Wuppertaler Girls  wuppertaler girls1

Bericht von Suzuki und Agusta:

Mitte Juli sind wir nach Wuppertal gezogen und wir wollen jetzt mal berichten, was für ein tolles Leben wir hier führen.
In der Woche müssen wir um 6 Uhr aufstehen; wir warten schon immer ungeduldig, das Frauchen sich aus dem Bett bewegt.
Dann gibt es erst mal ein paar Streicheleinheiten.
Wir begleiten Frauchen dann in die Küche, da gibt es immer was Feines aus dem unteren Schubfach. Für jede ein Näpfchen. Damit es schneller geht, stupsen wir mit unseren Köpfchen.
Dann fressen wir ein wenig und begeben uns auf den Kratzbaum, um uns zu putzen und einen Blick in den Garten zu werfen, ob dort auch noch alles in Ordnung ist.

Manchmal treibt sich dort ein Kater aus der Nachbarschaft rum, das finden wir gar nicht gut; denn das ist ja unser Garten!

wuppertaler girls2In den Garten dürften wir auch schon, aber nur, wenn Frauchen dabei ist. Als wir mal über den Zaun wollten, hat uns Frauchen zurückgerufen und wir sind dann auch ganz schnell wieder zurück gelaufen.
Wenn unser Frauchen unsere Dosen verdienen muss, als tagsüber, schlafen wir gerne auf dem Sofa oder auf dem Korbstühlen. Anhand der Lage unseres Spielzeugs kann Frauchen ganz genau sehen, dass wir zwischen durch auch Sport treiben.
Endlich um 17.00 Uhr kommt sie dann wieder nach Hause. Wir kennen die Uhr genau und stehen dann schon wartend an der Tür. Dann wird erstmal eine große Rund gestreichelt. Am Anfang hat sie anschließend immer die Wohnung inspiziert, ob wir auch nichts angestellt haben, hatten wir aber nie, weil wir wirklich ganz lieb sind.
Im Anschluss daran gibt es Tobestunde: Bällchen werfen oder wir beide laufen hinter uns her und spielen fangen. Alles super.
Abends gibt es dann noch etwas Feines aus dem Schrank (untere Schublade!) - lecker.  Ich, Augusta bekomme auch mal eine Leckerchenstange, schmeckt super, und da meine Mama Suzuki diese nicht mag, bekomme ich eben eine mehr.
Dann setzen wir uns mit Frauchen aufs Sofa, Suzuki auch auf den Schoß von Frauchen und lässt sich krabbeln, Agusta traut sich noch nicht so ganz, aber das wird schon.

Wenn Frauchen das Licht und den Fernseher ausmacht, dann legen wir uns aufs Sofa oder auf den Stuhl zum Schlafen.

An den Wochenenden stehen wir nicht so früh auf und dann haben wir unser Frauchen den ganzen Tag für uns.
Ach wie schön ist so ein Katzenleben!