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aus Newsletter vom 18.07.26 von  "Rettet den Regenwald e.V." <Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.;

Unser Rohstoff-Hunger
darf nicht auf Kosten der Regenwälder und Menschen gehen

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Rettet den Regenwald e.V.

Ihre Stimme hilft

Ein Mann zeigt mit einer Hand auf die hinter ihm sichtbare Verschmuztung des Wasser an einer tropischen Küste
Petition

Unser Rohstoff-Hunger darf nicht auf Kosten der Regenwälder und Menschen gehen

Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,

Die EU-Länder importieren große Mengen Metalle wie Aluminium, Kobalt, Kupfer, Lithium oder Seltene Erden. Schon jetzt leiden viele Menschen im globalen Süden unter den Folgen des Bergbaus. Mit der geplanten Einrichtung eines „Europäischen Zentrums für kritische Rohstoffe“ treibt die EU den Rohstoffverbrauch weiter an, ohne dabei die schwerwiegenden ökologischen und sozialen Folgen zu berücksichtigen.

Bitte helfen Sie, das Bewusstsein für die Folgen des Rohstoffverbrauchs in Europa zu schärfen und politische Verantwortung einzufordern. Die EU-Kommission muss die globalen ökologischen und sozialen Folgen des Bergbaus in ihren Plänen und Strategien zum „European Green Deal“ und zur Energiewende berücksichtigen:

ICH UNTERSCHREIBE JETZT

Freundliche Grüße und herzlichen Dank

Guadalupe Rodríguez
Rettet den Regenwald e. V.

Portrait

Freunde auf diese Petition aufmerksam machen:
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Cover RR 2-2026

Der neue Regenwald Report ist erschienen

2026 ist ein besonderes Jahr: Unser Verein wird 40! Bei der Gründung von Rettet den Regenwald hätte sich niemand im Team gewünscht, dass unsere Arbeit immer noch gebraucht wird – heute mehr denn je. Denn der Run auf die Rohstoffe aus den tropischen Regenwäldern wächst. 
Doch es gibt Lichtblicke in all den Jahren der Zusammenarbeit mit unseren Partnern in Lateinamerika, Afrika und Südostasien – davon berichten wir in dieser Ausgabe.

Hier können Sie den Regenwald Report 2-2026 online lesen, herunterladen oder per Post bestellen - wie immer kostenlos:

ZUM REGENWALD REPORT
Protest gegen Okomu Oil Palm Oil in Nigeria
NGOs gegen Plantagenfirma

So gehen Einschüchterungsklagen nach hinten los

Die Firma Socfin ist für Plantagen in Afrika und Asien bekannt - und für juristischen Attacken gegen Nichtregierungsorganisationen (NGOs). In Belgien wehren sich jetzt drei von ihnen auf ungewohnte Weise: Sie verklagen den Kläger.

ZUR NEWS
Mann im Kahlschlaggebiet in Wanam bei Merauke, Süd-Papua
News

Munitionsfabrik bedroht den Regenwald von Papua

In Papua wird auf Land der Indigenen eine militärisch abgesicherte Sprengstoff- und Munitionsfabrik gebaut - neben dem 2,7 Millionen Hektar großen Zucker- und Bioethanolprojekt PSN Merauke. Die Koalition Solidaritas Merauke fordert, die Projekte sofort zu stoppen.

ZUR NEWS
Der Tukan ist ein symbol für die Artenvielfalt

Spenden Sie für den Schutz der Regenwälder

Helfen Sie, die Vielfalt und Schönheit der Regenwälder zu schützen. Unterstützen Sie mutige Menschen, die sich für die Natur einsetzen.

JETZT SPENDEN

 

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aus Newsletter vom 21.07.26 von  "Ärzte gegen Tierversuche e.V." <Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.;

Ärzte gegen Tierversuche:
Bundestagspetition gegen Tierversuchsgesetz gestartet -
Ihre Stimme ist jetzt wichtig!

