aus Newsletter vom 27.06.20 Von: "Christian Bock, SumOfUs" <Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!;

Petition von SumOfUs: Tönnies isolieren

Deutschlands größter Fleischkonzern wird zur Corona-Hochburg:

Über 1.500 Arbeiter*innen von petiton TönnisTönnies wurden bereits positiv auf das Virus getestet. Der Grund sind die miserablen Arbeitsbedingungen: Die Arbeiter*innen schlafen auf engstem Raum und essen in überfüllten Kantinen. Schutzmaßnahmen gegen das Virus? Fehlanzeige!

Tönnies hat das bisher wenig gestört -- selbst nach Krankheitsmeldungen aus anderen Betrieben hat der Milliardenkonzern weitergemacht wie bisher. Die katastrophalen Folgen dieses Nichtstuns will er nun den Arbeiter*innen in die Schuhe zu schieben.

Doch gemeinsam können wir Tönnies und die gesamte Fleischindustrie zum Handeln zwingen. Sorgen wir dafür, dass die Produkte des Fleischkonzerns aus den Supermarktregalen verschwinden -- bis der Konzern die Arbeitsbedingungen radikal verbessert hat und Skandal-Chef Clemens Tönnies zurückgetreten ist.

https://act.sumofus.org/go/538528?t=1&akid=75204%2E9811399%2EIHvxxs" target="_blank" href="https://act.sumofus.org/go/538528?t=1&akid=75204%2E9811399%2EIHvxxs" style="font-weight: bold; color: rgb(0, 171, 189);">Fordern Sie jetzt Aldi, Lidl, Edeka und Co. dazu auf, sämtliche Produkte von Tönnies aus dem Sortiment zu nehmen!

Es ist nicht der erste Skandal um Konzernchef Clemens Tönnies. Erst letztes Jahr musste er sein Amt als Aufsichtsrat von Schalke 04 nach rassistischen Aussagen kurzzeitig ruhen lassen. Statt sich jetzt um die Verbesserung der Arbeitsbedingungen zu kümmern, schürt er den Rassismus gegen seine überwiegend aus Osteuropa stammende Belegschaft.

SumOfUs-Mitglieder wie Sie haben sich in der Vergangenheit immer wieder für die Rechte von Arbeiternehmer*innen eingesetzt. Gemeinsam können wir jetzt einen Wandel in der Fleischindustrie bewirken -- zum Wohl der Menschen und Tiere. Und dafür sorgen, dass Clemens Tönnies die Konsequenzen seines rassistischen Verhaltens zu spüren bekommt.

Fordern Sie jetzt Aldi, Lidl, Edeka und Co. dazu auf, sämtliche Produkte von Tönnies aus dem Sortiment zu nehmen, bis Konzernchef Tönnies zurücktritt und die Arbeitsbedingungen verbessert werden!

aus Newsletter vom 27.06.20 von Albert Schweitzer Stiftung"

Petition Albert Schweitzer-Stiftung:Tiertransporte in außereuropäische Länder stoppen

 

Petition

 

Aus Newsletter vom 17.06.2020 "Ärzte gegen Tierversuche e.V." <Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!;

Ärzte gegen Tierversuche: „Corona-Ausgabe“ ÄgT-Journal

 
Mehr wissen: „Corona-Ausgabe“ ÄgT-Journal

Lesen Sie, was gängige Medien nicht schreiben, u.a. 2 Virologen-Interviews hinsichtlich tierversuchsfreier Methoden der Infektionsforschung.
Zudem beleuchten wir z.B. den Kosmetik-(Siegel)-Dschungel, stellen unsere neue Bildergeschichte für Grundschulkinder vor und zeigen im Methoden-Check auf, wie Blutvergiftungs-Tierversuche innovativer
In-vitro-Forschung gegenüberstehen.

Das ÄgT-Journal erhalten Mitglieder / Fördermitglieder. Die „Corona-Ausgabe“ stellen wir jedoch allen Interessierten zur Verfügung.
Kostenfrei als PDF-Datei herunterladen>>
Druckausgabe zum Selbstkostenpreis 
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Lesen Sie auch von Dr. Dilyana Filipova den neuen Artikel zur Impfstoffsuche>> 
 
Bitte für unsere Arbeit stimmen!
 
Vom 16. - 25.06. veranstaltet das Versicherungsunternehmen Canadalife eine Abstimmaktion zur Unterstützung gemeinnütziger Organisationen. So erhalten die Vereine mit den meisten Stimmen Geld (1. Platz 2.500 € - bis 20. Platz 500 €).
 
Wir sind in der Kategorie Tierschutz dabei. Das Mitmachen ist ganz einfach:
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danach kommt eine E-Mail mit Bestätigungslink zum Anklicken.

