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Proteste

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  • Petition: Gestrandet in der Ostsee: Warum dieser Wal ein Weckruf für echte Schutzgebiete ist
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Gut Aiderbichl Osnabrück - Ein neuer Zufluchtsort entsteht

Die spektakuläre Rettung von 123 Hunden und Katzen aus dem Kriegsgebiet in der Ukraine legte den Grundstein zu Gut Aiderbichl Osnabrück, der ersten Tiervermittlungsstation der Tierschutzorganisation Gut Aiderbichl. Seit diesem Tag ist Gut Aiderbichl Osnabrück ein neuer Zufluchtsort für Tiere in Not! Begleiten Sie uns bei der Entstehung des Gut Aiderbichl Hofes in Krevinghausen und erfahren Sie, wie Tierschutz hier gelebt wird. 
 

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aus Newsletter vom 04.04.26 von  "Pro Animale für Tiere in Not e.V." <Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.;

Pro Animale: : Unser Ostergruß an Sie:
Gemeinsam heilsam zu sein in einer scheinbar heillosen Welt 

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Gerettete Schützlinge aus Cherson - Ankunft in unserer Fellosophie im Februar 2026


In tiefer Ehrfurcht vor dem Leben
und in tiefem Empfinden für Weh und Angst
haben wir zu suchender Barmherzigkeit zu dienen
und Erlösung zu bringen…
- Albert Schweitzer -

Kulturphilosophie III S.223

Liebe Freundinnen und Freunde von Pro Animale für Tiere in Not, 

Sie alle fühlen die schlechthin zum Himmel schreiende, elementare Ungerechtigkeit, die unseren Mitgeschöpfen in jedem Moment widerfährt –
Sie haben sich mit uns auf den Weg gemacht, für die essentiellen Lebensrechte unserer Tiergeschwister einzustehen.Eindringlicher kann die österliche Friedens- und Heilsbotschaft nicht gelebt, nicht empfunden werden! Das ist Ostern: gemeinsam sich einzusetzen, individuelles Leben aus seiner höchsten Not, aus dem Dunkel seines fatalen Ausgeliefertseins in das Licht eines neuen Lebens zu führen.
Dass uns dies gemeinsam immer wieder möglich ist, dass uns dieses Vermögen geschenkt wird, wenn wir uns nur offenherzig und bedingungslos dafür einsetzen, dafür danken wir Ihnen an jedem Tag unseres gemeinsamen Handelns und gerade in diesen Tagen zu Ostern.Zwei Rettungen, die wir gemeinsam durch unseren Zusammenhalt in den Tagen vor Ostern verwirklichen konnten, möchten wir Ihnen heute zeigen:
 

Rettung von Janusz


48 gerettete Schützlinge aus Cherson im März 2026 -
mit Namen und Gesicht


Liebe Freundinnen und Freunde,
blicken Sie bitte mit uns in die Gesichter der Geretteten aus Cherson, blicken Sie in Janusz Gesicht, der als Protagonist für die zahllosen Dramaturgien steht, in denen Tiere in die Abgründe menschlicher Verhältnisse geworfen sind.Blicken Sie bitte in die Gesichter all jener, die wir Tag um Tag und Stunde um Stunde retten und in unsere fürsorgliche Obhut vollverantwortlich übernehmen
Fürsorge ist ein höchst individueller wie ebenso gesamtgesellschaftlich politischer Akt: Unsere Fürsorge macht sichtbar, was sonst im Verborgenen bliebe.Wir laden Sie ein, wenn Sie Zeit in diesen Tagen finden, einmal auf unserer Homepage einzukehren und in die Fülle all der Gesichter zu sehen, die wir gemeinsam gerettet haben.
Unter dem Menüpunkt „Tierrettungen“ wird Ihnen die ganze Tragweite, die Kostbarkeit  und die Signifikanz unserer Lebensrettungen offenbar.  
Die Einzigartigkeit und Fülle eines Lebens zu bewahren und wertzuschätzen, bedeutet gleichzeitig Akte des Friedens in einer beschädigten Kultur zu stiften.

