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Proteste

  • Selm: Schwer kranker Hund in einem Karton ausgesetzt – Polizei sucht Zeugen
  • Petition von Greenpeace: Alle zwei Sekunden wird ein Baum für Ikea gefällt!
  • Schlachthof Tönnies, jetzt schauen ALLE hin!
  • Petition: Einsatz für den Schutz des brasilianischen Regenwaldes
  • Aninova: „Eines Tages“ – ein Film über eine Zukunft ohne Tierleid. Helft uns, diese Vision zu verbreiten!
  • Petition von foodwatch: Tofu-Wust soll nicht Wurst heißen!
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  • Ärzte gegen Tierversuche: Aktuelle Informationen zu Tierversuchen
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Selm: Schwer kranker Hund in einem Karton ausgesetzt –
Polizei sucht Zeugen

Quelle: BILD, Bericht vom 22. Oktober 2026, über Google News gefunden.

Ein trauriger Vorfall aus Selm in Nordrhein-Westfalen zeigt, wie hilflos Tiere sein können, wenn sie in einer lebensbedrohlichen Situation allein zurückgelassen werden. Wie BILD berichtet, wurde dort ein schwer kranker Hund in einem Karton am Straßenrand entdeckt. Trotz tierärztlicher Untersuchung konnte das Tier nicht mehr gerettet werden.

Hund an der Werner Straße entdeckt

Am Dienstagvormittag gegen 10 Uhr bemerkten Zeugen an der Werner Straße, in der Nähe einer Gaststätte, einen größeren Karton mit einem Hund darin. Das Tier wurde zunächst zur Polizeiwache gebracht. Anschließend kümmerte sich das Ordnungsamt Werne um den weiteren Ablauf.

Bei der tierärztlichen Untersuchung wurden mehrere Erkrankungen festgestellt. Aufgrund des sehr schlechten Gesundheitszustands musste der Hund eingeschläfert werden.

Polizei bittet um Hinweise

Wie das Tier an den Fundort gelangte und wem es gehörte, ist bislang nicht geklärt. Die Polizei hat Ermittlungen aufgenommen und sucht Menschen, die möglicherweise Beobachtungen gemacht haben oder Hinweise zur Herkunft des Hundes geben können.

Wer etwas zur Aufklärung des Vorfalls beitragen kann, erreicht die Polizei unter folgenden Kontaktdaten:

  • Polizeiwache Werne: 02389 921-3420
  • Kreispolizeibehörde Unna: 02303 921-0
  • E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

Hinweise können helfen, die Umstände des Geschehens aufzuklären.

Tiere sind auf unsere Verantwortung und Fürsorge angewiesen. Wer ein krankes oder hilfsbedürftiges Tier nicht mehr versorgen kann, sollte sich an ein Tierheim, einen Tierschutzverein oder eine Tierarztpraxis wenden, anstatt das Tier seinem Schicksal zu überlassen.

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aus Newsletter vom 23.10.26 von "Harald Gross / Greenpeace e. V." <Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.;

Petition von Greenpeace:
Alle zwei Sekunden wird ein Baum z. B. für Ikea gefällt!

Wälder schützen und Artenvielfalt bewahren

Waldzerstörung stoppen – Petition für mehr Schutzgebiete

Wälder sind Lebensräume für unzählige Tier- und Pflanzenarten. Werden sie großflächig abgeholzt, verlieren viele Lebewesen ihre Rückzugsorte. Zugleich werden wichtige Ökosysteme geschädigt, die für den Klimaschutz und den Erhalt der biologischen Vielfalt von großer Bedeutung sind.

Greenpeace macht darauf aufmerksam, dass nach eigenen Recherchen Holz aus Kahlschlägen auch in Lieferketten großer Unternehmen wie Ikea gelangen soll. Betroffen seien laut der Umweltorganisation teilweise ökologisch besonders wertvolle Waldgebiete, für die ein stärkerer Schutz vorgesehen sei. Greenpeace kritisiert, dass die Ausweisung und Umsetzung wirksamer Schutzmaßnahmen zu langsam vorankomme.

Das Ziel: mehr geschützte Natur bis 2030

Das internationale Weltnaturabkommen sieht vor, bis zum Jahr 2030 mindestens 30 Prozent der Land- und Meeresflächen unter Schutz zu stellen. Damit soll die Natur besser vor Zerstörung und übermäßiger Nutzung bewahrt werden.

Greenpeace fordert, dass Deutschland und die Europäische Union ihre Zusagen konsequent umsetzen und besonders wertvolle Gebiete wirksam vor industriellen Eingriffen schützen. Dazu gehört aus Sicht der Organisation auch eine naturverträgliche Bewirtschaftung der Wälder.

