aus Newsletter vom 04.11.25 von "Für eine Milliardärssteuer" <Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.;

 Milliardär*innen einmal zur Kasse, bitte.

Präsident Ramaphosa ist der G20-Vorsitz und hat die Macht, die Weltwirtschaft neu zu gestalten.Er hat versprochen, für Gerechtigkeit und Fairness einzustehen. Jetzt hat er die Chance, es mit einer globalen Milliardärssteuer zu beweisen. Präsident Ramaphosa: Setzen Sie die Milliardärssteuer beim G20-Gipfel ganz oben auf die Agenda!

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Die Welt steht an einem Scheideweg: Milliardär*innen horten unvorstellbaren Reichtum, während Millionen Menschen ums Überleben kämpfen.Doch erstmals hat Südafrikas Präsident Cyril Ramaphosa die historische Chance, das zu ändern. Als G20-Vorsitzender kann er eine globale Milliardärssteuer ganz oben auf die Agenda setzen -- und damit die Spielregeln der Weltwirtschaft neu schreiben.Doch um es Wirklichkeit werden zu lassen, braucht es öffentlichen Druck. Nur mit dem Einsatz von Menschen aus aller Welt können wir Ramaphosa den Rücken stärken, um endlich gerechte Strukturen einzuführen. Ohne diesen Druck werden Milliardär*innen weiter ungestraft davonkommen.Deswegen ist jetzt die Ekō-Gemeinschaft gefragt: Wenn Tausende von uns sich zusammentun, können wir Ramaphosa zeigen, dass die Welt auf ihn zählt -- und dass es Zeit ist, die Reichsten zur Kasse zu bitten.Präsident Ramaphosa: Setzen Sie die Milliardärssteuer beim G20-Gipfel ganz oben auf die Agenda!

Schon eine Steuer von nur 2 % auf das Vermögen der weltweit 3.000 reichsten Milliardär*innen könnte jedes Jahr 250 Milliarden US-Dollar einbringen -- genug, um Leben zu retten, Ökosysteme zu schützen und eine gerechte, grünere Zukunft zu finanzieren.Ramaphosa hat bereits den Grundstein gelegt: Das Motto seiner G20-Präsidentschaft, „Solidarität, Gleichheit und Nachhaltigkeit“, stellt Gerechtigkeit ins Zentrum. Er hat sogar eine Taskforce zu Vermögensungleichheit und wirtschaftlichen Disparitäten ins Leben gerufen. Doch ohne eine Milliardärssteuer drohen diese Bemühungen ins Leere zu laufen.Eine Milliardärssteuer ist kein ferner Traum -- sie ist realistisch, machbar und gefordert. Umfragen zeigen: Überall auf der Welt befürwortet eine klare Mehrheit, Milliardär*innen stärker zu besteuern. Und schon im letzten Jahr brachte Brasilien genau diesen Vorschlag beim G20-Gipfel ein -- mit wachsender Unterstützung aus Lateinamerika und Afrika. Mit Südafrika als Gastgeberland sitzt Ramaphosa nun in einer entscheidenden Machtposition.Jetzt heißt es mobilisieren -- und zwar ordentlich! Es braucht massiven öffentlichen Druck, damit die Steuer durchkommt.Präsident Ramaphosa: Die Milliardärssteuer gehört auf die G20-Agenda!

Gemeinsam können wir uns heute dafür einsetzen, dass der diesjährige G20-Gipfel Geschichte schreibt -- und nicht für leere Worte steht. Es wird Zeit für das Ende des Milliardärszeitalters. Machen Sie mit!

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Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
Deborah und das Team von Ekō


Mehr Informationen:

Superreiche sollen mehr beitragen, Deutschlandfunk, 19. November 2024.

Südafrika: Bischof fordert mutige Schritte auf G-20-Gipfel, ORF, 27. Oktober 2025.

Taxing the super-rich—more possible than ever, Social Europe, 08. August 2025 (in englischer Sprache).

South Africa launches G20 taskforce to examine global wealth inequality, Reuters, 28. August 2025 (in englischer Sprache).

Greenpeace: Ramaphosa, G20 must end financial apartheid with tax on super-rich, Greenpeace, 16. Juli 2025 (in englischer Sprache).