Zur Homepage


In den kommenden Tagen wird die nächste Evakuierung von 33 Hunden stattfinden. Es sind die letzten 24 Hunde aus Vitalis Hausruine und weitere 9 Hunde: Gestern am späten Abend erhalten wir die Nachricht von Vitali, dass eine Frau in der Nachbarschaft zu Tode gekommen ist und neun Hunde hinterlassen hat. Selbstverständlich sagen wir auch Ihnen unsere Hilfe zu.
Wir hoffen inständig, dass auch diese Rettung aus der Todeszone gelingen wird. 
Und Vitali sieht sich in diesen Tagen nach einer möglichen Liegenschaft um, die ihm und den Tierheimhunden zu einem Refugium werden soll.

Was hat sie erleben müssen?
Aus ihrem kleinen Gesicht, ihren trost- und hilflosen Augen schlägt uns stumm die ganze Anklage gegen uns Menschen, das Trauma ihres Verlusts und ihrer durchlebten Angst entgegen. Auch sie wird hoffentlich mit unserem nächsten Evakuierungstransport endlich den sicheren Hafen der Quarantänestation erreichen.

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aus Newsletter vom 31.03.26 von  "Daniela von Schaper / Greenpeace e. V." <Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.;

Petition: Gestrandet in der Ostsee:
Warum dieser Wal ein Weckruf für echte Schutzgebiete ist

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Gestrandeter Wal in der Ostsee

Er ist von seiner Wanderroute abgekommen, hat sich in der Ostsee verirrt und in Fischernetzen verfangen. Sein Schicksal ist ein Weckruf: Nur echte Schutzgebiete geben den Giganten der Meere einen sicheren Raum, den sie zum Erholen brauchen!

Jetzt echte Schutzgebiete fordern

die Bilder vom gestrandeten Wal in der Ostsee berühren uns alle. Seit Tagen sind wir von Greenpeace mit einer Crew unermüdlich im Rettungseinsatz auf dem Wasser und helfen, wo wir können. Gemeinsam mit den zuständigen Einsatzkräften vor Ort haben wir versucht, den Buckelwal am erneuten Stranden zu hindern und konnten ihn gestern dazu animieren, weiter zu schwimmen. Das Schicksal des Wals ist noch immer ungewiss – wir bleiben weiterhin vor Ort und sind handlungsbereit. 


Dieser Buckelwal ist bei weitem kein Einzelfall. Vielmehr ist er ein SOS-Signal aus dem Ozean und zeigt uns schmerzhaft, dass die Meere und ihre Lebewesen endlich echten Schutz brauchen. Seit dem 17. Januar 2026 haben wir zwar als Weltgemeinschaft mit dem historischen UN-Hochseeschutzabkommen ein Werkzeug für echten Schutz. Doch ein Vertrag auf Papier stoppt noch keinen Unterwasserlärm und keine Überfischung. Jetzt braucht es die konsequente Umsetzung der Mission 30x30:


Mindestens 30 Prozent der Weltmeere müssen bis 2030 unter wirksamen Schutz gestellt werden. Das bedeutet: Gebiete, frei von schädlichen menschlichen Aktivitäten, sowie strikte Ruhezonen für wandernde Arten.


Unterzeichnen Sie jetzt die Petition für echten Meeresschutz!

Jetzt unterzeichnen

Warum Wale den Kompass verlieren

Dass ein so erfahrener Wanderer wie ein Buckelwal in die Enge getrieben wird, liegt nicht an mangelndem Instinkt. Es liegt an uns. Wir haben die Ozeane in eine industrielle Zone verwandelt:

  • Lärm-Terror: Der unaufhörliche Unterwasserschall von Schiffen und Bohrungen macht Wale buchstäblich "blind". Ihr wichtigster Sinn – das Gehör – wird durch menschlichen Lärm überlagert.
  •  
  • Nahrungsnot: Durch Überfischung finden Meeresbewohner:innen in ihren angestammten Revieren nicht mehr genug zu fressen. Sie müssen auf Routen ausweichen, die sie in fremde, für sie gefährliche, Gebiete führen können.
  •  
  • Klimachaos: Steigende Temperaturen verändern die Meeresströmungen. Die uralten Landkarten der Wale funktionieren in einer sich rasant erhitzenden Welt nicht mehr wie gewohnt.

Warum uns das alle angeht
Wenn wir die Weltmeere schützen, schützen wir uns selbst. Ein gesunder Ozean ist unsere wichtigste Lebensversicherung gegen die Klimakrise. Wale düngen das Phytoplankton, das mehr CO2 speichert als beispielsweise der Amazonas-Regenwald an Land. Stirbt der Ozean, stirbt unser Klima-Regulator.
Wir haben, nach jahrelangem Einsatz, das Hochseeschutzabkommen erreicht. Gehen wir nun den nächsten Schritt: Nehmen wir die Politik beim Wort und fordern, dass aus dem Abkommen Taten werden.


