Gebeutelte Hillary

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Hillary hieß früher Schmusie und dieser Name ist durchaus Programm. Sie ist schmusig und menschenbezogen und liebt es, mit im Bett zu schlafen.  Aber leider hat ihre scheußliche Vorgeschichte dazu geführt, dass sie ein großes Problem hat. Hillary erschreckt sich bei gewissen Geräuschen. Vor allem hohe, schrille Töne wie Kinder- oder Katzengeschrei machen ihr panische Angst. Leider schlägt das bei ihr um in Aggression. Das ist auch der Grund, warum sie nach einer Vermittlung an uns zurück kam: 

Sie hörte draußen die Geräusche von Katzenkämpfen und attackierte dann blitzschnell ihre Halterin. Wir vermuten, dass diese Ängstlichkeit damit zusammenhängt, dass sie als Katzenkind alleine zu einer Familie als Kinderspielzeug angeschafft wurde und dort irgendwann wegen Aggression abgegeben und weitergereicht wurde – immer weiter, bis sie schließlich im Alter von vier Jahren bereits eingeschläfert werden sollte. Davor konnten wir sie in letzter Sekunde bewahren.

Und haben die Hoffnung nicht aufgegeben, auch für Hillary den passenden Menschen zu finden.
Wir fanden einen Tierschutzverein in der Eifel, der sich mit solchen Verhaltensweisen von Katzen auskennt. Dort lebt sie nun und hat bisher keine Attacken gefahren.

Wir betonen: Hillary ist nicht stets und ständig aggressiv, sondern nur in den oben beschriebenen Stress-Situationen. Ihre Attacken haben mit Angst zu tun. Dagegen bekommt sie Medikamente.

Sie ist mehrfach tierärztlich untersucht und als gesund befunden worden. Sie ist kastriert und gechippt.
Wir suchen Paten die uns helfen, die Medikamenten und Betreuungskosten für Hillary zu tragen.

Kontakt: Christa Becker, eMail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, T (0 21 29) 3 16 49.