 

Jetzt mitzeichnen und verbreiten!Bundestagspetition gegen geplantes Tierversuchsgesetz gestartet

 
Die Bundesregierung beabsichtigt auf Druck der Tierversuchslobby die Regelungen zu Tierversuchen aus dem Tierschutzgesetz herauszulösen. Millionen von Tieren in deutschen Laboren droht eine massive Verschlechterung ihres ohnehin schon unzureichenden rechtlichen Schutzstatus. Es drohen unter anderem:
  • die Legalisierung des systematischen Tötens sogenannter „Überschusstiere“ aus wirtschaftlichen Gründen,
  • eine Vereinfachung der Genehmigungsverfahren und eine deutliche Reduktion der behördlichen Prüftiefe und -befugnisse,
  • die Erleichterung von Qualzucht sowie betäubungslosen Eingriffen, Amputationen und Tötungen,
  • der Wegfall der Pflicht zur verhaltensgerechten Unterbringung von Tieren in Laboren.
Gemeinsam mit einem breiten Bündnis von Tierschutzorganisationen haben wir eine Bundestagspetition gegen das geplante Gesetz eingereicht. Außerdem wird damit gefordert:
  • bevorzugte Förderung, schnellere Anerkennung und gezielte Erweiterung von tierversuchsfreien Methoden,
  • Anerkennung von Angst als eigenständige Belastungsdimension,
  • Einführung einer verbindlichen Schmerz- und Leidensobergrenze,
  • Ausschluss von Genehmigungsfiktionen,
  • rückblickende Bewertungen aller Tierversuche, unabhängig von Schweregrad und Tierart,
  • sofortige Veröffentlichung genehmigter Tierversuche sowie deren Ergebnisse und rückblickender Bewertungen,
  • paritätisch besetzte Tierversuchskommissionen mit ausgewiesener Expertise in tierversuchsfreien Methoden und Ethik.
Damit sich der Petitionsausschuss des Bundestages mit den Forderungen befassen muss, müssen wir bis zum 31.08.2026 mindestens 30.000 Unterschriften sammeln. Zeichnen Sie jetzt gleich mit und helfen Sie, die Aktion zu verbreiten! Nur gemeinsam schaffen wir das!Die Petition auf der Plattform des Bundestages können alle Personen unterstützen, unabhängig von Alter, Staatsangehörigkeit oder Wohnsitz. Es ist nur eine Registrierung auf der Plattform notwendig. Wie dies geht, zeigt unser Erklärvideo>>Geben wir jetzt gemeinsam Gas!👉 Direkt zur Bundestagspetition>>Kampagnenseite mit Informationen>>Ihr Team vonÄrzte gegen Tierversuche e.V.
 
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aus Newsletter vom 20.07.26 von Pro Animale für Tiere in Not e.V." <Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.;

Pro Animale: Es ist so weit:
Realisierung unseres Reservats
für die Straßenhunde in der Türkei!

Falls dieser Newsletter nicht richtig dargestellt wird, klicken sie bitte hier.
 

ALTINOLUK TÜRKEI
Wir werden den Abtransport "unserer" Straßenhunde nicht zulassen!

 

Ihr Schicksal  liegt einzig in unseren Händen
 

Bitte helfen Sie uns beim
Aufbau unseres Hunde-Reservats
UMUT BAHÇESI  - dem "Garten der Hoffnung"

 

seit Oktober 2025 haben wir Ihnen von der zutiefst bedrohlichen und dramatischen Lage berichtet, wonach das neue türkische Straßenhundegesetz auch vor "unseren" rund 450 Straßenhunden in Altinoluk und Umgebung nicht Halt machen wird, auch diesen Hunden soll das Recht zu einem Leben auf der Straße genommen werden, auch sie sollen in ein türkisches Massenlager verbracht und somit dem Tod geweiht sein.