Bitte stimmten Sie TÄGLICH für uns ab – leichter können wir schließlich kein Geld für unsere Arbeit bekommen! Danke!
 
Spenden-Verdopplungsaktion im Mai – Danke! Danke! Danke!

Sie haben uns überwältigt! Dank Ihrer aller Hilfe haben wir das Ziel erreicht und können auf solider finanzieller Basis unsere Arbeit zum Wohle von Mensch und Tier – gerade in dieser schwierigen Corona-Zeit, die mehr als deutlich die Notwendigkeit unseres Handeln offenbart – intensivieren!

Ihr Bekenntnis zu unserem Verein auch in der Corona-Krise mit Kurzarbeit und Existenz-Ängsten ist einfach nur großartig! Von Herzen: Danke an jeden Einzelnen, dass Sie dies möglich gemacht haben!
 
Jetzt online: ÄgT-Jahresbericht 2019
 
Unsere Aktivitäten im Bereich der Öffentlichkeits-, Kampagnen-, Lobby- und wissenschaftlichen Hintergrundarbeit haben in den letzten Jahren enorm zugenommen. Schauen Sie doch noch einmal zurück aufs letzte Jahr, was wir alles dank Ihnen bzw. mit Ihnen Hand in Hand geschafft haben!
PDF Jahresbericht 2019>>

 

Aus Newsletter vom 16.06.2020 "Rettet den Regenwald e.V." <Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!;

Der Regenwald über Palmöl Report 2 / 2020

                                                                  Rettet den Regenwald e.V.

Der Regenwald Report 2 / 2020 ist ab sofort verfügbar

Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,

der Regenwald Report steht ab sofort online auf unserer Webseite bereit.

Ansehen  
 

In Heft 2 berichten wir von einem verheerenden Palmöl-Projekt in Indonesien und vom Widerstand unserer Partner. Außerdem erklären wir, warum der Schutz der Natur zur Verhinderung von Pandemien beiträgt. Schließlich richten wir unseren Blick auf die Situation der Indigenen in Brasilien.

Themen aus dem neuen Regenwald Report (2/2020):

  • Papua: Kahlschlag für Palmöl
  • Brasilien: Wie Indigene den Regenwald schützen
  • Epidemien: Verbot von Wildtiermärkten

Sie können uns auch sehr helfen, wenn Sie den gedruckten Report an Freunde weitergeben oder an geeigneter Stelle auslegen (Arztpraxis, Friseur, Bibliothek)

Sie können gedruckte Exemplare hier kostenlos bestellt:

Zum Shop  
 

Sie können die Benachrichtigung per E-Mail bei neuen Regenwald Reporten hier ändern.

Freundliche Grüße und herzlichen Dank

Dr. Bettina Behrend
Marianne Klute

Rettet den Regenwald e. V.

 
Der Tukan ist ein symbol für die Artenvielfalt

Regenwald verschenken

Mit einer allgemeinen Spende können Sie die Arbeit von Rettet den Regenwald unterstützen. Wir kämpfen mit Ihrer Hilfe für den Schutz und Erhalt des Regenwaldes. Wir setzen die Gelder direkt dort ein, wo sie am dringendsten gebraucht werden.

 
JETZT SPENDEN  

Aus ewslettevom 09.06.20 "Campact" <Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!;

Petition von campact: Aldi, Bolsonaro und ein heimliches Video

 
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Regenwald in Flammen

Ihr Supermarkt kann eine Katastrophe verhindern: Brasiliens Präsident Jair Bolsonaro plant ein Gesetz, das den Amazonas-Regenwald der Zerstörung preisgibt. Das Ziel: mehr Fleisch exportieren. Einige Supermärkte reagieren mit einem Boykott. Doch drei entscheidende Ketten fehlen. Darum fordern wir Edeka, Lidl und Aldi Nord auf, sich Bolsonaros Gesetz entgegenzustellen.

