größeren Gruppen an sonnigen Hauswänden, auf Wegen oder am Fuß von Bäumen.
Die Feuerwanze ist so auffällig, dass sich Menschen wahrscheinlich genau deshalb so oft eine Meinung über sie bilden. Was sichtbar ist, entzieht sich unserer Aufmerksamkeit nicht, doch es wird selten wirklich verstanden.

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aus Newsletter vom 14.06.26 von "Wildtierschutz Deutschland" <
Petition Sachsenforst | Recherche Kiebitzschutz
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aus Newsletter vom 10.06.26 von "Pro Animale für Tiere in Not e.V." <
EILMELDUNG - 10. Juni 20026:
Vitalis Hausruine unter Beschuss!
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aus Newsletter vom 02.06.26 von "Kontakt - Tierhilfe Hoffnung e.V." <
Tierhilfe Hoffnung Tierheim Smeura:
dringend Aufnahmeplätze
für erwachsene Hunde und Welpen gesucht
Liebe Partnertierheime und -vereine,
heute wenden wir uns mit einem besonderen Anliegen an Euch.
Seit Anfang 2026 haben wir eine Zusammenarbeit mit der Blutbank „Vet Blood Center“ aus Bukarest.
Gegenstand unserer Zusammenarbeit ist, dass solide und gesunde Hunde Blutspender für in Not geratene und dringend auf eine Blutspende wartenden Hunde werden und sie durch ihre Blutspende unterstützen, bzw. ihnen das Leben retten. Als Gegenleistung erhalten wir für die Blutspendebereitschaft einen Laborbefund bzw. ein sogenanntes Reisekrankheitenprofil mit den folgenden Parametern: Hepatozoonose, Babesiose, Theileriose, Dirofilariose, Ehrlichiose und hämotrophe Mykoplasmose.
Anbei stellen wir Euch die ersten „Blutspender-Kandidaten“ vor, die einen negativen Laborbefund erhalten hatten.
Ebenfalls ist eine Vorstellung von neun weiteren Goldstücken beigefügt, die wir in der in Kürze erscheinenden Ausgabe unseres Info-Heftes "Das kleine Licht“ gestalterisch nicht mehr unterbringen konnten und Ihr somit einen ersten Eindruck in die Rubrik der Hunde erhaltet.
Es wäre für uns eine große Hilfe und würde uns unheimlich freuen, wenn sich das ein oder andere Aufnahmeplätzchen für die zauberhaften Hunde ergeben würde. Nur wenn wir freie Plätze in unserer Smeura haben, sind wir in der Lage weiteren Hunden in Not vor Ort zu helfen.
Bitte meldet Euch bei uns.
Herzliche Grüße,
Matthias Schmidt & Team
Tierhilfe Hoffnung e.V.
Schwarzer-Hau-Weg 7
72135 Dettenhausen
+49 (0) 7157 / 61 34 1
+49 (0) 175 96 16 38 6
MAIL / PAYPAL:
Spendenkonto: Kreissparkasse Tübingen
IBAN:DE47 6415 0020 0002 4804 60
BIC: SOLADES1TUB
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aus Newsletter vom 12.06.26 von "Matthias Lambrecht / Greenpeace e. V." <
Unser Wasser.
Unsere Zukunft: Stoppen wir die Gülleflut!
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Gülleflut stoppen! Die Politik will die Dünge-Regeln aufweichen, obwohl unser Wasser massiv mit Nitrat belastet ist. Ein Geschenk an die Agrarlobby, das für uns EU-Strafzahlungen von täglich 850.000 Euro und steigende Wasserpreise bedeuten könnte. |
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die Bundesregierung macht weitere Rückschritte beim Umweltschutz – und das mitten in einer akuten Krise.
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Wer profitiert – und wer die Folgen trägt Die bittere Quittung für diesen Deal zahlen wir alle:
Das dürfen wir nicht zulassen! Dass moderne Landwirtschaft und sauberes Wasser kein Widerspruch sind, beweisen viele Bäuerinnen und Bauern, die schon heute effizient und umweltverträglich düngen. Wir fordern ein konsequentes Düngerecht, das die Verursacher:innen von Überdüngung endlich in die Pflicht nimmt, statt sie unsichtbar zu machen. Die Ausschussmitglieder müssen jetzt unseren geballten Protest spüren, bevor sie das Gesetz durchwinken. Bitte verlieren Sie keine Sekunde und setzen Sie ein entschlossenes Zeichen für unsere Gesundheit und unsere Zukunft: |
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Vielen Dank für Ihre Unterstützung! Herzliche Grüße |
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Matthias Lambrecht |
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