Seit 2008 praktizieren wir in der Gemeinde Altinoluk und Umgebung ein überaus erfolgreiches Catch - Neuter - and Release - Programm! Alle Hunde, die auf den Straßen der Gemeinde leben, wurden in unserer Klinik kastriert, gechippt, Tollwut geimpft, mit Ohrmarke versehen und an den angestammten Plätzen über Jahre hinweg bis heute von uns tiermedizinisch betreut und gefüttert. Die Arbeit unserer Repräsentantin Nilgün Varos ist von Seiten des Bürgermeisters und der Bevölkerung in außerordentlichem Maße respektiert, die Bürgerinnen und Bürger unterstützen beim Füttern, melden kranke und verletzte Tiere und wir konnten so ein friedvolles Klima im Zusammenleben von Straßentieren und den Menschen der Gemeinde herstellen. 
 

Trotz alledem kennt das türkische Gesetz auch für diese Hunde keine Gnade!
 

Es gleicht einem Wunder, dass es Nilgün gelingen durfte, eine Schonfrist für diese Hund zu erwirken: Sie erklärte sofort die volle Schirmherrschaft für die Hunde zu übernehmen und - sobald ein Hundereservat etabliert sei  -  die vollverantwortliche Übernahme all dieser Hunde durch Pro Animale. So geschieht es bis heute, dass jeder gemeldete Vorfall mit einem Hund, der beispielweise mit Blasrohr betäubt in das nächste Hundelager verbracht wurde, Nilgün gemeldet wird, damit sie diesen dort wieder abholen kann. Nilgün hat hier eine extra Abteilung für Hunde aus Altinoluk und Umgebung festlegen lassen. Hunde, die in der Nacht von Sicherheitspersonal oder der Polizei gefangen wurden, werden vor unserer Klinik in Hundeboxen gesichert und nicht deportiert. Nilgün kämpft um jede Hundeseele der Straßen von Altinoluk und Umgebung.
Es ist Nilgüns charismatischer Erscheinung zu verdanken, dass sie tatsächlich dies bis heute durchsetzen konnte; in ihrem bedingungslosen Einsatz für die Tiere ist sie zu einer Galionsfigur im Kampf für die Rechte unserer Tiergeschwister  geworden.
 

Wenn es auch nicht unsere Hunde sind, sondern eben die Straßenhunde von Altinoluk, so sind es doch UNSERE HUNDE.

Jeden dieser Hunde hatte Nilgün in den Händen, für jeden haben wir mit der ersten Begegnung Verantwortung übernommen, diesen kastriert, gechippt, geimpft, im Krankheitsfall in unserer Klinik stationär behandelt, an der jeweiligen Futterstelle versorgt - Nilgün kennt sie alle und betreut sie seit Jahren. Immer wieder wurden und werden auch neue Hunde in einem dramatischen Gesundheitszustand in Altinoluk zusätzlich ausgesetzt.
 

Sie sind alle unsere Brüder und Schwestern. 

Ein durch uns vollumfänglich betreuter, geschützter Lebensraum für diese Hunde ist nun ihre einzige Rettung!
 

Heute ist der Zeitpunkt gekommen, an dem wir Ihnen endlich vom erfolgreichen Kauf eines geeigneten Grundstücks berichten können! In aufwändiger Suche hatte unsere unvergleichliche Nilgün in den vergangenen Monaten 34 Grundstücke besichtigt auf der fieberhaften Suche nach einem geeigneten Ort, an dem wir ein Reservat für die Hunde von Altinoluk errichten und sie unter unseren Schutz stellen können.
 

Und nun ist es soweit: Ein 6,2 ha großes Gelände wird unser UMUT BAHÇESI - unser "Garten der Hoffnung" für die Hunde von Altinoluk werden! Alle Vorabgenehmigungen hat Nilgün eingeholt und wir haben das Grundstück gekauft!
 

UMUT BAHÇESI: Ein bislang unseres Wissens nach einziges vollumfänglich betreutes Hundereservat in dieser Größenordnung in der Türkei.