Greenpeace setzt sich politisch für Waldschutz ein

Im Sommer 2026 übergab Greenpeace nach eigenen Angaben eine Petition an Bundesumweltminister Carsten Schneider. Eine Viertelmillion Menschen habe damit einen stärkeren weltweiten Waldschutz unterstützt.

Auch bei der Weltnaturkonferenz in Jerewan, Armenien, wirbt Greenpeace für entschlossenes Handeln gegen den Verlust der Artenvielfalt. Mit der Botschaft „Delay is Destruction“ – sinngemäß: Verzögerung bedeutet Zerstörung – will die Organisation auf die Dringlichkeit des Themas aufmerksam machen.

Petition für den Schutz der Wälder

Greenpeace fordert die Bundesregierung dazu auf, wirksame Schutzgebiete zu schaffen, wertvolle Wälder zu erhalten und eine naturnahe Waldbewirtschaftung sicherzustellen.

Wer diese Forderungen unterstützen möchte, kann sich auf der Website von Greenpeace über die aktuelle Petition informieren und sie dort unterzeichnen.

Zur Waldschutz-Petition von Greenpeace

Jede Initiative, die sich für den Erhalt natürlicher Lebensräume einsetzt, kann dazu beitragen, das Bewusstsein für den Schutz unserer Wälder und ihrer Artenvielfalt zu stärken.

Hinweis zur Vereinsposition: Dieser Beitrag informiert über die Aktivitäten und Forderungen von Greenpeace zum Thema Waldschutz. Die Inhalte und Bewertungen beruhen auf den Angaben der Organisation. Die Veröffentlichung dient der Information unserer Leserinnen und Leser und ist nicht automatisch als offizielle Stellungnahme oder uneingeschränkte Zustimmung des Tierschutzvereins Erkrath e. V. zu sämtlichen Aussagen, Bewertungen oder Forderungen von Greenpeace zu verstehen.

 

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aus Newsletter vom 20.10.26 von  "Anna und Hendrik | Der Schlachthof Prozess" <Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.;

Aufnahmen aus einem Tönnies-Schlachthof:
Tierschutzorganisation fordert Aufmerksamkeit

Animal Rights Watch (ARIWA) hat Videoaufnahmen veröffentlicht, die nach Angaben der Organisation in einem Schlachtbetrieb von Tönnies in Schleswig-Holstein entstanden sind. Sie dokumentieren den Umgang mit Schweinen in einer Anlage, in der Kohlendioxid (CO₂) zur Betäubung eingesetzt wird. Auch verschiedene Medien, darunter der NDR, BILD, RTL und SAT.1, haben über die Aufnahmen berichtet.

Was auf den Videos zu sehen sein soll

Den Beschreibungen von ARIWA zufolge zeigen die Aufnahmen Schweine, die während der Behandlung mit CO₂ deutliche Anzeichen von Stress und Abwehrverhalten erkennen lassen. Die Bilder werfen damit erneut Fragen zum Tierschutz bei der Betäubung von Schweinen vor der Schlachtung auf.

ARIWA möchte mit der Veröffentlichung auf die Situation der Tiere aufmerksam machen und eine öffentliche Diskussion über die in Schlachtbetrieben angewandten Verfahren anstoßen.

Berichte und Aufnahmen ansehen

Wer sich selbst ein Bild machen möchte, kann die Veröffentlichung und die Medienberichte über die folgenden Links aufrufen:

  • Video von ARIWA ansehen
  • Berichterstattung des NDR ansehen
  • Weitere Informationen bei ARIWA

ARIWA ruft dazu auf, die Veröffentlichung und die dazugehörige Berichterstattung weiterzuverbreiten. Wer sich mit dem Thema auseinandersetzen möchte, kann die Beiträge in sozialen Netzwerken teilen und andere Menschen darauf aufmerksam machen. Dabei empfiehlt es sich, auf die Originalquellen zu verweisen und die Aufnahmen nicht aus ihrem Zusammenhang zu lösen.

Die Organisation bittet außerdem um finanzielle Unterstützung für ihre Tierschutzarbeit. Wer ARIWA fördern möchte, findet weitere Informationen auf der Website der Organisation.

Hinweis zur Vereinsposition

Dieser Beitrag informiert über eine Veröffentlichung von Animal Rights Watch (ARIWA) und die dazugehörige Medienberichterstattung. Die Darstellung der Aufnahmen und die Bewertungen des Geschehens beruhen auf den Angaben der jeweiligen Quellen. Die Veröffentlichung auf unserer Website ist nicht automatisch als offizielle Stellungnahme oder uneingeschränkte Zustimmung des Tierschutzvereins Erkrath e. V. zu sämtlichen Aussagen, Bewertungen oder Forderungen von ARIWA zu verstehen.