MISSION 30x30: LEBENSRAUM MEER. JETZT SCHÜTZEN.

Jetzt echte Schutzgebiete fordern

Vielen Dank für Ihren Einsatz

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Daniela von Schaper

Greenpeace-Meeresexpertin

PS: Dank Privatpersonen wie Ihnen kann Greenpeace seine Unabhängigkeit bewahren. Denn wir nehmen weder Geld von der Industrie noch lassen wir uns von der Politik beeinflussen – und sind somit unbestechlich. Sie wollen noch mehr tun?

Geben Sie uns jetzt eine Extra-Spende

 

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aus Newsletter vom 10.04.26 von  "Deutsche Umwelthilfe e.V." <Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.;

Petition Deutsche Umwelthilfe:
Weil Autosubventionen nur wenige entlasten:
Fordern Sie mit uns ein 29-Euro-Ticket und das Tempolimit!


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Über diese wichtigen Themen möchten wir Sie informieren:
Weil Autosubventionen nur wenige entlasten: Fordern Sie mit uns ein 29-Euro-Ticket und das Tempolimit!
Wer lügt am dreistesten? Ihre Stimme für den Goldenen Geier entscheidet!
Unser neuer Podcast ist da!
Raus aus der fossilen Abhängigkeit: Jetzt gegen die aktuelle Energiepolitik demonstrieren und bei Gewinnspiel mitmachen!
Recht nutzen, Umwelt schützen: Diese Unterstützung gibt es für Engagierte
 
 
 

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Weil Autosubventionen nur wenige entlasten: Fordern Sie mit uns ein 29-Euro-Ticket und das Tempolimit!

Wer in diesen Tagen an einer Tankstelle vorbeifährt, sieht mit eigenen Augen die Folgen unserer Abhängigkeit von fossilem Öl. Und was tut die Bundesregierung angesichts immer höherer Benzinpreise? Sie verzapft uns nur weitere kurzsichtige Ideen, um Verbrenner-Autos künstlich besser dastehen zu lassen. Friedrich Merz will eine höhere Pendlerpauschale. Gleichzeitig werden aus der CDU Forderungen laut, die CO2-Bepreisung auf Kraftstoffe auszusetzen oder die Spritsteuer zu senken. All das ist keine „Entlastung“, sondern ein milliardenschweres Geschenk an die Mineralölkonzerne – bezahlt von uns allen. Dabei fließen schon heute jährlich mehr als 30 Milliarden klimaschädliche Subventionen in den Verkehrssektor, darunter Diesel- und Dienstwagenprivileg, von denen nur einige wenige Gruppen wirklich profitieren.Wer die Menschen in Deutschland wirklich entlasten will, muss bezahlbare Mobilität für alle sichern. Deshalb fordern wir ein bundesweit gültiges 29-Euro-Ticket für mindestens 12 Monate. Das bringt Menschen tatsächlich vom Auto auf Bus und Bahn – und schützt noch dazu das Klima. Insbesondere für den ländlichen Raum braucht es außerdem eine Ausbauoffensive für den öffentlichen Verkehr. Nach jahrelanger politischer Verschleppung sind hier besonders viele Menschen unfreiwillig abhängig vom Auto.Damit diese Menschen den explodierenden Spritpreisen nicht länger ausgeliefert sind, zählt vor allem eins: Preise senken durch geringere Nachfrage! Wir fordern ein Tempolimit von 100 km/h auf der Autobahn und 80 außerorts. Das könnte nach aktuellen Berechnungen jedes Jahr bis zu 4,7 Milliarden Liter Sprit einsparen.Setzen Sie jetzt mit uns ein Zeichen für soziale, klimaschützende und krisenfeste Maßnahmen statt weiterer Milliarden für spritdurstige Verbrenner-Autos. Unterschreiben Sie für das 29-Euro-Ticket und für ein Tempolimit jetzt!
29-EURO-TICKET – JETZT!
 
TEMPOLIMIT – JETZT!
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Wer lügt am dreistesten? Ihre Stimme für den Goldenen Geier entscheidet!