Ein geschützter Lebensraum für die gesamte Straßenhundepopulation von Altinoluk und Umgebung! Die Hunde, die bisher das Leben auf der Straße gewohnt waren, werden in unserem Reservat ein geschütztes Leben führen - auf Lebenszeit!Die Hunde erhalten hier

  • auf 6,2 Hektar ausreichend Raum in strukturierter naturbelassener Umgebung
  • die Möglichkeit sich weiterhin Tag und Nacht im Freien und in ihren gewohnten sozialen Gruppen aufzuhalten
  • die Möglichkeit, sich in geschützte, wetterfeste Behausungen zurückzuziehen
  • die aufmerksame Begleitung und Betreuung durch unser erfahrenes Team
  • kontrollierte Fütterung
  • tiermedizinische Fürsorge in unserer Klinik im Reservat


Sehen Sie hier unser zukünftiges UMUT BAHÇESI - unseren Garten der Hoffnung:

Liebe Frau Becker,

die Planung und Realisierung eines sicheren Lebensraums für rund 450 Hunde und folgend natürlich die lebenslange Fürsorge für diese Hunde ist ein Mammutprojekt. Es ist eine Aufgabe, die allein schon den gesamten Arbeits- und Finanzaufwand einer Tierschutzorganisation ausmachen könnte! Bei uns aber ist es die Übernahme zusätzlicher Verantwortung neben unseren schon bestehenden 30 Tierschutzeinrichtungen mit über 3600 Tieren - eine weiteres Versprechen an 450 Tiere, vor deren Schicksal wir uns nicht verschließen können - denn ihr Leben liegt einzig und allein in unseren Händen, Liebe Frau Becker,

Ihre Hilfe zur Realisierung dieses Versprechens ist für die Hunde existentiell - es bedeutet die Rettung ihrer Leben!
 

Bitte spenden Sie für UMUT BAHCESI - für die Rettung der Hunde von Altinoluk! Sie können in unserem Spendenprojekt den Spendenstand aktuell verfolgen:
 

Ich spende für das Hunde-Reservat UMUT BAHÇESI


Für die Realisierung des Reservats benötigen wir:

 
Bau eines Brunnens: 8.000 €
Bau des Weges: 5.000 €
Einzäunung des Grundstücks: 60.000 €
Bau einer kleinen Tierklinik auf dem Gelände: 25.000 €
Bau von 3 kleinen Häusern auf dem Gelände: 54.000 €
Bau einer Photovoltaikanlage: 40.000 €

300 kleine Hundehütten: 48.000 € (300 x 160 €)
50 große Hundehütten: 35.000 € (50 x 700 €)

Zwei Container für Futter. 5.000 €
 
GESAMT: 280.000 €
 

 

 

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lt. Chatgpt

Stachelhalsbänder 

Die Verwendung von Stachelhalsbändern bei der Ausbildung, Erziehung oder dem Training von Hunden ist in Deutschland verboten. Das ist seit der Änderung der Tierschutz-Hundeverordnung ausdrücklich geregelt: § 2 Abs. 5 verbietet den Einsatz von Stachelhalsbändern sowie anderen für Hunde schmerzhaften Mitteln.

Wichtig ist die Unterscheidung:

  • Verboten ist die Verwendung zur Ausbildung, Erziehung oder zum Training.
  • Der Besitz oder Verkauf von Stachelhalsbändern ist bundesrechtlich nicht generell verboten. Deshalb können sie teilweise noch im Handel oder online angeboten werden, auch wenn ihre zulässige Verwendung stark eingeschränkt ist.

Darüber hinaus kann der Einsatz eines Stachelhalsbands – je nach Umständen – auch gegen das Tierschutzgesetz verstoßen, das verbietet, Tieren ohne vernünftigen Grund Schmerzen, Leiden oder Schäden zuzufügen.