 
 

Hallo Christa Becker,

gigantische Rauchwolken verdunkeln den Himmel, Jahrhunderte alte Bäume brechen zusammen. Der Regenwald im Amazonas brennt. Brasiliens Präsident Jair Bolsonaro lässt die Agrarkonzerne wüten. Sie zerstören den Regenwald, um an mehr Weidefläche zu kommen. In einem Jahr haben sich die Rodungen fast verdoppelt.[1] Großgrundbesitzer eignen sich seit Jahren illegal neues Land im Regenwald an. Statt sie zu bestrafen, soll ein neues Gesetz das im Nachhinein erlauben: eine Einladung, neue Flächen auszubeuten.[2]

Ein Gesetz, um noch mehr Regenwald zu verbrennen: Das geht selbst Discountern zu weit. Einige europäische Supermarktketten haben sich zusammengetan und drohen mit Boykott.[3] Sie wollen Produkte der Großgrundbesitzer nicht mehr verkaufen – bis Bolsonaro einlenkt. Wirtschaftlicher Druck wirkt: Das zeigt die Reaktion des brasilianischen Kongresses. Einen Tag nach der ersten Boykottdrohung strich er das geplante Gesetz kurzfristig von der Tagesordnung – zu heikel.[2]

Doch verschieben reicht nicht – das Gesetz muss kippen. Das klappt nur, wenn der Boykott breit genug ist. Drei große Ketten fehlen dafür noch: Edeka, Lidl und Aldi Nord. Mit ihnen würden über 70 Prozent der deutschen Einkäufer*innen Bolsonaro boykottieren.[3] Das müssen wir – als Kundinnen und Kunden – jetzt einfordern: Sobald 100.000 Menschen den Appell unterschrieben haben, ziehen wir vor die Firmenzentralen und konfrontieren die Ketten. Ihre Stimme als Verbraucher*in zählt: Bitte unterzeichnen Sie jetzt!

Ein Video mit schmutzigen Details: vor Kurzem ist die Aufnahme einer Kabinettssitzung aufgetaucht. Sie zeigt Bolsonaro und seinen Umweltminister. Gemeinsam planen sie, wie sie den Umweltschutz opfern – ohne dass die Öffentlichkeit es mitbekommt. „Wir haben jetzt die Möglichkeit, da die Presse sich ausschließlich mit Covid-19 beschäftigt, uns das Amazonas-Thema vorzunehmen“, sagt der Umweltminister und setzt nach: „Wir haben in diesem Moment die Chance, alle Regelungen zu ändern.“[4]

Bolsonaros neues Gesetz hat die Kraft, den geschwächten Regenwald endgültig zu zerstören. 17 Prozent der Gesamtfläche sind bereits völlig abgeholzt, eine genauso große Fläche ist stark geschädigt. Jetzt wird es knapp für das außergewöhnliche Ökosystem. Denn der Wald produziert seinen Regen selbst. Wissenschaftler*innen befürchten, dass dieser Wasserkreislauf schon bei etwa 20 Prozent Zerstörung kollabiert. Ein Regenwald ohne Regen wird zu einer Savanne – das wäre sein Kollaps.[5]

Das geplante Gesetz bedroht die indigene Bevölkerung, die Artenvielfalt und das Klima. Normalerweise würden wir die Politik direkt adressieren. Im Falle des rechtsradikalen Bolsonaro ist Diplomatie unmöglich. Daher packen wir ihn an seiner empfindlichsten Stelle: dem Profit.

Bolsonaro ist auf die Unterstützung der Agrarlobby angewiesen. Ein Boykott europäischer Supermärkte würde ihn politisch enorm schwächen. Schließlich ist die EU die drittwichtigste Abnehmerin von brasilianischem Rindfleisch.[6] Die Supermärkte wiederum hören auf ihre Kund*innen. Dafür müssen wir ihnen klar machen: Wir wollen nicht, dass für unsere Produkte der Regenwald stirbt. Darum zählt jetzt jede Stimme. Bitte unterzeichnen Sie den Appell an Edeka, Lidl und Aldi Nord.

Herzliche Grüße
Friederike Gravenhorst, Campaignerin

PS: Überall sinkt der CO2-Ausstoß in der Corona-Krise. Nur in Brasilien droht er um 10 bis 20 Prozent zu steigen, berechnet das Observatório do Clima.[3] Schuld daran ist Bolsonaros zerstörerische Regenwald-Politik. Sie hat unvorhersehbare Folgen für das Klima. Unterzeichnen Sie jetzt unseren Appell, um die Zerstörung zu stoppen.

[1]„Abholzung im Amazonasgebiet steigt um 85 Prozent“, Zeit Online, 15. Januar 2020

[2]„Bolsonaro und die Holzfäller“, taz Online, 24. Mai 2020

[3]„Lebensmitteleinzelhandel in Deutschland: Marktanteile führender Unternehmen in Jahr 2018“, statista, Mai 2019

[4]„Der ,Umweltzerstörungsminister’: Im Schatten der Corona-Krise werden in Brasilien die Regenwälder abgeholzt“, Frankfurter Rundschau Online, 28. Mai 2020

[5]„Showdown am Amazonas“, klimareporter, 14. März 2020

[6]„EU importiert wieder mehr Rindfleisch aus Brasilien“, Agrar Heute Online, 25. Januar 2019