Drei große Namen, drei grüne Versprechen. Und drei Fälle, in denen Anspruch und Realität kaum weiter auseinanderliegen könnten. Die Abstimmung über den Goldenen Geier 2026 geht in die Zielgerade. Nun haben Sie es in der Hand: Wer soll nach Vonovia, McDonald’s und Shell als nächstes den Schmähpreis für dreiste Verbrauchertäuschung erhalten? Vor zwei Wochen haben wir Ihnen die Kandidaten vorgestellt, jetzt läuft der Countdown zur Entscheidung. Bis zum 14. April können Sie abstimmen und gemeinsam mit uns ein Zeichen gegen Greenwashing setzen! Die Kandidaten für die dreisteste Umweltlüge 2026:
  • Bayer für ein Geschäftsmodell, das massiv zum globalen Artensterben beiträgt – und sich dabei ein grünes Image verpasst
     
  • Primark für das selbstverliehene Nachhaltigkeitslogo „Primark Cares“ – entworfen, definiert und kontrolliert vom Unternehmen selbst
     
  • Lamborghini für das große Öko-Versprechen trotz Supersportwagen mit horrendem Verbrauch, die als Plug-in-Hybride plötzlich klimafreundlich sein sollen
Geben Sie Greenwashing keine Chance und stimmen Sie jetzt ab!

JETZT ABSTIMMEN

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aus Newsletter vom 26.03.26 von openPetition <Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.;

Petition: Tierschutzverein "Pechpfoten" aus Wuppertal
werden von der Diakonie ausgebrems

Petition starten  |  Über uns  |   Helfen

Wuppertal: 2.275 Menschen fordern Veränderung

Bürgerinitiative für das Tierschutzzentrum an der Bergischen Diakonie Aprath.

Hallo Yvonne Colberg,

es gibt Neues zum Thema “Tierschutz”. Dennis Süß fordert: “Bürgerinitiative für das Tierschutzzentrum an der Bergischen Diakonie Aprath.”. 1.701 betroffene Menschen aus der Region haben die Petition bereits unterschrieben. Möchten Sie das Anliegen auch unterstützen?

Bürgerinitiative für das Tierschutzzentrum an der Bergischen Diakonie Aprath.

Zur Petition

Was die Petition fordert:

Hallo liebe Tierfreunde,

viele von euch werden sicherlich schon davon gehört haben, sei es im Internet, oder im Radio. Das neue, geplante Tierschutzzentrum an der Bergischen Diakonie Aprath, das vom Verein Pechpfoten e.V. betrieben werden würde, ist weiterhin in Gefahr. Trotz Erfolg vor dem Landgericht ist der Vorstand der Diakonie in Berufung gegangen, so dass nun das nächsthöhere Gericht, das Oberlandesgericht, sich mit dem Fall beschäftigen muss.
Wuppertal und Umgebung haben seit nun mehr 10 Jahren kein eigenes Tierheim mehr, nachdem 2016 das Tierheim in Vohwinkel geschlossen hatte.
Die beiden Petitionen mit ca. 7500 Unterschriften, die letztes Jahr am 30.09.2025 dem Vorstand der Diakonie überreicht worden waren, schienen diesen völlig unbeeindruckt zu lassen. Im Augenblick sind leider nur 2 aktive Menschen sehr bemüht und setzen sich für den Erhalt des neuen Tierschutzzentrums ein, dass es doch noch gebaut und eröffnet werden kann.

Mit dieser Petition möchte ich JEDEN bitten, uns im Kampf gegen den neuen Vorstand der Diakonie zu unterstützen, indem so viele Unterschriften wie möglich zusammenkommen. Bitte teilt diese Petition, macht Freunde, Bekannte, Politiker, Prominente und viele weitere auf diese Petition aufmerksam, so dass wir ALLE GEMEINSAM den Wunsch nach einem [...] weiterlesen

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Mitbestimmung passiert nicht nur durch den Gang zur Wahlurne. Öffentliche Petitionen beeinflussen, worüber in den Parlamenten beraten und entschieden wird. Mischen Sie sich ein und entscheiden Sie mit, was auf die politische Agenda kommt.

Schon mehr als 12.191.000 Menschen feierten auf openPetition Erfolge. Sie wollen noch mehr bewegen? Starten Sie eine Petition für Ihr Herzensanliegen und entscheiden Sie mit, was auf die politische Agenda kommt:

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