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aus Newsletter vom 11.07.26 von  "Anna und Hendrik | Der Schlachthof Prozess" <Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.;

Nach Bilderverbot durch den Schlachthof
fahren wir mit sechs Meter langer
Video-Leinwand durch Deutschland.

Header des Newsletters. Oben steht in pinker Schrift
 
Anna und Hendrik stehen vor dem Brandenburger Tor mit dem Video-LKW und einem Schild in den Händen:
 
 

diese Woche werden wir so schnell nicht vergessen.

Wir sind mit einem sechs Meter langen Video-Truck durch die Straßen von Deutschland gefahren. Auf der riesigen Leinwand liefen Bilder der CO₂-Betäubung von Schweinen.

Der LKW startete in Berlin, fuhr weiter nach Hamburg, wo ihr gemeinsam mit uns laut wart, und erreichte schließlich Lohne. Natürlich ein ganz besonderer Halt. Wir sind mit dem Video-Truck direkt zum Schlachthof gefahren, der unsere Bilder der CO₂-Betäubung aus der Öffentlichkeit verdrängen will.

 
Anna und Hendrik stehen vor dem Brandenburger Tor mit dem Video-LKW und einem Schild in den Händen:
 
 

Doch wir lassen nicht locker.

Wir lassen uns von der Schlachtindustrie nicht einschüchtern.

Wenn wir unsere Aufnahmen löschen müssen, zeigen wir eben andere.

Wenn sie versuchen, uns zum Schweigen zu bringen, werden wir noch lauter.

Ein Schlachthof kann klagen. Er kann Videos verbieten lassen. Aber er kann nicht verhindern, dass wir an die Öffentlichkeit bringen, wie Schweine in deutschen Schlachthöfen betäubt werden.

 
Anna und Hendrik stehen vor dem Brandenburger Tor mit dem Video-LKW und einem Schild in den Händen:
 
 

Ein riesiges Dankeschön an alle, die in Hamburg dabei waren.

Rund 70 Menschen sind mit uns auf die Straße gegangen, haben Schilder getragen, hingeschaut und gemeinsam ein unübersehbares Zeichen gesetzt. Eure Unterstützung hat uns Mut gemacht.

Und genau darum geht es.

Wir werden immer neue Wege finden, die Realität der CO₂-Betäubung sichtbar zu machen.

 
Anna und Hendrik stehen vor dem Brandenburger Tor mit dem Video-LKW und einem Schild in den Händen:
 
 

Wir haben Support bekommen, um den Video-Truck auf die Straße zu bringen, aber das ganze Drumherum, Organisation, Mobilisierung, Öffentlichkeitsarbeit, haben wir selbst gestemmt.

Damit das nicht die letzte Aktion dieser Art bleibt, brauchen wir jetzt deine Unterstützung.

 
 

Jetzt helfen

 
 

Wenn du möchtest, dass wir auch in Zukunft die Wahrheit sichtbar machen, unterstütze uns mit deiner Spende.

Jeder Beitrag hilft uns, weitere Aktionen zu planen, noch mehr Menschen zu erreichen und dafür zu sorgen, dass diese Bilder nicht aus der Öffentlichkeit verschwinden.

Danke für euren Support.

Anna und Hendrik

PS: Heute Abend sind wir in Hamburg bei der Veranstaltung TIMMY – DIE HOPE STIRBT ZULETZT. Es gibt noch Tickets, wir freuen uns auf euch. Hier buchen.

 
Anna und Hendrik stehen vor dem Brandenburger Tor mit dem Video-LKW und einem Schild in den Händen:
 
 

Jetzt spenden

 
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  2. Tauben in Mettmann Mettmann darf nicht länger wegsehen: Jeder verlorene Tag bedeutet weiteres Leid für hunderte Stadttauben
  3. Hund in glühend heißem Auto zurückgelassen – jeder Moment hätte sein letzter sein können
  4. Niedersächsisches Jagdgesetz 2026: Mehr Tierschutz – aber Baujagd, Schliefenanlagen und Katzenabschuss bleiben
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