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aus Newsletter vom 16.10.26 von "Rettet den Regenwald e.V." <Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.;

Petition: Einsatz für den Schutz des brasilianischen Regenwaldes

Im brasilianischen Amazonasgebiet setzt sich die indigene Führungspersönlichkeit Yuna Miriam Tembé für den Schutz ihres Lebensraums und die Rechte ihrer Gemeinschaft ein. Nach Angaben von Rettet den Regenwald e. V. wird sie wegen ihres Engagements gegen Waldzerstörung, Landkonflikte und die Aktivitäten von Palmölunternehmen strafrechtlich verfolgt. Die Organisation berichtet außerdem, dass gegen sie elektronische Überwachungsmaßnahmen angeordnet wurden und sie um ihre Sicherheit besorgt ist.

Mit einer Petition richtet sich Rettet den Regenwald e. V. an die zuständigen brasilianischen Behörden. Ziel ist es, auf die Situation von Yuna Miriam Tembé aufmerksam zu machen und sich für ihren Schutz einzusetzen.

Hier können Sie die Petition lesen und unterzeichnen:

Zur Petition bei Rettet den Regenwald e. V.

Warum der Schutz des Gebietes wichtig ist

Rettet den Regenwald e. V. berichtet von Besuchen bei der Gemeinschaft der Tembé Tenetehar im indigenen Gebiet I'ixing im Osten des Amazonasregenwaldes. Dabei habe die Organisation mit den Bewohnerinnen und Bewohnern über deren Situation und mögliche Unterstützung gesprochen.

Das Gebiet ist dem Bericht zufolge von Palmölplantagen und großen Weideflächen umgeben. Die Ausweitung der landwirtschaftlichen Nutzung im brasilianischen Bundesstaat Pará stellt nach Darstellung der Organisation eine Belastung für den Regenwald und die Lebensgrundlagen der dort lebenden Menschen dar.

Mit der Petition soll auf diese Probleme aufmerksam gemacht und Unterstützung für die betroffene indigene Gemeinschaft mobilisiert werden.

Hinweis zur Vereinsposition: Dieser Beitrag informiert über eine Petition und die Einschätzung von Rettet den Regenwald e. V. Er dient der Information unserer Leserinnen und Leser. Die Veröffentlichung ist nicht automatisch als offizielle Stellungnahme oder uneingeschränkte Zustimmung des Tierschutzvereins Erkrath e. V. zu sämtlichen Aussagen, Bewertungen oder Forderungen der Organisation zu verstehen.

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aus Newsletter vom 14.10.26 von "Jan Peifer - ANINOVA e.V." <Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.;

„Eines Tages“: ANINOVA zeigt eine Zukunft ohne Tierausbeutung

Wie könnte unser Zusammenleben mit Tieren in einer Zukunft aussehen, in der ihre Bedürfnisse geachtet werden und sie nicht länger für menschliche Zwecke ausgebeutet werden?

Mit dem Kurzfilm „Eines Tages“ greift ANINOVA e. V. diese Frage auf. Der etwa dreiminütige Film wurde am 13. Oktober 2026 im Berliner Kino Babylon erstmals vorgestellt. Er ist Teil einer Kampagne, die für eine tierfreundlichere Zukunft wirbt.

Die Handlung führt in das Jahr 2056. Gemeinsam mit bekannten Persönlichkeiten wie Malte Zierden, Aljosha Muttardi, Phia Quantius und Jonas Ems entwirft der Film das Bild einer Gesellschaft, in der Massentierhaltung und Pelztierfarmen der Vergangenheit angehören und pflanzliche Ernährung zum Alltag gehört.

Anstelle drastischer Darstellungen setzt der Film auf eine positive Zukunftsvorstellung. Er möchte dazu anregen, über unseren Umgang mit Tieren nachzudenken und Möglichkeiten für Veränderungen aufzuzeigen.

Den Film ansehen

Der Kurzfilm ist über die folgenden Kanäle von ANINOVA erreichbar:

  • ANINOVA – Webseite
  • ANINOVA auf Instagram

ANINOVA lädt andere Tierschutzorganisationen dazu ein, den Film weiterzuverbreiten. Nach Angaben des Vereins kann er außerdem kostenfrei für die eigene Vereins- und Aufklärungsarbeit eingesetzt werden, beispielsweise bei Informationsveranstaltungen, Vereinsabenden oder Tagen der offenen Tür. Interessierte Organisationen können sich dazu direkt an ANINOVA wenden.

Eine Zukunft, in der Tiere ohne Ausbeutung leben können, beginnt mit unserem heutigen Handeln. Der Film möchte dazu einen Denkanstoß geben.

Redaktioneller Hinweis: Dieser Beitrag informiert über eine Kampagne von ANINOVA e. V. Die Veröffentlichung dient der Information unserer Leserinnen und Leser. Sie ist nicht automatisch als offizielle Stellungnahme oder ausdrückliche Empfehlung des Tierschutzvereins Erkrath e. V. zu sämtlichen Inhalten und Forderungen der Kampagne zu verstehen.

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